Wie viel Realismus darf ein RPG Spiel haben?

Allgemeine Diskussionen rund um Rollenspiele

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Cornflake01
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Beitrag von Cornflake01 »

Moin!

Mit dem Realismus is das ja so eine Sache: Der eine mag lieber das,
der eine das. Man muß halt schauen, daß das alles zusammenpasst
und nicht lagweilig oder gar nervig wird mit der Zeit.

Bei Evil Islands war das schon ganz gut gelöst: wurde man am Arm
verletzt konnte man nichtmehr so stark und schnell zuschlagen.
Oder am Bein, dann konnte man nicht mehr so schnell laufen.
Übel waren aber kritische Treffer am Kopf oder Körper, dann war
man sofort tot.

Die Sache mit dem Waffen reparieren (blitzschnell und während
des Kampfes) ist mir auch etwas zu unrealistisch, deutlich besser
war das bei Legend of Faerghail: Der Zustand war im Prozent
angegeben und verschlechterte sich, wenn man mit der Waffe am
Panzer des Gegners hängenblieb oder wenn man sich beim
ausweichen verletzt hat. Dann konnte die Waffe auch mal schneller
kaputtgehen, das passierte oft bei Geschosswaffen oder wenn
man oft stark gepanzerte Gegner angegriffen hat.
Reparieren ging nur in der Stadt oder wenn man einen Schmied
als Char dabeihatte. Der konnte nebenbei auch noch ganz gut
zuhauen und ich glaube auch ein paar einfache Zaubersprüche...

Was ich etwas unrealistisch finde bei vielen Spielen:
Selbst mit nur einem Lebenspunkt kann man noch stundenlang
rumlaufen. Normalerweise müsste bei sich schweren Verletzungen
der Zustand nach und nach verschlechtern. Es gibt auch Spiele,
wo das so realisiert ist, mir fällt aber grad keins ein ;)

Noch eine Sache sind Zaubertränke, die sofort wirken und der
Held kann gleich weiterkämpfen als wäre nix gewesen...Bei Diablo2
hat man das ja geändert und bei Sacred war das auch ganz gut gelöst.

Dann haben wir noch das Thema Inventar:
Es ist schon erstaunlich, was manch ein Held so alles mit sich
rumschleppen kann, bei Legend of Faergheil hat ja alles ein
Gewicht und man braucht an einer Stelle nen Steinsarg, der wiegt
mal eben 250 Pfund :rolleyes:
Aber bei fast jedem RPG ist das normal, daß man da nen ganzen
Sack voller sperriger Waffen dabeihat und dann auch noch im
Laufschritt durch die Gegend spaziert, dann noch ein paar Tränke,
Spruchrollen, Schmuck und was man halt sonst noch so braucht :D
Das ist sowas von realitätsfern, aber andersrum wäre es ja auch
wieder langweilig, wenn man nur 5-10 Gegenstände mitnehmen
könnte...

Schlafen müssen die Leute ja auch irgendwann mal. Aber warum
immer gleich 8h am Stück? Warum kann man keine Wache
aufstellen? Das is schon etwas nervig bei MM. Ok, später is das
relativ wurscht, dann macht man halt Stadtportal auf und geht
in den Tempel oder wenns am Abend is auch mal ins Wirtshaus...

Tag und Nacht is schon ganz nett und auch realistisch, geht einem
aber oft auch auf den Keks wenn man noch topfit is und weiter-
kämpfen will aber nix mehr sieht...
Konnte man aber z.B. bei Sacred abschalten (oder wars Dungeon Siege?).

Essen sollten die Leute auch mal was, das sollte aber unabhängig
von den Rastzeiten passieren (können). Es sollte auch eine Kampfmoral
geben, die sich verschlechtert, wenn der Held Hunger
oder Durst hat oder einfach müde ist.

Bei DSA war ja alles mögliche reingepackt, man hat wirklich an fast
alles gedacht. Das Problem war halt, daß es recht komplex und
unübersichtlich war, drum hab ich das auch nie gespielt, nur mal
angetestet und dann wieder in die Schublade gesteckt...

