Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Fortsetzung Kapitel 27: Probleme mit Nadines Rückverwandlung
"Was soll denn das schon wieder bedeuten", wisperte Konrad unmerklich Johann zu, der die ganze Zeit still neben den Anderen stand. "Jetzt sag doch auch mal was dazu!" "Nadine ist alt genug, sie wird schon wissen, was sie tut!", beruhigte ihn Johann. "Bisher hat sie doch immer einen vernünftigen Eindruck gemacht!" "Das sieht mir aber gar nicht vernünftig aus," erwiderte Konrad trotzig. "Wenn ich wirklich ein Blutsverwandter des Grafen bin", versuchte gerade Sebastian dem Mädchen zu erklären, "dann müsste ich dein Blut, das durch den Grafenbiss verändert ist, wieder neutralisieren können. Also lass dich von mir in den Hals beißen!" "Spinnst du? Ich lass mich nicht noch einmal beißen, egal von wem", zeterte Nadine heftig. "Gibts nich vielleicht irgendein Trank, den ich trinken kann, oder irgendein Zauber, der das rückgängig machen kann?"
"Das ist die Idee", meinte Sebastian hoffnungsvoll. "Vielleicht gibt es hier ja eine Bibliothek oder sowas." "Allerdings glaube ich nicht, dass ich den Grafen einfach so fragen kann, schließlich soll ich die Aufgaben ja alleine meistern." "Naja bisher haben wir ja auch viel allein gefunden. Wir sollten zu den anderen beiden zurückgehen und gemeinsam suchen", meinte Nadine. "Und wenn wir auch die Bibliothek finden - meinst du, wir hätten so viel Zeit zum Lesen!? Warte mal, da fällt mir eine alte Indianergeschichte ein. Da ging es um Blutsbrüderschaft. Ich muss dich ja nicht gleich in den Hals beißen, aber du musst einen Blutstropfen von mir hinunterschlucken! Es geht sowieso nur, wenn du freiwillig mitmachst." "Ich will ja wirklich nichts sagen, aber es gibt auch einen Haufen alter Vampirgeschichten, in denen die Verwandlung gebissener erst vollständig vollzogen ist, wenn sie selber Blut getrunken haben, und das wollen wir doch gerade vermeiden, oder?", entgegnete Nadine darauf. "Ach so; na dann mischen wir einen Blutstropfen von uns beiden aus der Fingerspitze oder so. Hier, pieks mich mal mit deiner Haarnadel!", und hielt ihr seinen rechten Zeigefinger hin. Nadine schaute ihn ungläubig an. "Also ich bin ja immer noch für einen Trank. Wir werden schon genug Zeit haben. Denn immerhin will ja der Graf ja auch seine ewige Ruhe finden." "Aber wer weiß, ob wir noch genug Zeit haben, vielleicht ist es für die Verwandlung dann zu spät, wenn wir erst noch nach einem Trank suchen müssen", erwiderte er. "Aber hier rumstehen und diskutieren bringt uns auch nicht weiter. Wir gehen jetz zu den anderen beiden und beratschlagen gemeinsam", sprach sie und zog Sebastian mit zu Konrad und Johann. "Na, habt ihr schon eine Lösung für euer Problem", begrüßte Konrad sie schnippisch.
28. Die Lösung
Der Gnom, der das Dilemma mitbekommen hatte, in dem die jungen Menschen steckten, und ihnen helfen wollte, näherte sich heimlich seinem unfreiwilligen "Beinahe-Verwandten" und steckte Sebastian unbemerkt vor den anderen etwas in die Tasche. Als er danach greifen wollte, wisperte der Gnom leise zu ihm: "Hol das nicht vor den Anderen raus, es ist zu gefährlich."
