Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
"Kurze" Zusammenfassung der Ereignisse seit der letzten Gesamt-Übersicht.
@Drago: Die letzten Sätze als gleichzeitig Post habe ich mal wieder vertauscht und angepasst.
`Moment, 4 Uhr, dann kommen die ja gleich, um sich schlafen zu legen, nichts wie weg hier`, dachte Johann und machte auf dem Absatz kehrt. Eigentlich wollte er ja nichts wie raus hier und sich endlich zu Hause in seine eigene Kiste legen, so müde war er, dann fiel ihm ein, dass er ja kein Vampir war und musste über sein 'Wortspiel' schmunzeln, obwohl es ihm hier nicht geheuer war. Aber irgendwie ließ ihn die Neugier nicht los. Er wollte unbedingt wissen, wer die Bewohner der Särge waren. Er versteckte sich hinter einem Mauervorsprung und gab keinen Mucks von sich. Von seinem Platz aus konnte er erkennen, wie die Sonne langsam hinter der sanften Hügelkette weit im Osten der Ländereien dieses Schlosses hinaufstieg. Der Morgen graute. Doch dann hörte er sein Herz rasen, als zwei scheinbar körperlose Gestalten aus der Wand gegenüber kamen, die sich laut unterhielten. "...schon wieder dieser dusselige Troll, jetzt können wir wieder einen neuen Wächter bauen, wir sollten wirklich seinen Seelenstein zerstören, als Gnom ist er doch wirklich sehr viel leichter zu ertragen", sagte eine der Gestalten zu der anderen, "Da hast du recht, aber wir sollten uns schlafen legen, die Sonne geht auf, also, ich wünsche dir einen Guten Tag", sagte ES und öffnete einen der Särge. "Na, hoffentlich wird er auch gut. Die kleinen Bälger sind ja ganz schön stressig," meinte der andere und klappte ebenfalls einen Sargdeckel hoch.
Als Johann gerade aus seinem Versteck in den Raum eintreten wollte, sah er wie der Graf und zwei weitere Wesen den Raum betraten, ´Puh´, dachte er, `das ist ja gerade noch mal gut gegangen`. Angestrengt überlegte er, was die beiden Wesen gemeint haben könnten. Dann kam ihm die Idee, mal die Särge genau zu zählen: es waren genau acht. Besser also erst mal noch auf die anderen drei Vampire zu warten und danach weiter zu überlegen, was er tun sollte... Er hockte sich wieder in seinen Vorsprung und kauerte dort bestimmt noch weitere 10 Minuten. "Also langsam dürften die anderen auftauchten", dachte er bei sich. "Und was die anderen wohl grad so machen? Ich müsste bald wieder zu ihnen. Nicht dass sie in Schwierigkeiten stecken."
''Und was soll ich tun, wenn die anderen nicht kommen? Wenn ich im falschen Moment aus dem Versteck komme, bin ich geliefert.''
Ohne letzte Sicherheit, dass die anderen Särge jetzt auch belegt waren, betrat Johann das Schlafgemach und zündete mit der Fackel die Särge an.
Genau in diesem Moment öffnete sich unter lautem Knarren der heftig brennende Sarg mit dem gräflichen Wappen und eine durch die Flammen verzerrte und vor Schmerzen schreiende Kreatur stampfte in den Raum. Johann bemerkte sie in seinem Tatendrang einen winzigen Moment zu spät.
Der „Geist“ packte ihn von hinten an den Schultern und wollte seine Zähne in seinen Nacken schlagen.
@Drago: Die letzten Sätze als gleichzeitig Post habe ich mal wieder vertauscht und angepasst.
`Moment, 4 Uhr, dann kommen die ja gleich, um sich schlafen zu legen, nichts wie weg hier`, dachte Johann und machte auf dem Absatz kehrt. Eigentlich wollte er ja nichts wie raus hier und sich endlich zu Hause in seine eigene Kiste legen, so müde war er, dann fiel ihm ein, dass er ja kein Vampir war und musste über sein 'Wortspiel' schmunzeln, obwohl es ihm hier nicht geheuer war. Aber irgendwie ließ ihn die Neugier nicht los. Er wollte unbedingt wissen, wer die Bewohner der Särge waren. Er versteckte sich hinter einem Mauervorsprung und gab keinen Mucks von sich. Von seinem Platz aus konnte er erkennen, wie die Sonne langsam hinter der sanften Hügelkette weit im Osten der Ländereien dieses Schlosses hinaufstieg. Der Morgen graute. Doch dann hörte er sein Herz rasen, als zwei scheinbar körperlose Gestalten aus der Wand gegenüber kamen, die sich laut unterhielten. "...schon wieder dieser dusselige Troll, jetzt können wir wieder einen neuen Wächter bauen, wir sollten wirklich seinen Seelenstein zerstören, als Gnom ist er doch wirklich sehr viel leichter zu ertragen", sagte eine der Gestalten zu der anderen, "Da hast du recht, aber wir sollten uns schlafen legen, die Sonne geht auf, also, ich wünsche dir einen Guten Tag", sagte ES und öffnete einen der Särge. "Na, hoffentlich wird er auch gut. Die kleinen Bälger sind ja ganz schön stressig," meinte der andere und klappte ebenfalls einen Sargdeckel hoch.
Als Johann gerade aus seinem Versteck in den Raum eintreten wollte, sah er wie der Graf und zwei weitere Wesen den Raum betraten, ´Puh´, dachte er, `das ist ja gerade noch mal gut gegangen`. Angestrengt überlegte er, was die beiden Wesen gemeint haben könnten. Dann kam ihm die Idee, mal die Särge genau zu zählen: es waren genau acht. Besser also erst mal noch auf die anderen drei Vampire zu warten und danach weiter zu überlegen, was er tun sollte... Er hockte sich wieder in seinen Vorsprung und kauerte dort bestimmt noch weitere 10 Minuten. "Also langsam dürften die anderen auftauchten", dachte er bei sich. "Und was die anderen wohl grad so machen? Ich müsste bald wieder zu ihnen. Nicht dass sie in Schwierigkeiten stecken."
''Und was soll ich tun, wenn die anderen nicht kommen? Wenn ich im falschen Moment aus dem Versteck komme, bin ich geliefert.''
Ohne letzte Sicherheit, dass die anderen Särge jetzt auch belegt waren, betrat Johann das Schlafgemach und zündete mit der Fackel die Särge an.
Genau in diesem Moment öffnete sich unter lautem Knarren der heftig brennende Sarg mit dem gräflichen Wappen und eine durch die Flammen verzerrte und vor Schmerzen schreiende Kreatur stampfte in den Raum. Johann bemerkte sie in seinem Tatendrang einen winzigen Moment zu spät.
Der „Geist“ packte ihn von hinten an den Schultern und wollte seine Zähne in seinen Nacken schlagen.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Dieweil mussten die anderen sich der Wolfsköpfe erwehren, die anscheinend unter Hypnose kämpften - denn schlagartig erstarrten sie zu leblosen Gestalten, als der Graf und seine Gefährtinnen auf einmal fluchtartig den Raum verließen, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Schlossfenster drangen.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje






