Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Zusammenfassung des Kapitels 28: Versuch einer Lösung:
"Wir sollten gehen", meinte Sebastian ernst und zog seine 3 Freunde hinter sich her. Sie verließen den Raum und folgten Sebastian hinunter in die Eingangshalle. "Was ist denn jetzt nun?" fragte Konrad sichtlich entnervt. "Der Gnom hat mir gerade etwas zugesteckt, von dem ich annehme, dass es die Lösung für unser erstes Problem ist", meinte Sebastian geheimnisvoll und zog den Gegenstand aus seiner Tasche. Es war etwas Hartes, eingewickelt in ein Papier, auf dem etwas geschrieben stand; wenn auch eilig hingekritzelt, konnte Sebastian entziffern: "Kristall der Vergesslichkeit - zur Schlosskapelle - in Weihwasser eintauchen - Nadine trinken lassen... schnell" "Es scheint so, als ob wir die Schlosskapelle finden müssen und diesen Stein ins Wasser legen müssen, dann muss Nadine das Wasser trinken", stellte Konrad überflüssigerweise fest. "Na dann nichts wie los. Übrigens, wo um alles in der Welt is die Schlosskapelle??", fragte Nadine beunruhigt.
"Keine Ahnung", meinte Johann, "aber wir werden sie schon finden. Bisher sind wir doch auch immer voran gekommen." Und zu Konrad gewandt, stichelte er: "Na, meistens ist sie doch von der Eingangshalle aus zu erreichen, und da sind wir doch jetzt. Los, Konrad, ich denke du wärst ein Messdiener? Spürst du keinen Weihrauchduft in der Nase?" "Ach halt doch die Klappe", erwiderte er. "Aber wo du's sagst, rieche ich wirklich etwas. Der linke Gang müsste uns direkt zur Kapelle führen." Also folgten sie Konrads Nase den linken Gang entlang und kamen zu einer großen Tür, aber das sollte der Eingang zur Kapelle sein, mit einem großen Pentagramm auf der Tür? "Was ist das denn schon wieder Seltsames? Ich dachte hier soll die Kapelle sein!", stöhnte Johann hervor. "Sicherlich dient das Pentagramm, auch Drudenfuß genannt, dazu, böse Geister abzuwehren", sprach Johann und öffnete die Tür. "Ich denke es ist wohl eher, um aus dem heiligen Ort einen unheiligen zu machen", sagte Nadine, ganz in Gedanken versunken, um die Zeichen zu entschlüsseln.
29. Ein unverhoffter zotteliger Helfer
Bevor Johann etwas sagen konnte, wurde er auch schon von einer mächtigen behaarten Pranke geschnappt und in den Raum hinter der Tür gezogen. "Klasse! In diesem Unglücksbau jagt auch ein Schrecken den nächsten, was war das denn nun schon wieder?", fragte Nadine, "und wie soll an einer solchen Stätte noch Weihwasser sein?" "Wenn es daran scheitern sollte, laufe ich halt ins Dorf und hole etwas aus der Kirche!", beschwichtigte Konrad. "Aber ich denke eher, dass dieses Pelztier nur aufgetaucht ist, weil jemand verhindern will, dass wir in die Kapelle gelangen. Es muss also doch wohl hier etwas für uns zu holen sein! Los, hinter Johann her!!" "Ja vielleicht", sagte Nadine, schon wieder etwas zuversichtlicher", aber jeder sollte sich eine Fackel nehmen und den Zottligen anstecken, wenn er ihn trifft." "Genau, Feuer scheint gegen diese Höllenwesen besonders gut zu wirken", stellte Sebastian fest und nahm sich einige brennende Fackeln aus den umliegenden Halterungen. Dann schob er die Tür zur Kapelle auf und blickte hinein, düster war es, aber von dem zotteligen Monster oder Johann keine Spur..., doch was war das hinter dem Altar? Aus der Sakristei hörte er etwas, so dass er Nadine ein Zeichen gab und langsam in diese Richtung an der Wand entlang schlich. Über Handzeichen wies er sie an, sich von rechts dem Altar zu nähern, während er die linke Seite übernahm. Konrad sollte den Beiden Rückendeckung geben. Nadine lugte hinter dem Altar hervor: die Tür zur Sakristei stand einen Spaltbreit offen und vorsichtig schlich sie näher, um hineinzublicken. Was sie da zu sehen bekam, erstaunte sie wie schon so vieles in diesem Schloss, da saß ein Riesenbär, der Johann auf den Pranken wiegte wie ein kleines Baby. Und in der Hand hatte er ein Fläschchen mit einer Flüssigkeit und wollte es ihm gerade an die Lippen setzen, als ob er Johann daraus zu trinken geben wollte. Doch der machte den Mund noch nicht auf.