"Was soll denn das schon wieder bedeuten", wisperte Konrad unmerklich Johann zu, der die ganze Zeit still neben den Anderen stand. "Jetzt sag doch auch mal was dazu!" "Nadine ist alt genug, sie wird schon wissen, was sie tut!", beruhigte ihn Johann. "Bisher hat sie doch immer einen vernünftigen Eindruck gemacht!" "Das sieht mir aber gar nicht vernünftig aus," erwiderte Konrad trotzig. "Wenn ich wirklich ein Blutsverwandter des Grafen bin", versuchte gerade Sebastian dem Mädchen zu erklären, "dann müsste ich dein Blut, das durch den Grafenbiss verändert ist, wieder neutralisieren können. Also lass dich von mir in den Hals beißen!" "Spinnst du? Ich lass mich nicht noch einmal beißen, egal von wem", zeterte Nadine heftig. "Gibts nich vielleicht irgendein Trank, den ich trinken kann, oder irgendein Zauber, der das rückgängig machen kann?"
"Das ist die Idee", meinte Sebastian hoffnungsvoll. "Vielleicht gibt es hier ja eine Bibliothek oder sowas." "Allerdings glaube ich nicht, dass ich den Grafen einfach so fragen kann, schließlich soll ich die Aufgaben ja alleine meistern." "Naja bisher haben wir ja auch viel allein gefunden. Wir sollten zu den anderen beiden zurückgehen und gemeinsam suchen", meinte Nadine. "Und wenn wir auch die Bibliothek finden - meinst du, wir hätten so viel Zeit zum Lesen!? Warte mal, da fällt mir eine alte Indianergeschichte ein. Da ging es um Blutsbrüderschaft. Ich muss dich ja nicht gleich in den Hals beißen, aber du musst einen Blutstropfen von mir hinunterschlucken! Es geht sowieso nur, wenn du freiwillig mitmachst." "Ich will ja wirklich nichts sagen, aber es gibt auch einen Haufen alter Vampirgeschichten, in denen die Verwandlung gebissener erst vollständig vollzogen ist, wenn sie selber Blut getrunken haben, und das wollen wir doch gerade vermeiden, oder?", entgegnete Nadine darauf. "Ach so; na dann mischen wir einen Blutstropfen von uns beiden aus der Fingerspitze oder so. Hier, pieks mich mal mit deiner Haarnadel!", und hielt ihr seinen rechten Zeigefinger hin. Nadine schaute ihn ungläubig an. "Also ich bin ja immer noch für einen Trank. Wir werden schon genug Zeit haben. Denn immerhin will ja der Graf ja auch seine ewige Ruhe finden." "Aber wer weiß, ob wir noch genug Zeit haben, vielleicht ist es für die Verwandlung dann zu spät, wenn wir erst noch nach einem Trank suchen müssen", erwiderte er. "Aber hier rumstehen und diskutieren bringt uns auch nicht weiter. Wir gehen jetz zu den anderen beiden und beratschlagen gemeinsam", sprach sie und zog Sebastian mit zu Konrad und Johann. "Na, habt ihr schon eine Lösung für euer Problem", begrüßte Konrad sie schnippisch.
28. Die Lösung
Der Gnom, der das Dilemma mitbekommen hatte, in dem die jungen Menschen steckten, und ihnen helfen wollte, näherte sich heimlich seinem unfreiwilligen "Beinahe-Verwandten" und steckte Sebastian unbemerkt vor den anderen etwas in die Tasche. Als er danach greifen wollte, wisperte der Gnom leise zu ihm: "Hol das nicht vor den Anderen raus, es ist zu gefährlich."
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Es war etwas Hartes, eingewickelt in ein Papier, auf dem etwas geschrieben stand; wenn auch eilig hingekritzelt, konnte Sebastian entziffern: "Kristall der Vergesslichkeit - zur Schlosskapelle - in Weihwasser eintauchen - Nadine trinken lassen... schnell"
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Wenn es daran scheitern sollte, laufe ich halt ins Dorf und hole etwas aus der Kirche!", beschwichtigte Konrad. "Aber ich denke eher, dass dieses Pelztier nur aufgetaucht ist, weil jemand verhindern will, dass wir in die Kapelle gelangen. Es muss also doch wohl hier etwas für uns zu holen sein! Los, hinter Johann her!!"
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje




