ich denke Niemand hat etwas anderes erwartetrerir hat geschrieben:Wo ist er der Aufschrei????
Die zweifelhafte Ideologie der USA
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Hey Mädels!
Das Wissen um die Gefangenbehandlung besteht schon seit Längerem. Amnesty International informierte bereits im März 2003 das britische Verteidigungsministerium. Auch das Internationale Rote Kreuz (IRK) mißbilligte die Art des Umgangs mit Inhaftierten mehrmals. Dieser Bericht z.B. wird noch immer aus Geheimhaltungsgründen von der britischen Regierung verschlossen gehalten.
Und wenn man kurz an das Lager in Guantanamo Bay denkt, dann weiß man, daß die US-Rechtsprechung und damit die verbrieften Bürgerrechte allerspätestens außerhalb der Landesgrenzen ihr Ende finden. Ein Sachverhalt, auf den z.B. Human Rights Watch schon mehrmals ausdrücklich hingewiesen hat.
Neu ist an dieser Sache nur, daß mit der Veröffentlichung des Bildmaterials (was das Pentagon im Übrigen zu verhindern suchte) es jedermann auch sehen kann. Und erregt wohl Einiges mehr an Aufsehen als die Berichte von "dubiosen" Organisationen wie dem IRK. In diesem Zusammenhang erinnere ich gern an die Veröffentlichung der Bilder von Särgen mit getöteten GI's vor wenigen Wochen. Was für ein Aufschrei ging da durch die US-amerikanischen Medien. Und auch diese Photos sollten nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Der Widerspruch zwischen den hehren Zielen und dem, was von den Geschehnissen an die Öffentlichkeit tritt, ist zu offensichtlich. Und das ist das aktuelle Problem der US-amerikanischen Politik.
Nichtsdestoweniger sind Ableitungen auf das Denken in der Bevölkerung der USA immer schwierig.
Das Wissen um die Gefangenbehandlung besteht schon seit Längerem. Amnesty International informierte bereits im März 2003 das britische Verteidigungsministerium. Auch das Internationale Rote Kreuz (IRK) mißbilligte die Art des Umgangs mit Inhaftierten mehrmals. Dieser Bericht z.B. wird noch immer aus Geheimhaltungsgründen von der britischen Regierung verschlossen gehalten.
Und wenn man kurz an das Lager in Guantanamo Bay denkt, dann weiß man, daß die US-Rechtsprechung und damit die verbrieften Bürgerrechte allerspätestens außerhalb der Landesgrenzen ihr Ende finden. Ein Sachverhalt, auf den z.B. Human Rights Watch schon mehrmals ausdrücklich hingewiesen hat.
Neu ist an dieser Sache nur, daß mit der Veröffentlichung des Bildmaterials (was das Pentagon im Übrigen zu verhindern suchte) es jedermann auch sehen kann. Und erregt wohl Einiges mehr an Aufsehen als die Berichte von "dubiosen" Organisationen wie dem IRK. In diesem Zusammenhang erinnere ich gern an die Veröffentlichung der Bilder von Särgen mit getöteten GI's vor wenigen Wochen. Was für ein Aufschrei ging da durch die US-amerikanischen Medien. Und auch diese Photos sollten nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Der Widerspruch zwischen den hehren Zielen und dem, was von den Geschehnissen an die Öffentlichkeit tritt, ist zu offensichtlich. Und das ist das aktuelle Problem der US-amerikanischen Politik.
Nichtsdestoweniger sind Ableitungen auf das Denken in der Bevölkerung der USA immer schwierig.
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Stimmt. Aber solange Bush im weissen Haus für Recht und Ordnung (Ein_Yak hat geschrieben:Nichtsdestoweniger sind Ableitungen auf das Denken in der Bevölkerung der USA immer schwierig.
Selber schuld, Amis so einen Vogel zu wählen !
Bye
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Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
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... oder auch net!Castore hat geschrieben:Selber schuld, Amis so einen Vogel zu wählen !
Aber das das ganze System in den USA inzwischen an diverse schlechte Vorbilder der Weltgeschichte erinnert... - das hat was!
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@Gelbe Wiesenameise: Ich kenn keinen Amerikaner. Ich sehe nur perverse Soldaten, die scheinbar so unterbelichtet sind, dass sie auf das gleiche Niveau wie zu Saddams Zeiten gesunken sind, und Leute wie Bush, zu dem mir als erstes die Worte "scheinheiliger Terrorist" einfallen. Dann bekommt man eine Abneigung gegenüber ganz Amerika. Den Durchschnittsami kenn ich nicht, und wenn dann nur von "Talk Talk Talk", womit mir auch der dann wie eine Vorstufe des Affen vorkommt.
Wenigstens zur Zeit (vielleicht ist Kerry nicht so ein Sadist wie Bushit) stellt Amerika für mich das größte Feindbild da. Noch weit vor den anderen "Terroristenländern" wie dem Irak oder anderen arabischen Ländern.
Wenigstens zur Zeit (vielleicht ist Kerry nicht so ein Sadist wie Bushit) stellt Amerika für mich das größte Feindbild da. Noch weit vor den anderen "Terroristenländern" wie dem Irak oder anderen arabischen Ländern.
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Schlauer Spruch des Jahres 2013:
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Schlauer Spruch des Jahres 2013:
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Castore, jetzt sag nicht, deutsche Talkshows seien besser...Castore hat geschrieben:Den Durchschnittsami kenn ich nicht, und wenn dann nur von "Talk Talk Talk", womit mir auch der dann wie eine Vorstufe des Affen vorkommt.
Aber ich denke auch, dass Amerika in seiner Politik nicht besser ist als die angeblichen Terroristenländer.
Breuna-Counter

"Niemand hat die Absicht, Weltmeister zu werden."

"Niemand hat die Absicht, Weltmeister zu werden."
Gibt es da nicht so einen kleinen Zeichentrickfilm, der die Geschichte Amerikas ganz böse darstellt? Ich glaube der Film war ja auch in "Bowling for Columbine" drin ... hat hier jemand den Link? Fänd ich jetzt passend, hab ihn nur nicht ....
Ich persönlich glaube das jedes Volk durch seine Geschichte und Kultur persönliche Eigenarten hat. Man siehe sich Europa an - hier sind Italiener den Schweden in vielen Bereichen sicher auch extrem unähnlich. Und eigentlich bin ich der Meinung, dass kein Volk schlechter oder besser als ein Anderes ist. Und mit "Volk" meine ich keine "Rasse", sondern die kulturelle Umgebung, die einen täglich prägt. So kann z.B. ein Italiener innerhalb einer Generation sogar deutscher als ein Deutscher werden ...
Ausnahmen bestätigen die Regel. Und die Ausnahme ist für mich das "Arroganz-&-Dumm-wie-Astlöcher-Gen" der Amis. Ich glaube persönlich schon seit längerem das die Amis an dieser "Eigenheit" ihres Volkes leiden, welches durch Politik und Medien auch noch angeheizt werden. Unglaublich große Arroganz und Dummheit - DAS ist ihr Problem.
Ach ja, ich habe verdammt viele tolle Amis kennegelernt, die aus diesem Rahmen fielen - aber die meinten irgendwie alle (durchgehend) das ihre Landsleute zum Großteil arrogante, dumme "Astlöcher" seien. Auch mein Eindruck nach zwei langen Besuchen in den USA ....
PS: Zu den Folterungen: Ich hatte sowas nicht anders erwartet - war nicht jedem klar, was in Kuba passiert? Gab es hier echt noch jemanden der erwartet hat, dass man dort die Menschenrechte & Genfer Konventionen einhält?
Mich erstaunt auch nur, dass die Fehltritte der Amis SO bekannt wurden (hey, auch noch Farbbilder *Ironie Modus*) UND das die Bilder NICHT aus der Karibik sind ....
...
Ich persönlich glaube das jedes Volk durch seine Geschichte und Kultur persönliche Eigenarten hat. Man siehe sich Europa an - hier sind Italiener den Schweden in vielen Bereichen sicher auch extrem unähnlich. Und eigentlich bin ich der Meinung, dass kein Volk schlechter oder besser als ein Anderes ist. Und mit "Volk" meine ich keine "Rasse", sondern die kulturelle Umgebung, die einen täglich prägt. So kann z.B. ein Italiener innerhalb einer Generation sogar deutscher als ein Deutscher werden ...
Ausnahmen bestätigen die Regel. Und die Ausnahme ist für mich das "Arroganz-&-Dumm-wie-Astlöcher-Gen" der Amis. Ich glaube persönlich schon seit längerem das die Amis an dieser "Eigenheit" ihres Volkes leiden, welches durch Politik und Medien auch noch angeheizt werden. Unglaublich große Arroganz und Dummheit - DAS ist ihr Problem.
Ach ja, ich habe verdammt viele tolle Amis kennegelernt, die aus diesem Rahmen fielen - aber die meinten irgendwie alle (durchgehend) das ihre Landsleute zum Großteil arrogante, dumme "Astlöcher" seien. Auch mein Eindruck nach zwei langen Besuchen in den USA ....
PS: Zu den Folterungen: Ich hatte sowas nicht anders erwartet - war nicht jedem klar, was in Kuba passiert? Gab es hier echt noch jemanden der erwartet hat, dass man dort die Menschenrechte & Genfer Konventionen einhält?
Mich erstaunt auch nur, dass die Fehltritte der Amis SO bekannt wurden (hey, auch noch Farbbilder *Ironie Modus*) UND das die Bilder NICHT aus der Karibik sind ....
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Lieber Gruss