"Wir sollten gehen", meinte Sebastian ernst und zog seine 3 Freunde hinter sich her. Sie verließen den Raum und folgten Sebastian hinunter in die Eingangshalle. "Was ist denn jetzt nun?" fragte Konrad sichtlich entnervt. "Der Gnom hat mir gerade etwas zugesteckt, von dem ich annehme, dass es die Lösung für unser erstes Problem ist", meinte Sebastian geheimnisvoll und zog den Gegenstand aus seiner Tasche. Es war etwas Hartes, eingewickelt in ein Papier, auf dem etwas geschrieben stand; wenn auch eilig hingekritzelt, konnte Sebastian entziffern: "Kristall der Vergesslichkeit - zur Schlosskapelle - in Weihwasser eintauchen - Nadine trinken lassen... schnell" "Es scheint so, als ob wir die Schlosskapelle finden müssen und diesen Stein ins Wasser legen müssen, dann muss Nadine das Wasser trinken", stellte Konrad überflüssigerweise fest. "Na dann nichts wie los. Übrigens, wo um alles in der Welt is die Schlosskapelle??", fragte Nadine beunruhigt.
"Keine Ahnung", meinte Johann, "aber wir werden sie schon finden. Bisher sind wir doch auch immer voran gekommen." Und zu Konrad gewandt, stichelte er: "Na, meistens ist sie doch von der Eingangshalle aus zu erreichen, und da sind wir doch jetzt. Los, Konrad, ich denke du wärst ein Messdiener? Spürst du keinen Weihrauchduft in der Nase?" "Ach halt doch die Klappe", erwiderte er. "Aber wo du's sagst, rieche ich wirklich etwas. Der linke Gang müsste uns direkt zur Kapelle führen." Also folgten sie Konrads Nase den linken Gang entlang und kamen zu einer großen Tür, aber das sollte der Eingang zur Kapelle sein, mit einem großen Pentagramm auf der Tür? "Was ist das denn schon wieder Seltsames? Ich dachte hier soll die Kapelle sein!", stöhnte Johann hervor. "Sicherlich dient das Pentagramm, auch Drudenfuß genannt, dazu, böse Geister abzuwehren", sprach Johann und öffnete die Tür. "Ich denke es ist wohl eher, um aus dem heiligen Ort einen unheiligen zu machen", sagte Nadine, ganz in Gedanken versunken, um die Zeichen zu entschlüsseln.
29. Ein unverhoffter zotteliger Helfer
Bevor Johann etwas sagen konnte, wurde er auch schon von einer mächtigen behaarten Pranke geschnappt und in den Raum hinter der Tür gezogen. "Klasse! In diesem Unglücksbau jagt auch ein Schrecken den nächsten, was war das denn nun schon wieder?", fragte Nadine, "und wie soll an einer solchen Stätte noch Weihwasser sein?" "Wenn es daran scheitern sollte, laufe ich halt ins Dorf und hole etwas aus der Kirche!", beschwichtigte Konrad. "Aber ich denke eher, dass dieses Pelztier nur aufgetaucht ist, weil jemand verhindern will, dass wir in die Kapelle gelangen. Es muss also doch wohl hier etwas für uns zu holen sein! Los, hinter Johann her!!" "Ja vielleicht", sagte Nadine, schon wieder etwas zuversichtlicher", aber jeder sollte sich eine Fackel nehmen und den Zottligen anstecken, wenn er ihn trifft." "Genau, Feuer scheint gegen diese Höllenwesen besonders gut zu wirken", stellte Sebastian fest und nahm sich einige brennende Fackeln aus den umliegenden Halterungen. Dann schob er die Tür zur Kapelle auf und blickte hinein, düster war es, aber von dem zotteligen Monster oder Johann keine Spur..., doch was war das hinter dem Altar? Aus der Sakristei hörte er etwas, so dass er Nadine ein Zeichen gab und langsam in diese Richtung an der Wand entlang schlich. Über Handzeichen wies er sie an, sich von rechts dem Altar zu nähern, während er die linke Seite übernahm. Konrad sollte den Beiden