Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Was inzwischen wieder alles passiert ist:
''So müssen wir ihm begegnen!'', rief Konrad, worauf die Gruppe zu beten begann. "Glaubt ihr wirklich das ihr mich damit aufhalten könnt?!", donnerte die schmerzerfüllte Stimme des Grafen durch die Gänge des Schlosses. "Zwergi, haltet sie auf!", schrie er und verschwand durch eine Wand. Kurz darauf sprang ein bis an die Barthaare gerüsteter Zwerg mit einer gewaltigen Doppelklingenaxt aus der Wand. "Lasst euch nicht schrecken", rief Nadine, "das ist nur eine Illusion. Seht her", sie schrie dem "Zwerg" laut entgegen: "Homunculus, verschwindibus!", wobei sie ihn mit der Fingerspitze antippte - und er sich in Nichts auflöste.
"Au Mann, also langsam wird mir das echt zu viel hier", meinte Konrad ein wenig ärgerlich und auch ängstlich. "Gibt’s hier nicht so was ähnliches wie einen Lageplan? Und am besten mit sämtlichen Falltüren oder Geheimgängen. Man verliert hier ja echt den Überblick." Kaum hatte Konrad das gesagt, tauchte hinter ihm ein weiterer Zwerg auf, der ihn durch die Wand zog. "Hilfe.......", rief Konrad, bevor die Wand seine Stimme schluckte. Nadine sprang sofort hinterher, die Anderen blieben ratlos zurück. Doch das, was sie auf der anderen Seite der Wand erwartete, damit hatte sie nicht gerechnet, sie sprang genau in die Arme des Grafen. "Hab ich dich endlich, du kleine Hexe!", und ohne weitere Vorwarnung biss er sie in den Hals. Ein kalter Schauer lief durch Nadines Körper und im nächsten Augenblick fühlte sie sich unheimlich leicht, als ob sie schweben würde. Konrad hatte schnell seine Fassung wieder, packte mit der einen Hand Nadine und biss dem Zwerg in die Hand, die seine andere festhielt.
Kurz darauf ließ der Graf von ihr ab, ritzte sich mit dem Fingernagel seine Pulsader auf und drückte sie Nadine vor den Mund, so dass sie sein Blut trinken musste, ´Was passiert nur mit mir?!´, dachte sie noch in einem Moment, doch dann überkam sie der Durst. Wie verrückt sog sie das Blut aus seiner Ader, bis sie nicht mehr schlucken konnte und ihr der rote Lebenssaft an den Mundwinkeln herab lief und ihre Kleidung beschmutzte. Die Veränderung, die sie durchmachte, war ihr gar nicht bewusst, sie wusste nur, dass sie den Grafen liebte. "Hast du mich endlich zu dir geholt, lass uns die kleinen Racker fangen, ich habe Durst", hauchte sie ihm liebevoll ins Ohr. ''Geh doch bitte allein, ich habe heute genug gearbeitet'', wisperte der Graf Nadine an. Die hatte vor Verliebtheit gar nicht gemerkt, dass Konrad sie immer noch fest an der Hand hielt. Als der Graf verschwunden war, riss er sie mit aller Kraft an sich und drückte ihren schwerelosen Körper gegen die Wand, hinter der er seine Freunde vermutete.
''So müssen wir ihm begegnen!'', rief Konrad, worauf die Gruppe zu beten begann. "Glaubt ihr wirklich das ihr mich damit aufhalten könnt?!", donnerte die schmerzerfüllte Stimme des Grafen durch die Gänge des Schlosses. "Zwergi, haltet sie auf!", schrie er und verschwand durch eine Wand. Kurz darauf sprang ein bis an die Barthaare gerüsteter Zwerg mit einer gewaltigen Doppelklingenaxt aus der Wand. "Lasst euch nicht schrecken", rief Nadine, "das ist nur eine Illusion. Seht her", sie schrie dem "Zwerg" laut entgegen: "Homunculus, verschwindibus!", wobei sie ihn mit der Fingerspitze antippte - und er sich in Nichts auflöste.
"Au Mann, also langsam wird mir das echt zu viel hier", meinte Konrad ein wenig ärgerlich und auch ängstlich. "Gibt’s hier nicht so was ähnliches wie einen Lageplan? Und am besten mit sämtlichen Falltüren oder Geheimgängen. Man verliert hier ja echt den Überblick." Kaum hatte Konrad das gesagt, tauchte hinter ihm ein weiterer Zwerg auf, der ihn durch die Wand zog. "Hilfe.......", rief Konrad, bevor die Wand seine Stimme schluckte. Nadine sprang sofort hinterher, die Anderen blieben ratlos zurück. Doch das, was sie auf der anderen Seite der Wand erwartete, damit hatte sie nicht gerechnet, sie sprang genau in die Arme des Grafen. "Hab ich dich endlich, du kleine Hexe!", und ohne weitere Vorwarnung biss er sie in den Hals. Ein kalter Schauer lief durch Nadines Körper und im nächsten Augenblick fühlte sie sich unheimlich leicht, als ob sie schweben würde. Konrad hatte schnell seine Fassung wieder, packte mit der einen Hand Nadine und biss dem Zwerg in die Hand, die seine andere festhielt.
Kurz darauf ließ der Graf von ihr ab, ritzte sich mit dem Fingernagel seine Pulsader auf und drückte sie Nadine vor den Mund, so dass sie sein Blut trinken musste, ´Was passiert nur mit mir?!´, dachte sie noch in einem Moment, doch dann überkam sie der Durst. Wie verrückt sog sie das Blut aus seiner Ader, bis sie nicht mehr schlucken konnte und ihr der rote Lebenssaft an den Mundwinkeln herab lief und ihre Kleidung beschmutzte. Die Veränderung, die sie durchmachte, war ihr gar nicht bewusst, sie wusste nur, dass sie den Grafen liebte. "Hast du mich endlich zu dir geholt, lass uns die kleinen Racker fangen, ich habe Durst", hauchte sie ihm liebevoll ins Ohr. ''Geh doch bitte allein, ich habe heute genug gearbeitet'', wisperte der Graf Nadine an. Die hatte vor Verliebtheit gar nicht gemerkt, dass Konrad sie immer noch fest an der Hand hielt. Als der Graf verschwunden war, riss er sie mit aller Kraft an sich und drückte ihren schwerelosen Körper gegen die Wand, hinter der er seine Freunde vermutete.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Dragorad: War ja bei deiner Vorliebe für Drachen wohl nicht anders zu erwarten, aber den wollen wir lieber nicht aufwecken, passt ja auch zu Deiner Signatur. 
Sie kletterten vorsichtig über die Schwanzspitze, um ihn ja nicht aufzuwecken, und wendeten sich der Richtung zu, aus der sie auch den Schrei hörten, der Konrads 'Mark erschüttert" hatte, ohne dass sie davon wussten.
Sie kletterten vorsichtig über die Schwanzspitze, um ihn ja nicht aufzuwecken, und wendeten sich der Richtung zu, aus der sie auch den Schrei hörten, der Konrads 'Mark erschüttert" hatte, ohne dass sie davon wussten.
Koni
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