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Mahlzeit,
ich warne immer davor, im Zuge einer Kritik anderen Staaten nicht zu sehr abzurutschen...
... da man sonst nicht besser ist als jene die verurteilen
Nein, ich gebe dir auch völlig recht und verstehe die Xenophobie vieler Menschen bis heute nicht. Vielleicht würde es helfen, wenn man sie alle mit ihren Ängsten konfrontiert und einen, sagen wir einmal, "Club der anonymen Ausländerbeängstigten" gründen? Dort könnte man sich ein-, zweimal die Woche treffen und sich gegenseitig mit Pizzen und Knoblauch bewerfen und daraufhin eine neue Fremdsprache erlernen?
Sicherlich eine Initative, welche ich sofort unterstützen würde - würde mich sogar als Lehrer anbieten, Herrgott, ich mache das doch so gerne
Aber es reicht nicht, die Angst auf einer Seite zu bekämpfen, wenn man sich wirklich ernsthaft mit der Sache auseinandersetzt: Man muss sich ebenfalls mit den hier in Deutschland lebendenden Menschen befassen - und da entdecke ich sogar bei "Kollegen" Gründe genug, den Kopf zu schütteln (Abgrenzung von "den Deutschen"...)
"Europa" ist ein Begriff, der bislang nur der Identifikation der Einsehenden und Nachdenkenden dient, aber nicht dem Rest. Denn die Erziehungsmaßnahmen und Ansichten der momentanen Generation gehen auf die neue fließend über - und lassen sie nicht verstehen, dass "Sein" nicht eine Sache Staates, aber der "Menschlichkeit" ist.

Hierzulande ist man der Meinung, dass die Mehrheit der Italiener den Krieg im Irak unterstützen. Dass aber der werte Berlusconi da unten ernsthafte Probleme hat, noch einmals wiedergewählt zu werden, da er sich über die Mehrheit der Köpfe, die sich eben keinen Krieg wünschen, hinwegsetzt - tja, das wird gerne übersehen, oder aber auch: erst gar nicht gesendet. Immerhin kontrolliert der Gute 90% aller Fernsehsender und ratet mal, wer da unten versucht, eine Satire nach der anderen über sich zu kappen? Genau
Wir haben innerhalb Europas an vielerlei Stellen bereits eine "kastrierte Demokratie", setzen aber den Fokus auf andere Länder und verurteilen das Volk dahinter als ganzes - ohne selbst zu merken, dass die Menschen dort drüben genauso unterer ihrer Regierung leiden.


