Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
...und was zuletzt geschah:
Erklärung: Als die Frage der Nachfolge in der Schlossherrschaft auftauchte, dachte ich mir, dass Sebastian in diese Rolle als Blutsverwandter des Grafen schlüpfen könnte. Er war ja den 3 Freunden vorher nicht bekannt, als er anfangs zu ihnen stieß!
"Wenn Ihr aber tot seid, muss doch einer das Schloss verwalten", erwiderte Konrad plötzlich. "Und dass Ihr nicht in Eurem Sarg liegt, ist Eure eigene Schuld, wir waren ja bereits dort als Ihr noch drin wart!" Kurzentschlossen griff Nadine das Holz fester und ging auf den Grafen los, doch noch bevor sie ihn erreichen konnte, warf sich Lysinda dazwischen, so dass es zu einem Handgemenge kam. "Nicht!", schrie der Gnom", lass sie es doch endlich zu Ende bringen."
25. Das Geständnis
"Warte, Liebster, ich muss dir erst etwas beichten, das heißt, dir und dem Grafen. Kommt bitte mit ins Nebenzimmer. Die Kleinen sollen es noch nicht erfahren." Und schon zog sie den Grafen und den Gnom hinter sich her durch die Wand und sie waren verschwunden. "Was sollen wir denn nun schon wieder nicht erfahren", schrie Sebastian hinterher, aber er bekam keine Antwort. ''Die hecken irgendwas aus'', grübelte er laut vor sich hin, ''irgendwas ist da doch faul. Es wäre besser, jemand würde lauschen gehen...''.
"Ist euch an dem einem Jungen nichts aufgefallen?", fragte Lysinda den Grafen und den Gnom. "Sollte es? Mir ist nichts aufgefallen", erwiderte der Graf. "Du meinst bestimmt diesen großen, den Sebastian", überlegte der Gnom. "Ja, warte mal, irgendwie hat er mich beim ersten Sehen an etwas erinnert, oder an jemand. Jaaah, unglaublich, an den Gang des Grafen und... wie du, Lysinda, mich manchmal anschaust, mit so einem tiefgründigen Lächeln. Sollte er etwa, Du und der Graf, neinnnn ...." "Ich kann nichts dafür, er hat mich damals vergewaltigt", sagte Lysinda, um sich zu erklären. "Wann war 'damals'?" hakte der Gnom nach. "Na, damals, vor 450 Jahren, auf der Lichtung im Finsterwald, als wir überfallen wurden. Du musstest dich der Hexe erwehren und ich hatte keine Chance, als sich der Graf mit mir 'beschäftigte', meine lauten Hilfeschreie hast du ja wohl nicht gehört, du 'Frosch'." "Ja und dann? Was ist mit dem Kind passiert, und warum kommt es erst jetzt hier ins Schloss?", fragte der Gnom noch immer total verwirrt. "Du weißt, dass wir lange getrennt waren. Ich konnte dem Grafen entkommen, bin aber nicht sofort zu dir zurückgekehrt. Verzeih mir bitte, ich hielt mich bis zur Niederkunft im Wald versteckt, und dann habe ich das Baby einer Menschenfamilie in einem Dorf nahe des Schlosses vor die Tür gelegt."
Erklärung: Als die Frage der Nachfolge in der Schlossherrschaft auftauchte, dachte ich mir, dass Sebastian in diese Rolle als Blutsverwandter des Grafen schlüpfen könnte. Er war ja den 3 Freunden vorher nicht bekannt, als er anfangs zu ihnen stieß!
"Wenn Ihr aber tot seid, muss doch einer das Schloss verwalten", erwiderte Konrad plötzlich. "Und dass Ihr nicht in Eurem Sarg liegt, ist Eure eigene Schuld, wir waren ja bereits dort als Ihr noch drin wart!" Kurzentschlossen griff Nadine das Holz fester und ging auf den Grafen los, doch noch bevor sie ihn erreichen konnte, warf sich Lysinda dazwischen, so dass es zu einem Handgemenge kam. "Nicht!", schrie der Gnom", lass sie es doch endlich zu Ende bringen."
25. Das Geständnis
"Warte, Liebster, ich muss dir erst etwas beichten, das heißt, dir und dem Grafen. Kommt bitte mit ins Nebenzimmer. Die Kleinen sollen es noch nicht erfahren." Und schon zog sie den Grafen und den Gnom hinter sich her durch die Wand und sie waren verschwunden. "Was sollen wir denn nun schon wieder nicht erfahren", schrie Sebastian hinterher, aber er bekam keine Antwort. ''Die hecken irgendwas aus'', grübelte er laut vor sich hin, ''irgendwas ist da doch faul. Es wäre besser, jemand würde lauschen gehen...''.