Es gibt jede Menge interessante und realistische Effekte, die man
in ein RPG einbauen kann, aber man sollte es nicht übertreiben.
Das Spiel is dann vielleicht nicht perfekt, aber hauptsache spielbar
und macht Spaß :)
Bis dann... Mathias

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Cipher
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Beitrag von Cipher »

Ich finde ebenfalls, dass man hier die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen muss.

Es kann ja nicht angehen, dass man seinen Char wirklich waschen muss oder ähnliches...

(Das erledigen die einfach, wenn man mit dem Spiel aufhört, hmkay? *gg*)

Auch die angesprochenen Verletzung finde ich etwas übertrieben, erstmal weil dann wieder alle mosern, wie viel Gewalt doch in den Medien vorhanden ist und dann noch die Konsequenzen: Wie soll man einen fehlenden Arm ersetzen?

Zum Tempel gehen und anzaubern lassen? Neu wachsen lassen a la Harry Potter oder sogar einfach annähen? (Zu diesem Zweck braucht man natürlich Nadel und Faden.... - achja und einen NPC der "Notarzt" heißt)

Man bräuchte für jede kleine Wunde und jeden Schnitte einen eigenen Zauber... nicht wirklich sinnvoll...

(Zauber: Heilen, Schienen, Wunden schließen, Körperteile nachwachsen (?) usw.)

Hierbei ist doch auch wichtig, dass man seine eigene Phantasie etwas benutzt.

Sonst müsste man die Uhrzeiten zum Beispiel so programmieren, dass jedesmal, wenn man das Spiel betritt, die Zeit mit dem PC abgeglichen wird und genau die Zeit ist dann im Spiel auch. Selbstverständlich würde die Zeit auch im Spiel genau so langsam vergehen wie im realen Leben. Pech wer Abends zocken will und merkt, dass seine Magiegilde erst besucht werden kann, wenn er gefrühstückt hat.... :))
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ShadowZ
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Beitrag von ShadowZ »

[/quote]Würde gern wissen, ob jemand dieses Spiel auch noch kennt, bzw. ob es noch andere Spiele mit ähnlichen Eigenschaften gibt![quote]

hab die by the sword auch gezockt, hab die cd leider verlegt und naja, nicht grad wichtig dass ich sie widerfind, das mit der kampfbewegung und weiteres war scon geil
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Therak
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Beitrag von Therak »

Cipher hat geschrieben: Sonst müsste man die Uhrzeiten zum Beispiel so programmieren, dass jedesmal, wenn man das Spiel betritt, die Zeit mit dem PC abgeglichen wird und genau die Zeit ist dann im Spiel auch. Selbstverständlich würde die Zeit auch im Spiel genau so langsam vergehen wie im realen Leben. Pech wer Abends zocken will und merkt, dass seine Magiegilde erst besucht werden kann, wenn er gefrühstückt hat.... :))
Du meinst beispielsweise wie in WoW? ;)
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Rincewind0409
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Beitrag von Rincewind0409 »

Hallo Forum!

Ich denke vieles wurde hier schon gesagt. Was ich häufig in RPGs vermisse sind die guten alten Fackeln. Ohne Fackel oder Zauberspruch im Dunkeln kein Licht, so sollte es sein.

Finde das trägt sehr zur Atmosphäre bei.

greetings

Rince

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Therak
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Beitrag von Therak »

Hehe - mittlerweile drehen die Spieler lieber den Helligkeitswert hoch, als eine Charakterhand mit einer Fackel zu "vergeuden".
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Rincewind0409
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Beitrag von Rincewind0409 »

Therak hat geschrieben:Hehe - mittlerweile drehen die Spieler lieber den Helligkeitswert hoch, als eine Charakterhand mit einer Fackel zu "vergeuden".
:)) Schrecklich! Es gab Spiele, da ging ohne einen Händlerbesuch um Fackeln zu kaufen in einem Dungeon nichts. Auch Seile konnten sehr wichtig sein...