Fakt ist wahrlich und nochmals eindringlich warnend:
Wie man aus der Geschichte kennt, ist es nicht für jeden Staat leicht, sich gegen die Obrigkeit zu wehren. Ich denke, dass sich eine viel zu große Zahl an Menschen vorstellen, dass eine Revolution wie sie beispielsweise in der DDR stattfand (die wiederum mit Einzigartigkeit glänzt!), jederzeit auch woanders stattfinden könnte, wenn sich alle Menschen nur zusammenraufen würden. Tun sie es nicht, sind die "Amerikaner", beispielsweise, als ganzes an dem Krieg schuld.
Sorry, aber das halte ich für einen naiven Gedanken. Mal abgesehen davon, dass ich sogar davon ausgehe, dass wenn es wirklich starke Revolutionen gegen den Krieg gäbe, sie nicht einmal großartig und oft irehn Weg zu unseren Medien finden würden...
... Ups, wie dumm: Das ist ja schon der Fall
Übrigens wäre Bush nach neuesten Studien gar nicht Präsident geworden. Das dürfte im Zusammenhang mit der Aufstellung der Wahlautomaten zusammenfallen, die unter anderem fehlerhaft waren, sie sich jüngst wieder bewiesen hat. Ach ja, übrigens: Letztens gab es mit der gleichen Firma für diese elektronischen Wahlurnen auch wieder Ärger - aber diesmal hat man eingegriffen...
... merkwürdig
... und die Zeit der Wahl davor als die dazwischen und die kurze Zeit danach sind bekanntlich Zeiten des politischen Stillstandes, in der nichts Wesentliches geschieht - außer viele Versprechen.
Was der Mann später tut... dem muss man noch lange nicht zustimmen und das sind daher noch lange nicht die Ameriker als ganzes. Doch das erwähnte ich bereits.
Als Italien nach dem zweiten Weltkrieg von den Mächten "besucht" wurde, zeigte der Krieg wieder einmal sein wahres Gesicht: Neben dem Terror, den man ja von den Siegermächten kennt, habe ich immer wieder Zeugenassagen erlebt, die von Massenvergewaltigungen sprechen.
Zur Zeit der Besatzungsmacht wurde das deutsche Volk nach einen Studien eines Kannadiers (!), der in seinem eigenen Lande deswegen von den Verlagen boykottiert wird (und hierzulande übrigens auch...) buchstäblich dezimiert. Durch die Deindustrialisierung Deutschlands war abzusehen, dass ein Großteil der Menschen nicht mehr ernährt werden konnte - also wurden die Rationen zurückgesetzt. Wer immer in der französischen Zone (!) gelebt hat, kann darüber ein Lied singen...
Ist das fair? Sollte man jetzt den Franzosen, Engländern und Amerikanern als ganzes böse sein? Nein. Aber denen, die sich noch heute gegen die Fakten wehren, auf die entwickle ich schon lange Zeit eine ungeheure Wut. Ein Staat hält dem anderen, aus welchen Gründen auch immer, den Rücken frei (in Deutschland hat man die Bevölkerungszahlen zu der Zeit dieses Planes übrigens höchstwahrscheinlich von den Besatzungsmächten übernommen...), die Medien werden zentral "gefüttert" und wir alle werden zu einem Spielzeug derer, die uns lenken wollen.
Es gibt Momente, da bin ich glücklich, dass es nicht vermehrt Volksentscheidungen gibt. Ich halte die Bewohner vieler Länder zunehmends für unmündig, sei es im Umgang mit den Medien oder mit dem Wissen, das man ihnen versucht zu vermitteln...
Tut mir leid, es mag hart klingen - aber ich weigere mich vehement, ein ganzes Land zu verurteilen, bloß weil ein einziger Mann, der selbst Spielzeug seiner Partei ist und meiner Meinung nach damit zunehmend Erich Honecker ähnelt, das Sagen in einem Land hat, bei dem aufgrund der immensen Größe bei den Wahlen die Zeitverschiebung zwischen dem einen und dem anderen Ende miteingerechnet werden muss.
Punktum
Censere
ich warne immer davor, im Zuge einer Kritik anderen Staaten nicht zu sehr abzurutschen...
... da man sonst nicht besser ist als jene die verurteilen
Ach, denkst du, ja? Wie kommt du nur darauf *pfeif*Ich persönlich glaube das jedes Volk durch seine Geschichte und Kultur persönliche Eigenarten hat. Man siehe sich Europa an - hier sind Italiener den Schweden in vielen Bereichen sicher auch extrem unähnlich. Und eigentlich bin ich der Meinung, dass kein Volk schlechter oder besser als ein Anderes ist. Und mit "Volk" meine ich keine "Rasse", sondern die kulturelle Umgebung, die einen täglich prägt. So kann z.B. ein Italiener innerhalb einer Generation sogar deutscher als ein Deutscher werden ...
Nein, ich gebe dir auch völlig recht und verstehe die Xenophobie vieler Menschen bis heute nicht. Vielleicht würde es helfen, wenn man sie alle mit ihren Ängsten konfrontiert und einen, sagen wir einmal, "Club der anonymen Ausländerbeängstigten" gründen? Dort könnte man sich ein-, zweimal die Woche treffen und sich gegenseitig mit Pizzen und Knoblauch bewerfen und daraufhin eine neue Fremdsprache erlernen?
Sicherlich eine Initative, welche ich sofort unterstützen würde - würde mich sogar als Lehrer anbieten, Herrgott, ich mache das doch so gerne
Aber es reicht nicht, die Angst auf einer Seite zu bekämpfen, wenn man sich wirklich ernsthaft mit der Sache auseinandersetzt: Man muss sich ebenfalls mit den hier in Deutschland lebendenden Menschen befassen - und da entdecke ich sogar bei "Kollegen" Gründe genug, den Kopf zu schütteln (Abgrenzung von "den Deutschen"...)
"Europa" ist ein Begriff, der bislang nur der Identifikation der Einsehenden und Nachdenkenden dient, aber nicht dem Rest. Denn die Erziehungsmaßnahmen und Ansichten der momentanen Generation gehen auf die neue fließend über - und lassen sie nicht verstehen, dass "Sein" nicht eine Sache Staates, aber der "Menschlichkeit" ist.
Vorsicht, Vorsicht. Diese Argumentation mit "Genen" finde ich nicht in Ordnung, Lump, auch schon deshalb nicht, weil andere Staaten, auch nicht-Amerikaner, den deutschen Nachbarn schon ein ganz besonderes Gen angedichtet haben. Ich hoffe, ich muss jenes nicht näher erleutern und selbst wenn deine Aussage scherzhaft gemeint war, so dürfen wir meines Erachtens nach nicht mit den gleichen Mitteln zurückschlagen wie wir uns gegen jene wehren, die unseren Maßnahmen gleichen.Ausnahmen bestätigen die Regel. Und die Ausnahme ist für mich das "Arroganz-&-Dumm-wie-Astlöcher-Gen" der Amis.
Die Amerikaner sind eine wirklich große Zahl. Was wir hier am anderen Ende der Welt mitkriegen ist nur die Propaganda der Medien da drüben, weshalb es sich leicht schließen lässt, dass der Prototyp des Amerikaners gerne FastFood isst, an Übergewicht leidet, nur sich und das Geld kennt und immerfort an den amerikanischen Traum glaubt. Dem ist nicht so: Ein perfektes Beispiel haben wir übrigens in Italien. Ich glaube persönlich schon seit längerem das die Amis an dieser "Eigenheit" ihres Volkes leiden, welches durch Politik und Medien auch noch angeheizt werden. Unglaublich große Arroganz und Dummheit - DAS ist ihr Problem.
Hierzulande ist man der Meinung, dass die Mehrheit der Italiener den Krieg im Irak unterstützen. Dass aber der werte Berlusconi da unten ernsthafte Probleme hat, noch einmals wiedergewählt zu werden, da er sich über die Mehrheit der Köpfe, die sich eben keinen Krieg wünschen, hinwegsetzt - tja, das wird gerne übersehen, oder aber auch: erst gar nicht gesendet. Immerhin kontrolliert der Gute 90% aller Fernsehsender und ratet mal, wer da unten versucht, eine Satire nach der anderen über sich zu kappen? Genau
Wir haben innerhalb Europas an vielerlei Stellen bereits eine "kastrierte Demokratie", setzen aber den Fokus auf andere Länder und verurteilen das Volk dahinter als ganzes - ohne selbst zu merken, dass die Menschen dort drüben genauso unterer ihrer Regierung leiden.
Wenn ich mit einem Vorbehalt in ein anderes Land reise, habe ich oftmals genau die Bestätigung, weil es für das besuchte Land schwer wird, dagegen zu halten. Die Erfahrung habe ich hierzulande gemachtAch ja, ich habe verdammt viele tolle Amis kennegelernt, die aus diesem Rahmen fielen - aber die meinten irgendwie alle (durchgehend) das ihre Landsleute zum Großteil arrogante, dumme "Astlöcher" seien. Auch mein Eindruck nach zwei langen Besuchen in den USA ....
In einer Umfrage einer mir namentlich noch vor einigen Tagen bekannten Zeitung wurde unter den Top 10 der weltweit gefährlisten Terroristen ein gewisser amerikanischer Präsident gewählt. Ich glaube, das sagt allesAber ich denke auch, dass Amerika in seiner Politik nicht besser ist als die angeblichen Terroristenländer.
Fakt ist wahrlich und nochmals eindringlich warnend:
Wie man aus der Geschichte kennt, ist es nicht für jeden Staat leicht, sich gegen die Obrigkeit zu wehren. Ich denke, dass sich eine viel zu große Zahl an Menschen vorstellen, dass eine Revolution wie sie beispielsweise in der DDR stattfand (die wiederum mit Einzigartigkeit glänzt!), jederzeit auch woanders stattfinden könnte, wenn sich alle Menschen nur zusammenraufen würden. Tun sie es nicht, sind die "Amerikaner", beispielsweise, als ganzes an dem Krieg schuld.
Sorry, aber das halte ich für einen naiven Gedanken. Mal abgesehen davon, dass ich sogar davon ausgehe, dass wenn es wirklich starke Revolutionen gegen den Krieg gäbe, sie nicht einmal großartig und oft irehn Weg zu unseren Medien finden würden...
