Ich denk das Thema ist zu wichtig, als das es unbeantwortet bleibt, auch wenn es vom eigentlichen Thema etwas abweicht.hafensaenger hat geschrieben: Ich hab schon oft über Suicid nachgedacht und ihn auch praktiziert. Leider/ zum Glück bislang ohne Erfolg. In der Tat ist es weglaufen vor Problemen die einen immer wieder einholen. Löst man eins taucht scheinbar wieder ein neues auf usw. Aber was ist jetzt Suicid ? Ein feige Flucht vor den eigenen Problemen? Der egoistsiche Weg allen Dingen aus den Weg zu gehen und sich nach seinem Tod für nichts mehr verantworten zu müssen. Ein Akt der Verzweiflung? Warum haben Leute inklusive mir eigentlich solche Gedanken und woher kommen sie ? Was bewegt Leute dazu diesen Schritt zu wagen ? Fragen über Fragen.
Ich sehe den Suicid nicht als Flucht vor Problemen.
Ein Problem ist banal gesagt der Unterschied zwischen einem Soll- und einem Istzustand. Wenn der Sollzustand nicht zu erreichen ist, muss man ihn neu definieren.
Ist man als Person stark genug und von sich überzeugt, sind Probleme zwar störend aber immer zu meistern. Erst wenn man mit sich selbst nicht mehr im Einklang ist, kommt meiner Meinung nach überhaupt der Suicidgedanke. Letztendlich ist der Suicid das Eingeständnis, dass man gegen sich selbst verloren hat und nicht die Kapitulation vor einem Problem.
Aber noch was anderes
Darf ich den Satz zum Spiegel schicken ? Ich glaub du ahnst schon für welche Rubrik.Cassie hat geschrieben: Aber finanzielle Erwägungen sind bei den USA eher zweitrangig, es geht höchstens um wirtschaftliche Vorteile und so...
Radagast der Braune