Am Monitor rumdrehen ist das gleiche wie das cheaten.

greetings

Rince

:winken:
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ShadowZ
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Beitrag von ShadowZ »

gelungen finde ich auch dark messiah, in hinsicht darauf, dass man kisten nach gegner werfen kann oder diese auch treten kann.
ich finde das sollte man in weitere rpg übernehmen, trägt meiner meinung nach stark zur unterhaltung bei und macht das game auch um einiges realistischer.

ich weiß, das das programieren von allen möglichen gegenständen, welche man kicken kann sehr lange dauern kann und ne schei**arbeit ist, aber ich denke es lohnt sich auf jeden fall.
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Therak
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Beitrag von Therak »

ShadowZ hat geschrieben: ich weiß, das das programieren von allen möglichen gegenständen, welche man kicken kann sehr lange dauern kann und ne schei**arbeit ist, aber ich denke es lohnt sich auf jeden fall.
Mh, nein eigentlich nicht. Dank Physik-Engines ist das nicht mehr der Rede wert.
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Beitrag von Owyn »

Stimmt, das mit der Helligkeit ist auch ein gutes Thema! Da fällt mir Arcanum ein - da kann man die Helligkeit hochdrehen wie man lustig ist. Aber im Dunkeln trifft der Held halt um einiges schlechter. Wenn man in Höhlen oder nachts unterwegs ist, braucht man also Licht. Wenn der Charakter entsprechend begabt ist, kann er sich etwa Licht herbeizaubern oder ein Elektro-Licht basteln (Arcanum spielt in einer Fantasy-Welt in der industriellen Revolution...sehr cooles Szenario, finde ich). Oder man kauft sich ganz profan eine Fackel...allerdings ist das Elektrolicht heller und das magische Licht muss man nicht in der Hand halten.

Das mit dem schlechteren Treffen im Dunkeln lässt sich allerdings natürlich nur in RPGs mit taktischen Kämpfen umsetzen.

Aber ich finde es vor allem wichtig, dass ein Spiel in sich logisch ist. Als Negativbeispiel fällt mir Final Fantasy 7 ein. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber jedenfalls stirbt an einer Stelle im Spiel einer der Helden. Tragisch, tragisch...aber wieso kann man da keine Phönixfeder benutzen? Mit diesen tollen Dingern kann man Charaktere, die in Kämpfen "sterben" so oft wiederbeleben, wie man lustig ist. Also: Wenn man von einer Welt ausgeht, in der sogar der Tod heilbar ist - eben durch besagte Phönixfedern - ist es doch unrealistisch, dass die verbliebenen Helden der gefallenen Gefährtin hinterhertrauern, anstatt einfach eine Phönixfeder zu benutzen. Dass eine solche Welt an sich unrealistisch ist, ist egal, es ist immerhin Fantasy, aber die Welt/das Spiel muss eben "in sich selbst" logisch bzw. realistisch sein. Da ist das "Good to see you again!" aus Wizardry 8 doch schon viel besser ;)
Richten Sie niemals einen Blaster auf etwas, das Sie nicht pulverisieren wollen.
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Cornflake01
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Beitrag von Cornflake01 »

Mir ist gerade noch eine Sache eingefallen, die ich
bisher immer als selbstverständlich angesehen habe:

Wenn ein Charakter krank/vergiftet/irre/tot/usw ist
müsste doch eigentlich die Gruppe ein Problem haben,
sich schnell fortzubewegen.

Außerdem wir der betroffene Charakter wohl kaum noch
in der Lage sein, auch noch sein ganzes Gepäck mitzuschleppen.