... Ups, wie dumm: Das ist ja schon der Fall
Das Problem ist hier, dass heutzutage die Menschen das durchmachen, weltweit, was in Deutschland die Weimarer Republik war und erneut wird. Dies führt irgendwann zu einem blinden Wunsch, jemanden zu wählen, der stark ist, der die Macht besitzt, Dinge zu ändern. Und solange er irgendwas verspricht und gezeigt hat, dass er es umsetzen kann - wird er gewählt.Selber schuld, Amis so einen Vogel zu wählen !
Übrigens wäre Bush nach neuesten Studien gar nicht Präsident geworden. Das dürfte im Zusammenhang mit der Aufstellung der Wahlautomaten zusammenfallen, die unter anderem fehlerhaft waren, sie sich jüngst wieder bewiesen hat. Ach ja, übrigens: Letztens gab es mit der gleichen Firma für diese elektronischen Wahlurnen auch wieder Ärger - aber diesmal hat man eingegriffen...
... merkwürdig
Diese Philosophie ist es, die die Bewohner vieler Staaten, Deutschland, Spanien und Italien, noch immer von ihrer Geschichte her verfolgt. Noch einmal: Die Wahlen beschreiben nur einen Schnappschuss der Meinungen der Menschen zum Zeitpunkt der Wahl...Schliesslich entscheidet und steht Bush ja für ganz Amerika.
... und die Zeit der Wahl davor als die dazwischen und die kurze Zeit danach sind bekanntlich Zeiten des politischen Stillstandes, in der nichts Wesentliches geschieht - außer viele Versprechen.
Was der Mann später tut... dem muss man noch lange nicht zustimmen und das sind daher noch lange nicht die Ameriker als ganzes. Doch das erwähnte ich bereits.
Man nenne mir bitte einen Krieg, wo die Konventionen stets eingehalten worden sind. Ich will einmal zum besten geben, was in den Geschichtsbüchern nicht erwähnt wird, aber noch lange nicht bedeutet, dass es deshalb nie geschehen ist:PS: Zu den Folterungen: Ich hatte sowas nicht anders erwartet - war nicht jedem klar, was in Kuba passiert? Gab es hier echt noch jemanden der erwartet hat, dass man dort die Menschenrechte & Genfer Konventionen einhält?
Mich erstaunt auch nur, dass die Fehltritte der Amis SO bekannt wurden (hey, auch noch Farbbilder *Ironie Modus*) UND das die Bilder NICHT aus der Karibik sind ....
Als Italien nach dem zweiten Weltkrieg von den Mächten "besucht" wurde, zeigte der Krieg wieder einmal sein wahres Gesicht: Neben dem Terror, den man ja von den Siegermächten kennt, habe ich immer wieder Zeugenassagen erlebt, die von Massenvergewaltigungen sprechen.
Zur Zeit der Besatzungsmacht wurde das deutsche Volk nach einen Studien eines Kannadiers (!), der in seinem eigenen Lande deswegen von den Verlagen boykottiert wird (und hierzulande übrigens auch...) buchstäblich dezimiert. Durch die Deindustrialisierung Deutschlands war abzusehen, dass ein Großteil der Menschen nicht mehr ernährt werden konnte - also wurden die Rationen zurückgesetzt. Wer immer in der französischen Zone (!) gelebt hat, kann darüber ein Lied singen...
Ist das fair? Sollte man jetzt den Franzosen, Engländern und Amerikanern als ganzes böse sein? Nein. Aber denen, die sich noch heute gegen die Fakten wehren, auf die entwickle ich schon lange Zeit eine ungeheure Wut. Ein Staat hält dem anderen, aus welchen Gründen auch immer, den Rücken frei (in Deutschland hat man die Bevölkerungszahlen zu der Zeit dieses Planes übrigens höchstwahrscheinlich von den Besatzungsmächten übernommen...), die Medien werden zentral "gefüttert" und wir alle werden zu einem Spielzeug derer, die uns lenken wollen.
Es gibt Momente, da bin ich glücklich, dass es nicht vermehrt Volksentscheidungen gibt. Ich halte die Bewohner vieler Länder zunehmends für unmündig, sei es im Umgang mit den Medien oder mit dem Wissen, das man ihnen versucht zu vermitteln...
Tut mir leid, es mag hart klingen - aber ich weigere mich vehement, ein ganzes Land zu verurteilen, bloß weil ein einziger Mann, der selbst Spielzeug seiner Partei ist und meiner Meinung nach damit zunehmend Erich Honecker ähnelt, das Sagen in einem Land hat, bei dem aufgrund der immensen Größe bei den Wahlen die Zeitverschiebung zwischen dem einen und dem anderen Ende miteingerechnet werden muss.
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Hi Censere !
Hab deinen Post gerade gelesen und wollte nun nicht weiter thematisch darauf eingehen. Ich denke, dass aus meinen vorherigen Posts in diesem Thread mein Denken über Amerika klar geworden ist.
Deine Stellungnahmen zu folgenden Aussagen verstehe ich nicht. Sie sind mir zu wenig erläutert, als dass ich sie verstehen, geschweige denn nachvollziehen könnte.
Hab deinen Post gerade gelesen und wollte nun nicht weiter thematisch darauf eingehen. Ich denke, dass aus meinen vorherigen Posts in diesem Thread mein Denken über Amerika klar geworden ist.
Deine Stellungnahmen zu folgenden Aussagen verstehe ich nicht. Sie sind mir zu wenig erläutert, als dass ich sie verstehen, geschweige denn nachvollziehen könnte.
Censere hat geschrieben:Das Problem ist hier, dass heutzutage die Menschen das durchmachen, weltweit, was in Deutschland die Weimarer Republik war und erneut wird.Selber schuld, Amis so einen Vogel zu wählen !
Diese Philosophie ist es, die die Bewohner vieler Staaten, Deutschland, Spanien und Italien, noch immer von ihrer Geschichte her verfolgt.Schliesslich entscheidet und steht Bush ja für ganz Amerika.
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Prost 
Da bin ich wieder und bereit, einige Aussagen näher zu erleutern. Ich hatte sie aus dem Grund nicht weiter ausgeführt, da ich mir noch etwas für später aufbewahren wollte - ansonsten schreibe ich hier die Leute noch unter den Tisch. Und darauf habe ich keine großartige Lust
... aber Hauptsache, die Zahlen stimmen für die Gegenwart. An das Morgen wird schon lange nicht mehr gedacht. Und die Auseinandersetzung mit dem Volke zählt nur so lange, wie man möglichst wenig potentielle Wähler durch seine Ansichten vertritt. Also vertrete man alle und nach der Wahl eben keine...
Deswegen trägt man in vielen Staaten beispielsweise "den Deutschen" noch ihre Vergangenheit nach... und das obwohl, wenn man hinter die Fassade der damaligen Zeit sieht, die Menschen wahrhaft rebelliert haben. Nur sah das im Ausland so gut wie keiner...
.. und das hat zum Feindbild geführt, das einige Menschen bis dato hegen und pflegen.
Viele Grüße
Censere
Da bin ich wieder und bereit, einige Aussagen näher zu erleutern. Ich hatte sie aus dem Grund nicht weiter ausgeführt, da ich mir noch etwas für später aufbewahren wollte - ansonsten schreibe ich hier die Leute noch unter den Tisch. Und darauf habe ich keine großartige Lust
Das Volk ist desorientiert, sie können sich schon lange nicht mehr mit der Politik identifizieren, noch weniger mit den Menschen, die sie einst gewählt haben. Die wiederum sorgen dafür, dass jeder gleichmäßig, aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten, für irgendetwas leiden muss. Einmal trifft es die Krankenkassen, dann die Arbeitslosen, dann die Raucher, dann die Studenten...Das Problem ist hier, dass heutzutage die Menschen das durchmachen, weltweit, was in Deutschland die Weimarer Republik war und erneut wird
... aber Hauptsache, die Zahlen stimmen für die Gegenwart. An das Morgen wird schon lange nicht mehr gedacht. Und die Auseinandersetzung mit dem Volke zählt nur so lange, wie man möglichst wenig potentielle Wähler durch seine Ansichten vertritt. Also vertrete man alle und nach der Wahl eben keine...
Für die Besatzungsmächte gab es nach dem zweiten Weltkrieg nur "Die Deutschen", "Die Italiener" und "Die Spanier". Und das auch nur, weil sie ihren Herrscher durch die ihnen bekannte "Nicht-Auseinandersetzung" legitimiert haben, an der Macht zu bleiben.Diese Philosophie ist es, die die Bewohner vieler Staaten, Deutschland, Spanien und Italien, noch immer von ihrer Geschichte her verfolgt.
Deswegen trägt man in vielen Staaten beispielsweise "den Deutschen" noch ihre Vergangenheit nach... und das obwohl, wenn man hinter die Fassade der damaligen Zeit sieht, die Menschen wahrhaft rebelliert haben. Nur sah das im Ausland so gut wie keiner...
.. und das hat zum Feindbild geführt, das einige Menschen bis dato hegen und pflegen.
Viele Grüße
Censere
Wirklich? Anhand der Berichten in den deutschen Medien war ich bisher eigentlich der Annahme, dass die Mehrheit der Italiener gegen den Irak-Krieg ist und dass ihn Berlusconi genau wie Aznar im Widerspruch zu der Haltung der Mehrheit seines Volkes unterstützt. (Aber hey, vielleicht irre ich mich ja auch und das Gegenteil ist der Fall, es wäre ja auch zu schade, wenn dein schönes Beispiel nicht zutreffend wäreCensere hat geschrieben:Hierzulande ist man der Meinung, dass die Mehrheit der Italiener den Krieg im Irak unterstützen.
ich habe diese erfahrung mit amis auch schon gemacht!