"Ist euch an dem einem Jungen nichts aufgefallen?", fragte Lysinda den Grafen und den Gnom. "Sollte es? Mir ist nichts aufgefallen", erwiderte der Graf. "Du meinst bestimmt diesen großen, den Sebastian", überlegte der Gnom. "Ja, warte mal, irgendwie hat er mich beim ersten Sehen an etwas erinnert, oder an jemand. Jaaah, unglaublich, an den Gang des Grafen und... wie du, Lysinda, mich manchmal anschaust, mit so einem tiefgründigen Lächeln. Sollte er etwa, Du und der Graf, neinnnn ...." "Ich kann nichts dafür, er hat mich damals vergewaltigt", sagte Lysinda, um sich zu erklären. "Wann war 'damals'?" hakte der Gnom nach. "Na, damals, vor 450 Jahren, auf der Lichtung im Finsterwald, als wir überfallen wurden. Du musstest dich der Hexe erwehren und ich hatte keine Chance, als sich der Graf mit mir 'beschäftigte', meine lauten Hilfeschreie hast du ja wohl nicht gehört, du 'Frosch'." "Ja und dann? Was ist mit dem Kind passiert, und warum kommt es erst jetzt hier ins Schloss?", fragte der Gnom noch immer total verwirrt. "Du weißt, dass wir lange getrennt waren. Ich konnte dem Grafen entkommen, bin aber nicht sofort zu dir zurückgekehrt. Verzeih mir bitte, ich hielt mich bis zur Niederkunft im Wald versteckt, und dann habe ich das Baby einer Menschenfamilie in einem Dorf nahe des Schlosses vor die Tür gelegt."
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Er ging noch etwas näher an die Wand, so daß er sie mit seinem Ohr berührte und eine Stimme für alle im Raum laut und vernämlich sagte,"Der Lauscher an der Wand, niemals sein Glück mehr fand!", daraufhin wand sich Sebastian wie von Schmerzen gebeutelt und verwandelte sich in einen kleinen Dotz mit Stummelarmen.
Auch wenn ich nicht JD bin, antworte ich mal, was meine Suche ergeben hat (bei uns in Westfalen ist das Wort aber genauso bekannt). Ich schätze mal, das von diesem Wort auch Grimms Märchen "Daumesdick" inspiriert wurde :Nadine26 hat geschrieben: JD: Was is ein Dotz?? *gg
Jacob Grimm nannte das Wort 1854 schon "althergebracht" und verfolgte seine Geschichte bis ins Frühneuhochdeutsche zurück. Doch neuerdings bekommt das Traditionswort in den Medien Konkurrenz durch das aus dem Rheinland stammende gleichbedeutende I-Dötzchen. Ein Dotz oder Dötzchen ist im Rheinland ein kleines Kind. I-Dötzchen nannte man dann die neu eingeschulten Erstklässler, weil das I der erste Buchstabe ist, mit dem sie schreiben lernten.
"Willst du damit sagen, dass dieser Junge ein Nachkomme unseres ungewollten Sohnes von damals ist?", fragte der Graf gerade und fügte nachdenklich hinzu: "Dann wäre er ja mein legitimer Erbe!"
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Nadine klopfte Sebastian aufmunternd auf die Schultern. "Keine Angst ich lass dich da nich hängen. Immerhin will ich auch wieder normal werden."
"Und wenn ich das alles gar nicht will?" fragte Sebastian wütend. "Vielleicht will ich ja das Schloss mit allem drumherum gar nicht haben."
"Und wenn ich das alles gar nicht will?" fragte Sebastian wütend. "Vielleicht will ich ja das Schloss mit allem drumherum gar nicht haben."
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
"Und nur weil er mehr erfahren möchte über sich und seine Herkunft heißt es ja noch lange nich, dass er den ganzen Krempel hier haben will," stand Nadine Sebastian bei. "Gibt es nich noch eine andere Möglichkeit mich wieder zurückzuverandeln ohne Ihnen einen Pflock ins Herz zu rammen?" fragte Nadine den Grafen mitleidserregend.
OT: ne Freundin von mir hat n Storyboard... Falls ihr Lust und Interesse habt, könnt ihr dort auch jede Menge Geschichten über Gott und die Welt schreiben. Allein oder gemeinsam...
OT: ne Freundin von mir hat n Storyboard... Falls ihr Lust und Interesse habt, könnt ihr dort auch jede Menge Geschichten über Gott und die Welt schreiben. Allein oder gemeinsam...
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!



