Das Problem der Arbeitslosigkeit in Deutschland seh´ich so:
- Solange man bei Hartz4 + Schwarzarbeit mehr bekommt als bei "Weissarbeit" wäre ja jeder, der ne Reguläre Arbeit annimmt entweder ein "Held der Arbeit" oder dämlich...(Lösungsvorschlag: entweder kontrollieren, was Ärger mit dem Datenschutz bedeutet oder Arbeitsplätze für die Unternehmen attraktiver und billiger machen...was (hoffentlich aber sehr unwahrscheinlich) die Löhne anhebt (bei dem Thema...: Leasing-Firmen bezahlen 6 Euro die Stunde, vermieten für 40 Euro die Stunde...nicht, dass man dort nicht abgezockt wird aber die Nebenkosten sind schon ziemlich hoch).
- Beim Amt für Arbeit fehlte laut Akte(SAT1) der "Sanktionen-Button" im PC-Programm...du kannst also momentan noch ablehnen wie du willst.
- Arbeitsunwillige (oder solche, die sowieso nicht mehr Arbeiten wollen) sollten auf 0 runtergestuft werden: Wenn ich 3 Jahre eingezahlt habe, so habe ich noch lange nicht das Recht lebenslänglich Stütze zu kassieren...arbeitssuchende müssen unterstützt, Blender (ja, ich meine auch Hausfrauen, die zu Hause sind und die Kinder hüten wollen/müssen: Es gibt den Mutterschutz
und das Ehegatten-Splitting und das reicht: Alles andere ist zwar mit dem Arbeitsamt blöderweise zusammengelegt worden, ist aber Sozialhife (wogegen bei Sozialschwachen (und zieh da mal ne Grenze) nichts einzuwenden ist))
- Die allgemeine Bildungsmisere: Ich hab schon Bewerbungen erhalten, da bekommst Du das kalte Grausen: Es gibt genug Betriebe, die wirklich suchen aber das, was sich da bewirbt, würde wohl in einem Konkurs des Unternehmens gipfeln (weils abgebrannt ist). Selbst wenn so jemand gerne arbeiten will: Er bringts einfach nicht (und Erdbeerpflücken kommt ja für IHN nicht in Frage)
- Kurzarbeit gibts soviel, weil ich für nen Langzeit-arbeitslosen Subventionen kassiere (-n könnte: gibts bei mir nicht)und weil ich keinen fest einstellen will, weil ich ihn/sie dann nicht mehr anbekomme (der Gedanke an sich war gut aber es lässt sich wieder mal zu leicht ausnutzen)
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Forden ist schön gewählt...unser Anspruchsdenken einfach zu hoch ist (ICH trink kein Billigbier, die Arbeit passt mir nicht etc pp) es geht uns halt einfach anscheinend noch zu gut, von der Kompromissbereitschaft ganz abgesehen: Es gab kürzlich nen Bericht im TV über Deutsche, die ins Ausland gehen, weil sie arbeiten WOLLEN (nein, ich greife niemanden persönlich an, aber meist fehlen mir (vernünftige) Argumente...und, bitte, bevor ihr explodiert: erst mal darüber nachdenken)...und 2. fordern mehr Menschen Geld
- an die Leute im Osten: Ja, ich weiss, dass es bei Euch keine Arbeit gibt und dass ihr tun und machen könnt, was ihr wollt und keine Arbeit findet...das werdet ihr auch nicht, solange Stolpe weiter Geld (VIEL Geld) in den Sand setzt, sorry.
- Warum schafft die Politik nicht einfach mal Arbeitsplätze? In DIESEM Fall gings wirklich:
- Privatisierung hätte den Vorteil, dass
a) die Wirtschaft rechnen kann (im Gegensatz zur Politik),
b) bei einem privaten Unternehmen wird wohl eher geprüft, ob jemand, der mich Geld kostet, nicht arbeiten kann oder will.
c) das Geld, das gezahlt wird auch wirklich dort landet, wo es hingehört (in die Tasche eines fähigen Unternehmers oder wahlweise bei dem, der eingezahlt hat)
d) ein privater Versicherer alles dafür tun wird, dass ein laufender Kostenpunkt abgeschafft wird (vgl: im alten China bekam ein Arzt Geld, solange man gesund war...die ham sich sicher beeilt, um jemanden wieder fit zu bekommen)
e) der Beamtenappartat weiter heruntergefahren werden kann oder zumindest so umstrukturiert, dass er der Kontrolle dient.
Das Ganze gehört selbstverfreilich kontrolliert und gesetzlich so abgesichert, dass kein Missbrauch betrieben werden kann (was, zugegebenermassen ziemlich knifflig ist: mir fallen auf Anhieb min. 3 Wege ein, wie´s ginge)