meist bei spielen wie zb counterstrike damals. kaum connected man auf einen server mit nem kumpel zusammen, sagt zu seinem freund 'hallo' schon fliegen einem 100 fu**ing nazi entgegen. das is wirklich arm gerade die nazis zu nennen, die mit der ganzen sache nix zutun haben und das auch noch bei einem spiel bei dem terroristen und polizisten sich bekriegen und rumgemezelt wird. ich finde es allgemein traurig wie wenig amerikanisch jugendliche häufig über die deutschen wissen. habe mal gelesen, dass es bei eine umfrage einem großteil der jugendlichen nicht klar war, das deutschland nichtmehr unter hitlers regime regiert wird...kein wunder das sich solche vorurteile halten, wenn es keine aufklärung gibt bleiben sie mit ihrem denken im mittelalter!
was mich auch sehr schockiert hat, war die disskusion n "hart aber fair" über die foltervorwürfe und all das was gerade im irak passiert ist! es gibt in amerika ein von bush unterschriebenes gesetz, dass amerikanische truppen, für den fall das amerikanschie kriegverbrecher jemals vor den weltgerichtshof in den haag gestellt werden sollten, in den niederladen einmaschieren...das ganze macht mir ehrlich gesagt eine wahnsinns angst. ich kann amerika schlecht einschätzen, es kommt mir immer so vor als seinen der usa die drähte im hirn geschmolzen und es nurnoch eine frage der zeit ist, wann es zur explosion kommt...
meist bei spielen wie zb counterstrike damals. kaum connected man auf einen server mit nem kumpel zusammen, sagt zu seinem freund 'hallo' schon fliegen einem 100 fu**ing nazi entgegen. das is wirklich arm gerade die nazis zu nennen, die mit der ganzen sache nix zutun haben und das auch noch bei einem spiel bei dem terroristen und polizisten sich bekriegen und rumgemezelt wird. ich finde es allgemein traurig wie wenig amerikanisch jugendliche häufig über die deutschen wissen. habe mal gelesen, dass es bei eine umfrage einem großteil der jugendlichen nicht klar war, das deutschland nichtmehr unter hitlers regime regiert wird...kein wunder das sich solche vorurteile halten, wenn es keine aufklärung gibt bleiben sie mit ihrem denken im mittelalter!
was mich auch sehr schockiert hat, war die disskusion n "hart aber fair" über die foltervorwürfe und all das was gerade im irak passiert ist! es gibt in amerika ein von bush unterschriebenes gesetz, dass amerikanische truppen, für den fall das amerikanschie kriegverbrecher jemals vor den weltgerichtshof in den haag gestellt werden sollten, in den niederladen einmaschieren...das ganze macht mir ehrlich gesagt eine wahnsinns angst. ich kann amerika schlecht einschätzen, es kommt mir immer so vor als seinen der usa die drähte im hirn geschmolzen und es nurnoch eine frage der zeit ist, wann es zur explosion kommt...
_-"Ein Geist von meinem Kaliber kann seine Nahrung nicht allein von Kühen beziehen"-_
@Thies
- Gen war nur dahergeblubbert - das meine ich natürlich NICHT genetisch.
- Zu den Ausländern
Ja, muss ich dir leider zustimmen.
Als in Deutschland-von-klein-auf-aufgewachsene Nicht-Deutsche, die mit dem Integrations-Problem ein Leben lang konfrontiert war, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen mich mehr als intensiv mit dem Thema befassen zu müssen.
(Eigenarten & Verhaltensweisen die in Deutschland völlig in "Ordnung" sind, werden in mir in meinem Heimatland als "du bist ja so kühl und deutsch geworden" vorgeworfen. Ein in meinem Heimatland als "völlig normal und richtiges geltendes Temperament" wird mir hier in Deutschland negativ vorgehalten .... Und ich merke, dass es etwas anderes ist ob ich mich mit einer deutschen oder ausländischen Freundin unterhalte - das sind manchmal richtige Welten dazwischen. Ich muss mich oft bei deutschen Menschen anders verhalten und zurükhalten. Wenn ich in ein Land reise das vom Temperament her dem meinen ähnlich ist habe ich oft das Gefühl endlich "ich selber" sein zu düfen: FREIHEIT, kein "Zurückhalten & Zusammenreissen mehr!
Daher ist man vielleicht manchmal auch gerne lieber mit anderen Nicht-Deutschen zusammen, die einem ähnlicher sind. 
- Ich denke aber nachwievor das es so etwas wie ein Kultur gibt die einem .... ärgs wie erklären ..... etwas "eintrichtert". Den Amis wird was eingetrichtert nach meiner persönlichen Meinung. Als Beispiel: In Deutschland kann irgendwie keiner richtig stolz auf sein Land und seine Kultur hier sein (ausser diese kleinen rechten Skin-Drecksäcke).
Sicher, klar 2. Weltkrieg usw. aber irgendwo muss man doch mal unterscheiden zwischen fanatischer, blinder Vaterlandsliebe und einfach etwas "Nationalstolz". Während es also bei euch Deutschen in den "Minus-Bereich" runterrutscht, geht das Ganze bei den Amis (nach meinem Eindruck) ins "ÜBER-Positive. Die haben zuviel von dem, was ihr zu wenig habt.
Censere schrieb: Man nenne mir bitte einen Krieg, wo die Konventionen stets eingehalten worden sind.
- Grmpfg ..... das Gleiche hat mein Freund hier auch gesagt. Und ich sage dir das Gleiche wie ihm (ich lasse aber die Koseworte weg
): Dann wird es aber mal Zeit das wir damit anfangen! Und manchmal können Erwartungen Wahrheiten schaffen. Das tut mir als Pesimist fast weh das zu sagen ... 
- Ich verurteile die Amis seit bald 16 Jahen. Wegen ihrer Innenpolitik, Aussenpolitik, Umwelt-Verhalten usw. usw.
Wenn ich mir dann aktuelle Umfragen anschaue (zu Bush) wird mir eh ganz anders ....während in anderen Ländern der jeweilige Präsident längst abgerutscht und abgewählt worden wäre, liegt Bush bei aktuellen Umfragen nachwievor bei ca. 50 % Zustimmung in Amerika. SO tief ist er "schon" abgerutscht .... Das hätten schon vor Monaten nur noch 10 % sein dürfen !!!! Und wenn ich mir das arrogante und selbstgefällige Verhalten der Ami anschaue BEVOR der Krieg begann, als die ganze Welt auftsand und gegen den Krieg demonstrierte und es ging ihnen völlig am Selbigen vorbei, dann werd ich nachwievor stinkesauer.
Mich kotzt an, dass selbst hier in unserem Forum viele Leute erkannt haben, wie das im Irak enden wird (man kann sich den dazugehörigen Thread gerne mal anschauen), aber scheinbar keiner der Amis das erkannt haben mag ..... Mich kotzt an, dass ein Großteil der Amis nachwievor glauben sie machen alles richtig - da unten im Irak - und sie hätten auch vorher alles richtig gemacht. Und was mich richtig ankotzt: Ich fürchte sie werden mal wieder nichts daraus lernen. Arroganz und Dummheit
bei einem Großteil! Nicht genetisch, sondern kulturell & vom Schulsystem & Medien her bedingt.
PS: Mir ist neulich eine witzige Karrikatur untergekommen: Ein Iraker steht vor einem Ami und meint zu ihm: "Ihr foltert also auch. Na, was ist denn jetzt noch der Unterschied zwischen euch und Saddam?" Daraufhin der Ami: "Wir HABEN Massenvernichtungswaffen!"
.....
- Gen war nur dahergeblubbert - das meine ich natürlich NICHT genetisch.
- Zu den Ausländern
Als in Deutschland-von-klein-auf-aufgewachsene Nicht-Deutsche, die mit dem Integrations-Problem ein Leben lang konfrontiert war, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen mich mehr als intensiv mit dem Thema befassen zu müssen.
- Ich denke aber nachwievor das es so etwas wie ein Kultur gibt die einem .... ärgs wie erklären ..... etwas "eintrichtert". Den Amis wird was eingetrichtert nach meiner persönlichen Meinung. Als Beispiel: In Deutschland kann irgendwie keiner richtig stolz auf sein Land und seine Kultur hier sein (ausser diese kleinen rechten Skin-Drecksäcke).
Censere schrieb: Man nenne mir bitte einen Krieg, wo die Konventionen stets eingehalten worden sind.
- Grmpfg ..... das Gleiche hat mein Freund hier auch gesagt. Und ich sage dir das Gleiche wie ihm (ich lasse aber die Koseworte weg
- Ich verurteile die Amis seit bald 16 Jahen. Wegen ihrer Innenpolitik, Aussenpolitik, Umwelt-Verhalten usw. usw.
Wenn ich mir dann aktuelle Umfragen anschaue (zu Bush) wird mir eh ganz anders ....während in anderen Ländern der jeweilige Präsident längst abgerutscht und abgewählt worden wäre, liegt Bush bei aktuellen Umfragen nachwievor bei ca. 50 % Zustimmung in Amerika. SO tief ist er "schon" abgerutscht .... Das hätten schon vor Monaten nur noch 10 % sein dürfen !!!! Und wenn ich mir das arrogante und selbstgefällige Verhalten der Ami anschaue BEVOR der Krieg begann, als die ganze Welt auftsand und gegen den Krieg demonstrierte und es ging ihnen völlig am Selbigen vorbei, dann werd ich nachwievor stinkesauer.
Mich kotzt an, dass selbst hier in unserem Forum viele Leute erkannt haben, wie das im Irak enden wird (man kann sich den dazugehörigen Thread gerne mal anschauen), aber scheinbar keiner der Amis das erkannt haben mag ..... Mich kotzt an, dass ein Großteil der Amis nachwievor glauben sie machen alles richtig - da unten im Irak - und sie hätten auch vorher alles richtig gemacht. Und was mich richtig ankotzt: Ich fürchte sie werden mal wieder nichts daraus lernen. Arroganz und Dummheit
PS: Mir ist neulich eine witzige Karrikatur untergekommen: Ein Iraker steht vor einem Ami und meint zu ihm: "Ihr foltert also auch. Na, was ist denn jetzt noch der Unterschied zwischen euch und Saddam?" Daraufhin der Ami: "Wir HABEN Massenvernichtungswaffen!"
.....
Zuletzt geändert von Lump am So 23.05.2004 - 10:30, insgesamt 2-mal geändert.
Lieber Gruss