Da sollte es dann eigentlich eunen Malus auf die Geschwindigkeit geben.
Wenn man ganz fies wäre, könnte man ja auch noch das Gepäck
auf die noch gesunden Mitglieder verteilen lassen und wenn kein
Platz mehr ist muß halt was zurückbleiben, jedenfalls wenn einer
tot oder ausgerottet is (ist ja auch logisch)
:evil5:
Okay, letzeres wäre doch extrem nervig auf Dauer, vor allem
wenn mal 2 oder 3 Leute hin sind oder man bei nem Brunnen
ist, der die Attribute erhöht und einen gleichzeitig ausrottet ;)

Was meint ihr dazu?
Bis dann... Mathias

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Therak
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Beitrag von Therak »

Bedingt.
Nicht jede Krankheit nagt an deiner Stärke.
In heutigen D&D-Spielen, bzw in den DSA-Spielen hat jede Krankheit andere Attribute die sie "angreift".

In Baldur's Gate war's auch so, dass tote Charaktere ihr Gepäck verlieren und das von den Gruppenmitgliedern mitgeschleppt werden muss, wenn sie selbst keine Möglichkeit haben ihn vor Ort zu beleben.
Aber in neueren Spielen isses ja so, dass die Helden niemals sterben, sondern nur "bewußtlos" werden ;)
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Cornflake01
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Beitrag von Cornflake01 »

Ok, ich bin da jetzt wohl zu sehr auf MM fixiert gewesen ;)

Bei Dungeon Siege 1 (wenn man es denn als RPG bezeichnen will :D )
ist es ja auch so, daß wenn einer der Chars draufgeht, sich sein
ganzes Gepäck aufm Boden verteilt :motzen:
Bis dann... Mathias

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Therak
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Beitrag von Therak »

Verteilt ist gut, das Zeug verbreitet sich in alle Himmelsrichtungen ;)
Allerdings starb bei DS ja nur selten jemand, vorher wurden sie ja bewußtlos.

In Baldur's Gate (und Icewind Dales) war es übrigens auch so, dass man permanent sterben konnte. Z.b. wenn man erst versteinert und dann in Stücke geschlagen wurde - oder wenn ein kritischer Treffer dich etwas aufspaltete.
In solchen Fällen hat man nen Spielstand natürlich geladen - ebenso wie bei DSA, denn dort gab's ja keine Möglichkeit der Wiedererweckung (zumindest keine 100%ig funktioniernde)
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Arthur Dent
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Beitrag von Arthur Dent »

Therak hat geschrieben:In solchen Fällen hat man nen Spielstand natürlich geladen - ebenso wie bei DSA, denn dort gab's ja keine Möglichkeit der Wiedererweckung (zumindest keine 100%ig funktioniernde)
Kommt drauf an, wo der Held gestorben ist - in DSA1 gibt es viele Tempel, und fast jeder kann, Geldspende vorausgesetzt, einen toten Char wiederbeleben (auch Rondra und Ingerimm tun so was gelegentlich). In DSA3 gibt es den Tsa-Tempel, der meistens schnell erreichbar ist (wenn auch nicht immer). Nur in DSA2 ist es richtig dämlich, wenn einem jemand stirbt, wenn man gerade mitten in der Pampa und Wochen vom nächsten Tempel weg ist.

Im übrigen gibt es auch bei den DSA-Spielen Stellen, wo man einen Char permanent verlieren kann, etwa wenn der Versuch, über eine tiefe Schlucht zu springen, misslingt...

(die dämlichste Art, einen Char zu verlieren, ist allerdings, sich in Gashok (DSA2) so lange von einem Missionar beschwatzen zu lassen, bis einer der Helden diesem komischen Kult beitritt...)
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Therak
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Beitrag von Therak »

Nun ja, ich habe ewig lange Geld gespendet und um Wunder gebeten, aber noch nie habe ich in DSA die Auferstehung eines Charakters miterlebt - ich weiß nur, dass es geht, weil's im Handbuch angedeutet ist :D
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Arthur Dent
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Beitrag von Arthur Dent »

Sehr seltsam! Wer 300 Dukaten im Tsa-Tempel spendet, sollte eigentlich auch so ein Wunder bekommen, wenn er nur lange genug darum bittet. Hat bei mir bis jetzt immer geklappt, auch wenn ich gelegentlich 20 mal um das Wunder bitten musste (aber nicht 20 mal spenden...)
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