Rückendeckung geben. Nadine lugte hinter dem Altar hervor: die Tür zur Sakristei stand einen Spaltbreit offen und vorsichtig schlich sie näher, um hineinzublicken. Was sie da zu sehen bekam, erstaunte sie wie schon so vieles in diesem Schloss, da saß ein Riesenbär, der Johann auf den Pranken wiegte wie ein kleines Baby. Und in der Hand hatte er ein Fläschchen mit einer Flüssigkeit und wollte es ihm gerade an die Lippen setzen, als ob er Johann daraus zu trinken geben wollte. Doch der machte den Mund noch nicht auf.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

'Wie kann ich ihr jetzt nur klarmachen, dass es genau diese Flüssigkeit ist, die mit dem Kristall behandelt ihre Verwandlung rückgängig machen kann. Ah, vielleicht kann ich damit auch meine vergessen machen!' Ein Versuch war es wert, und er hielt ihr das Fläschchen mit seinen Pranken entgegen.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Schon schwierig, hier weiterzukommen. Bisher scheinen alle Versuche, Nadines und Sebastians Problem zu lösen, nicht zu fruchten.
Sebastian tauchte schnell den Kristall des Gnoms in die Lache auf dem Boden, saugte die milchig werdende Flüssigkeit mit seinem Taschentuch auf und rannnte hinter Nadine her.
Sebastian tauchte schnell den Kristall des Gnoms in die Lache auf dem Boden, saugte die milchig werdende Flüssigkeit mit seinem Taschentuch auf und rannnte hinter Nadine her.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Das ist doch Johann. Er will doch nur helfen. Trink das jetz, aber schnell", wütete er gegen Nadine und hielt ihr das Taschentuch unter die Nase. Verdattert schaute sie ihn an und trank die letzten Tropfen aus dem Taschentuch.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
"Aber unser Bärchen ist ja in Wirklichkeit Johann und ich bin sicher, dass er uns versteht, auch wenn er sich selbst nicht mehr in der menschlichen Sprache artikulieren kann. Wir müssen ihm nur etwas von Lysinda unter die Nase halten. Hat keiner etwas Passendes?", fragte Nadine.
So, das war erst mal mein letzter Beitrag für die nächsten 14 Tage. Ich mache mit meiner Frau eine Nilreise, um mir neue Anregungen zu holen.
Bin mal gespannt, wie ihr die Geschichte weiterbringt. Lasst sie nur nicht einschlafen! Bitte, bitte!"
So, das war erst mal mein letzter Beitrag für die nächsten 14 Tage. Ich mache mit meiner Frau eine Nilreise, um mir neue Anregungen zu holen.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

- marenwen E.
- Bursche / Magd

- Beiträge: 20
- Registriert: Sa 30.12.2006 - 22:28
- Wohnort: Blackshire
Sorry, marenwen E., aber das passt inhaltlich überhaupt nicht zur Story. Lies dir am Besten die letzte Zusammenfassung von Koni durch, damit du weißt, was das Thema ist. Daher überspringe ich deinen Post ganz einfach mal ...
"Mein Ehering müsste reichen," meldete sich der Gnom. "Bei uns ist es Brauch, dass die Ehefrau die Ringe selber schmiedet. Etwas persönlicheres gibt's nicht."
"Mein Ehering müsste reichen," meldete sich der Gnom. "Bei uns ist es Brauch, dass die Ehefrau die Ringe selber schmiedet. Etwas persönlicheres gibt's nicht."
"Na dann mal los" und schon schnappte sich Sebastian den Ring und hielt ihn unter Bär Johanns Nase. Nadine blickte verstohlen zum Gnom und erhoffte sich so ein wenig Hilfe. Der Gnom verstand und zeigte leicht mit den Finger nach oben, ohne dass es jemand von den anderen mitbekam.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!