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Hrhrhr mist verhuddelt. Hatte schon erkannt das es Cen war, nur als ich die Message tippte wollte ich so viel schreiben das ich nur noch dachte "Admin an-@" nicht vergessen. Und dann bei Admin fiel mir dann Thies ein .... sorry Cen
warst schon du gemeint Kleiner.
PS: *Scherz*
Admins, sind doch eh alles das gleiche fiese Pack - kennt man einen kennt man alle. Somit irgendwie egal ob der fiese Thies oder der fiese Cen, oder.

PS: *Scherz*
Lieber Gruss

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Mahlzeit,
erst einmal war das nicht Thies, der schrieb - sondern meine Wenigkeit. Gleicht mein Schreibstil so sehr dem seinen? Du meine Güte - soetwas nennt man "Administratorenverschmelzung" und sollte eigentlich von feinster dramatischer Musik untermauert werden. Leider fehlt die Musik - es bleibt nur die Wahrheit und diese Wahrheit lautet: Censere war's
Und nun...
let's go

Wir reden hier von einem erzkatholischen, papstausgerichtetem Italien, der den Krieg auf das schärfste verurteilt. Seitdem im Fernsehen die Bilder einer Mutter kursieren, die ihren 23jährigen Sohn verurteilt hat, ist die Welt eine andere. Auch für die letzten Kriegsüberzeugten. Aber, wandern wir abseits von den Hauptquellen zu denen, die es auf den Punkt bringen:
Ein Ausschnitt aus: http://www.stol.it/nachrichten/artikel. ... rtID=45460

Ein Kumpel von mir wurde mit "It's always good to have a Nazi in the team" begrüßt - es ist schlichtweg das alte Spiel: Die meisten Kids heute reden von der Sache ohne Ahnung zu haben, genauso wie man sich über den Namen des anderen lustig macht. Wirkliche Schuldzuweisung kennen nur die Überzeugten - und nicht unbedingt die Pre- oder Postpubertierenden
Ich habe mittlerweile angefangen zu differenzieren und über Scherze wie "Ihr habt uns im Krieg alleingelassen" hinwegzusehen. Nichts anmerken lassen zeigt am besten, wie hirnerweichend diese Sätze sind.


Und tja, man ist hier vorsichtig mit dem Nationalstolz. Vielleicht aus einem falschen Schuldgefühl heraus, aber auch wegen der Angst bezüglich der Meinungen der Nachbarn - denn die sind mit Vorurteilen sehr sehr penibel, vor allem in Bezug auf Deutschland. Dies geht jedenfalls aus meiner Erfahrung mit meinen Landsleuten hervor.
"Stellt euch vor, eines Tages kommt euer Klassenlehrer in das Zimmer, stellt die Nationalflagge an die Tafel und bittet alle aufzustehen und die deutsche Hymne zu singen."
Tja, ratet mal wie lange es dauert, bis der Verantwortliche zum Vorgesetzten zitiert wird
Ich finde es falsch, auf ein "Land" stolz zu sein, wenn man selbst nichts dazu geleistet hat und den Stolz dazu missbraucht, sich von anderen abzugrenzen. Ich finde es gut, wenn man sich als Europäer sieht, aber noch besser, als Mensch.

