Sollten sie also keiner Beziehung unterworfen sein, ist es nur möglich, dass die Dinge immer unterschiedlich waren und so bleiben. Woher kommen sie dann aber? Nur von einer höheren Allmacht oder von einer anderen Welt, denn von selbst können sich unterschiedliche Dinge nicht entwickelt haben. Betrachtet man sie hingegen in einer Beziehung, könnten sie sich gegenseitig bedingt haben und ebenso verändern.
Diese Betrachtung alleine erklärt eine Welt für sich und ist die einzig logische, sowie die einzig vernünftige, denn man kann einen Schlusstrich ziehen und die Dinge fortan betrachten und beobachten oder man kann sie als schon immer gegenwärtig und zukünftig, also in ihrer Beziehung veränderrungsfähig ansehen.
Unglücklicherweise scheint das nicht jedem Menschen möglich zu sein diese vernünftige und denkbare Logik zu erkennen.
Betrachten wir daher die Möglichkeit, die Dinge kämen aus einer anderen Welt oder von einer Allmacht.
Kämen sie aus einer anderen Welt und sind sie unterschiedlich, muss ein Einfluss aus dieser anderen Welt bestehen, der die Dinge verändert bzw. bestimmt.
Dieser Einfluss kann nur geltend gemacht werden, wenn sich die andere Welt als Allmacht, zumindest als Macht über unsere Welt oder als simple Beziehung zu den Dingen darstellt, wonach natürlich die These sich wiederum selbst widersprechen würde, denn es es besteht eine Beziehung besteht diese zwischen einigen unterschiedlichen Dingen oder allen, so sind diese gleich oder teilweise gleich bzw. in sich zumindest veränderbar.
IN diesem Moment gibt es aber keine Macht, die jedes Ding in unserer Welt als Macht kontrolliert, denn es bedingen sich die Dinge auf unserer Welt und die Macht über einige dieser Dinge bzw. ihre Beziehung untereinander.
Ein Ding kann nur von der Macht beeinflusst werden, wenn es ein bestimmtes Ding ist. In diesem Moment existiert die Macht aber nicht mehr, denn sie alleine kontrolliert nicht und ist damit keine Macht mehr.
Fortan kann man davon ausgehen, dass die Dinge sich alle gegenseitig beeinflussen, was wiederum These 1 entspricht, sie sind alle unterschiedlich und stehen in einer Beziehung, in dem Moment sind sie alle gleich oder unterschiedlich, auf jeden Fall stehen sie in Beziehung zueinander und sind damit veränderbar.
Betrachten wir nun noch die Möglichkeit einer Allmacht über die Dinge...nun, wenn es keine Macht aus einer fremden Welt gibt, gibt es dann eine Allmacht die alle Dinge kontrolliert?
Wenn es nur eine gäbe, dann gäbe es keine Beziehung der Dinge untereinander, denn sind sie nun eine Welt nur als Ding oder als Beziehung.
Man kann also ganz klar davon ausgehen, dass es Sinn macht, die Welt nach dem zu betrachten, was man weiß, was man sehen, nachweisen, wiederrum nachweisen, als Grundsatz erklären, beweisen und als Gesetz erklären kann.
Ich würde sagen, akzeptieren wir die These, dass die Dinge gleich sind und erkennen den Fortschritt der Wissenschaften an!
Ich will jetzt hier nicht die Existenz von Gott versuchen zu erläutern oder vollständig ausschließen, aber mit Sicherheit ist er weder Allmächtiger, noch Macht, noch Erlöser, noch Schaffender oder Mitwirkender (denn alle Gesetze und Grundsätze sind bekannt).
Er kann allerhöchstens Träger, d. h. eine Art der Konstanz sein, was wiederrum der Idee widerspricht, dass sich nur einiges gegenseitig bedingen kann, was man für eine konkrete Unterscheidung von Beziehung und Ding/Sache allerding weiterhin schlussfolgern muss, Sachen können nicht alle gleich sein und in einer Beziehung zueinander stehen, sie müssen von Grund auf verschieden sein, lediglich Dinge/"Körperlichkeit" können als Dinge gleich und veränderbar sein. Aber sind Dinge nicht Dinge und Sachen nicht Sachen kann man jede bisher begründete Schlussfolgerung gar nicht erst begründen oder anfangen, somit: Nein, Gott ist auch kein Träger.
Im allerbesten Fall ist bzw. war er Schöpfer, upsala...sorry...oder er existiert nicht bzw. nicht mehr.
Betrachtet man nun die Idee, er sei Schöpfer, betrachtet man gleichzeitig die Idee er existiert nicht mehr und die Idee der vernünftigen und denkbaren Logik, welche in Frage kommt.
Diese führt weiterhin zu zwei weiteren Bestätigungen:
Die 1.Bestätigung rührt weiterhin daher, dass man somit gleichzeitig ausschließen kann, dass jemals etwas Fremdes, aus einer anderen Welt einen Einfluss haben wird.
2. Bestätigung: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind somit frei zugänglich und denkbar..."
Das Buch Hiob oder Philosophie mal für den Geist oder Warum Gott nur Schöpfer oder/und nicht existent sein kann oder der Tag des grünen Hühnereis-ich mag Eis oder ich schau in einigen Jahren noch mal rein (inoffizielle Titel)
Vers 1-unendlich
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Ein paar Korrekturen/Diskussionen wären/sind wohl angebracht...so wie immer ^^

Ich glaube aber, ich bin überzeugt...