Entweder man ist konsequent und verzichtet aufgrund eines ethischen Gedanken aunf die Menschentötung oder man führt eine "halbe Lösung" ein, die in Grenzsituationen eine "halbe Lösung" in die andere Richtung werden kann. Nur Extreme halten wirklich, das hat die Geschichte gezeigt. Und ich wünsche mir jene im positiven Bereich.
Natürlich wäre es schön, solche Konventionen stets beizubehalten - aber, was ich mit dem obigen Absatz sagen will: Wenn man sich auf solch eine Lösung "einlässt", dann ist der Bruch dieser nicht mehr weit. Man nimmt sich ja die Grundlage für diese Konventionen in dem Moment, in welchem Mann auf sein Knöpfchen drückt und irgendwo weiter unten die Menschen vor einer Napalmbombe fliehen...
Mal abgesehen davon, dass der Gute auch ab und zu auf den Irak geschossen, bzw. hat schießen lassen, war er doch ein guter Politiker.
Und was die Umfragen Bushs angeht: Tja, es kommt immer darauf an, wie die Gegenseite aussieht und wie medienwirksam der Politiker ist. Ich erwähnte überdies nicht umsonst die mangelnde Mündigkeit vieler Menschen im Umgang mit den Medien: Man betrachte, wie es ein Tony Blair und ein Schröder schafft, trotz ihrer Politik, möglichst in ihren Umfragen nicht auf die 10% abzurutschen. Da müssen sich nicht nur die Amerikaner an die Nase fassen, sonder einige Mitmenschen ebenso
Ein hochrangiger Pentagon-Stratege hat erst vor kurzem ein Buch mit brisantem Material veröffentlicht und dabei festgestellt: Huch, ich finde keine Verleger. Huch, ich werde ja zwangsversetzt. Huch.. der Gang von Canossa Europas...
Viele Grüße
Censere
erst einmal war das nicht Thies, der schrieb - sondern meine Wenigkeit. Gleicht mein Schreibstil so sehr dem seinen? Du meine Güte - soetwas nennt man "Administratorenverschmelzung" und sollte eigentlich von feinster dramatischer Musik untermauert werden. Leider fehlt die Musik - es bleibt nur die Wahrheit und diese Wahrheit lautet: Censere war's
Und nun...
let's go
"Anhand der Berichten in den deutschen Medien"... die überdies 90% ihrer Bilder aus dem Irak-Krieg von CNN & Co. erhalten haben und sich auch sonst, wie die meisten Medien hierzulande und auch innerhalb Europas, gegenseitig mit den staatlich passenden und unterstützenden Bildern füttern. Übrigens, dass man zusammenhält, das hat auch der letzte Grand Prix de la usw. etc. pp. gezeigtWirklich? Anhand der Berichten in den deutschen Medien war ich bisher eigentlich der Annahme, dass die Mehrheit der Italiener gegen den Irak-Krieg ist und dass ihn Berlusconi genau wie Aznar im Widerspruch zu der Haltung der Mehrheit seines Volkes unterstützt. (Aber hey, vielleicht irre ich mich ja auch und das Gegenteil ist der Fall, es wäre ja auch zu schade, wenn dein schönes Beispiel nicht zutreffend wäre
Wir reden hier von einem erzkatholischen, papstausgerichtetem Italien, der den Krieg auf das schärfste verurteilt. Seitdem im Fernsehen die Bilder einer Mutter kursieren, die ihren 23jährigen Sohn verurteilt hat, ist die Welt eine andere. Auch für die letzten Kriegsüberzeugten. Aber, wandern wir abseits von den Hauptquellen zu denen, die es auf den Punkt bringen:
Ein Ausschnitt aus: http://www.stol.it/nachrichten/artikel. ... rtID=45460
"Mehrheit" ist manchmal ein relativer BegriffNachdem ein italienischer Soldaten bei schweren Kämpfen im südirakischen Nassiriya am Montag ums Leben gekommen ist, wächst die Zahl der Italiener, die sich gegen einen Verbleib ihrer Soldaten im Krisenland aussprechen. 60 Prozent der Befragten ist für einen Abzug des italienischen Kontingents bis Ende Juni, ergab eine am Dienstag veröffentlichten Meinungsumfrage der römischen Tageszeitung „La Repubblica“.
Gilt auch bei Warcraft, gilt auch für Franzosenmeist bei spielen wie zb counterstrike damals. kaum connected man auf einen server mit nem kumpel zusammen, sagt zu seinem freund 'hallo' schon fliegen einem 100 fu**ing nazi entgegen. das is wirklich arm gerade die nazis zu nennen, die mit der ganzen sache nix zutun haben und das auch noch bei einem spiel bei dem terroristen und polizisten sich bekriegen und rumgemezelt wird.
Herzlichen Glückwunsch zur Realität - ich denke, man sollte die Fakten auf den Tisch bringen.es gibt in amerika ein von bush unterschriebenes gesetz, dass amerikanische truppen, für den fall das amerikanschie kriegverbrecher jemals vor den weltgerichtshof in den haag gestellt werden sollten, in den niederladen einmaschieren...das ganze macht mir ehrlich gesagt eine wahnsinns angst. ich kann amerika schlecht einschätzen, es kommt mir immer so vor als seinen der usa die drähte im hirn geschmolzen und es nurnoch eine frage der zeit ist, wann es zur explosion kommt...
Wir haben bereits Krieg - nur merkt es keiner.http://www.hiik.de/de/index_d.htm hat geschrieben: Im Jahr 2003 werden 218 politische Konflikte geführt. Davon sind 14 Kriege und 21 Ernste Krisen: Insgesamt werden demnach 35 Konflikte mit hohem Gewalteinsatz ausgetragen. In 45 weiteren gewaltsamen Konflikten der Intensität Krise kann der vereinzelte Einsatz von Gewalt feststellt werden. Diesen stehen 138 gewaltlose Auseinandersetzungen gegenüber, die sich in 63 manifeste Konflikte und 75 latente Konflikte aufgliedern.
Puh, welch Glück- Gen war nur dahergeblubbert - das meine ich natürlich NICHT genetisch
Ja, die Kultur "trichtert" einem etwas ein - aber es liegt auch ein Stück weit an der eigenen Intelligenz und dem Willen, die Tatsachen zu erkennen und abzuwiegen, was wahr und unwahr, was passend und unpassend, was richtig und falsch ist. Es ist die Auseinandersetzung mit allem, was zur Reife gehört. Sei es mit dem Glauben oder mit der Kultur, da kenne ich selbst keine Unterschiede, und viele andere Menschen ebenfalls nicht- Ich denke aber nachwievor das es so etwas wie ein Kultur gibt die einem .... ärgs wie erklären ..... etwas "eintrichtert". Den Amis wird was eingetrichtert nach meiner persönlichen Meinung. Als Beispiel: In Deutschland kann irgendwie keiner richtig stolz auf sein Land und seine Kultur hier sein (ausser diese kleinen rechten Skin-Drecksäcke). Sicher, klar 2. Weltkrieg usw. aber irgendwo muss man doch mal unterscheiden zwischen fanatischer, blinder Vaterlandsliebe und einfach etwas "Nationalstolz". Während es also bei euch Deutschen in den "Minus-Bereich" runterrutscht, geht das Ganze bei den Amis (nach meinem Eindruck) ins "ÜBER-Positive. Die haben zuviel von dem, was ihr zu wenig habt.
Und tja, man ist hier vorsichtig mit dem Nationalstolz. Vielleicht aus einem falschen Schuldgefühl heraus, aber auch wegen der Angst bezüglich der Meinungen der Nachbarn - denn die sind mit Vorurteilen sehr sehr penibel, vor allem in Bezug auf Deutschland. Dies geht jedenfalls aus meiner Erfahrung mit meinen Landsleuten hervor.
"Stellt euch vor, eines Tages kommt euer Klassenlehrer in das Zimmer, stellt die Nationalflagge an die Tafel und bittet alle aufzustehen und die deutsche Hymne zu singen."
Tja, ratet mal wie lange es dauert, bis der Verantwortliche zum Vorgesetzten zitiert wird
Ich finde es falsch, auf ein "Land" stolz zu sein, wenn man selbst nichts dazu geleistet hat und den Stolz dazu missbraucht, sich von anderen abzugrenzen. Ich finde es gut, wenn man sich als Europäer sieht, aber noch besser, als Mensch.
Nach meinen letzten Informationen geistern genug Waffen für einen Overkill herum, der dazu ausreichen würde, jeden Menschen zwischen 6 und 60 mal umzubringen. Interessante Quote - und soetwas wie Ethik gibt es nicht. Würde man die beachten, gäbe es erst recht keinen Krieg- Grmpfg ..... das Gleiche hat mein Freund hier auch gesagt. Und ich sage dir das Gleiche wie ihm (ich lasse aber die Koseworte weg ): Dann wird es aber mal Zeit das wir damit anfangen! Und manchmal können Erwartungen Wahrheiten schaffen. Das tut mir als Pesimist fast weh das zu sagen ...
Entweder man ist konsequent und verzichtet aufgrund eines ethischen Gedanken aunf die Menschentötung oder man führt eine "halbe Lösung" ein, die in Grenzsituationen eine "halbe Lösung" in die andere Richtung werden kann. Nur Extreme halten wirklich, das hat die Geschichte gezeigt. Und ich wünsche mir jene im positiven Bereich.
Natürlich wäre es schön, solche Konventionen stets beizubehalten - aber, was ich mit dem obigen Absatz sagen will: Wenn man sich auf solch eine Lösung "einlässt", dann ist der Bruch dieser nicht mehr weit. Man nimmt sich ja die Grundlage für diese Konventionen in dem Moment, in welchem Mann auf sein Knöpfchen drückt und irgendwo weiter unten die Menschen vor einer Napalmbombe fliehen...
Was die Umweltpolitik angeht war man mit Bill Clinton auf dem richtigen Weg. Man merkt, die Demokraten sind oftmals die treibende KraftIch verurteile die Amis seit bald 16 Jahen. Wegen ihrer Innenpolitik, Aussenpolitik, Umwelt-Verhalten usw. usw.
Wenn ich mir dann aktuelle Umfragen anschaue (zu Bush) wird mir eh ganz anders ....während in anderen Ländern der jeweilige Präsident längst abgerutscht und abgewählt worden wäre, liegt Bush bei aktuellen Umfragen nachwievor bei ca. 50 % Zustimmung in Amerika. SO tief ist er "schon" abgerutscht .... Das hätten schon vor Monaten nur noch 10 % sein dürfen !!!! Und wenn ich mir das arrogante und selbstgefällige Verhalten der Ami anschaue BEVOR der Krieg begann, als die ganze Welt auftsand und gegen den Krieg demonstrierte und es ging ihnen völlig am Selbigen vorbei, dann werd ich nachwievor stinkesauer.
Und was die Umfragen Bushs angeht: Tja, es kommt immer darauf an, wie die Gegenseite aussieht und wie medienwirksam der Politiker ist. Ich erwähnte überdies nicht umsonst die mangelnde Mündigkeit vieler Menschen im Umgang mit den Medien: Man betrachte, wie es ein Tony Blair und ein Schröder schafft, trotz ihrer Politik, möglichst in ihren Umfragen nicht auf die 10% abzurutschen. Da müssen sich nicht nur die Amerikaner an die Nase fassen, sonder einige Mitmenschen ebenso
Vorsicht mit den Worten "Keiner der Amis"Mich kotzt an, dass selbst hier in unserem Forum viele Leute erkannt haben, wie das im Irak enden wird (man kann sich den dazugehörigen Thread gerne mal anschauen), aber scheinbar keiner der Amis das erkannt haben mag ..... Mich kotzt an, dass ein Großteil der Amis nachwievor glauben sie machen alles richtig - da unten im Irak - und sie hätten auch vorher alles richtig gemacht. Und was mich richtig ankotzt: Ich fürchte sie werden mal wieder nichts daraus lernen. Arroganz und Dummheit bei einem Großteil! Nicht genetisch, sondern kulturell & vom Schulsystem & Medien her bedingt.
Viele Grüße
Censere
- Castore
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Hey Lump !Lump hat geschrieben: Als Beispiel: In Deutschland kann irgendwie keiner richtig stolz auf sein Land und seine Kultur hier sein (ausser diese kleinen rechten Skin-Drecksäcke).
Bis auf dies fand ich deinen Post sehr
Ich kann irgendwie stolz sein Deutscher zu sein. Nicht weil ich die Vergangenheit Deutschlands gut heiße - ganz und gar nicht. Vielmehr kenne ich Deutschland erst seit ich geboren bin (logisch, oder ?
Versteh mich nicht falsch. Ich weiss um das dritte Reich und was Deutsche damals getan haben. Ich werd es auch nicht vergessen, aber ich sehe in dem Deutschland in dem ich aufwachse nícht das alte Europa, wie es die Amis vielleicht noch in ihren Köpfen haben. Ich sehe ein neues, gutes Deutschland auf das ich stolz sein darf und auch stolz bin.
Bye
Cast
re
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
Cast
Schlauer Spruch des Jahres 2013:
"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
- Argh
- Drache

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Hi
Übrigens finde ich es interessant, daß Du von einem "Neuem Deutschland" redest
Grüsse
Ich will kein Oberlehrer sein, aber wenn Du den Post von Lump langsam liest wirst Du feststellen - das Lump hiermit zum Ausdruck bringt, daß sie es bedauert das der Patriotismus der Glatzen überlassen wird.Castore hat geschrieben:Hey Lump !Lump hat geschrieben: Als Beispiel: In Deutschland kann irgendwie keiner richtig stolz auf sein Land und seine Kultur hier sein (ausser diese kleinen rechten Skin-Drecksäcke).![]()
Bis auf dies fand ich deinen Post sehr.
Ich kann irgendwie stolz sein Deutscher zu sein. .... snipp / snapp ... Ich sehe ein neues, gutes Deutschland auf das ich stolz sein darf und auch stolz bin.
Übrigens finde ich es interessant, daß Du von einem "Neuem Deutschland" redest
Grüsse
@ Arghlll, jepp

@Cen
Ich hatte dich schon "erkannt" aber beim Tippen dann halt irgendwie Thies eingesetzt

Wenn ich an meine Zeit in der Highschool in Sacramento zurückdenke bin ich aber irgendwie das meine Vorurteile irgendwie gerechtfertigt sind. Einmal abgesehen von einem völlig blödsinnigen Schulsystem erinnere ich mich gut an die regelmässigen "Veranstaltungen" dort ....: Alle Mann / Frau in die Sporhalle, den Chearleaders zusehen und Hymne singen und so Kram, mit schön viel "Fahne zeigen" .... ich habe bis heute den Sinn dieser Veranstaltungen nicht kapiert
Und natürlich ist Sport glaube ich eines der wenigen Pflichtfächer gewesen ....
...
@Cen
Ich hatte dich schon "erkannt" aber beim Tippen dann halt irgendwie Thies eingesetzt
Wenn ich an meine Zeit in der Highschool in Sacramento zurückdenke bin ich aber irgendwie das meine Vorurteile irgendwie gerechtfertigt sind. Einmal abgesehen von einem völlig blödsinnigen Schulsystem erinnere ich mich gut an die regelmässigen "Veranstaltungen" dort ....: Alle Mann / Frau in die Sporhalle, den Chearleaders zusehen und Hymne singen und so Kram, mit schön viel "Fahne zeigen" .... ich habe bis heute den Sinn dieser Veranstaltungen nicht kapiert
Und natürlich ist Sport glaube ich eines der wenigen Pflichtfächer gewesen ....
...
Lieber Gruss

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