Benzinpreise

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SATANatWEB
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Benzinpreise

Beitrag von SATANatWEB »

Aus den Boardregeln:
2.2 ...... Ferner untersagt sind sogenannte "Kettenbriefe" sowie das Werben für diese in jeglicher Form. (Bei Zuwiderhandlung: siehe 2.1)

Radagast
Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Weniger Auto Fahren ;-)
Mal zu Fuss 100 Meter zum Briefkasten. ;-)
Fahrad Kaufen und den FaulSpeck Abfahren
Ich Radle 20 KM zum Arbeiten und zurück wider das selbe.

Aber das ist ja verboten den muss man sich ja Anstrengen.

Heute get ja nicht mal mehr eine Presse ohne Strom weil man müsste sich anstrengen die Auszupressen.

Ich tipe mal über den Finger das Heute 60% der Leute KEIN Auto Brauchen nur wegen der Faulheit Fahren.

Und man muss sowiso jeder im eigenes Auto kommen man könnte ja den nicht Ploffen
Auch wenn man den gleichen weg hat und Man/frau 4-5 Leute gut in ein Auto stecken kann wens den wirklich mal zu weit ist.

Für Berufs Leute sowiso kein Problem das mit dem Preis weil Gesetzlich abziebar als Spesen das dir der Arbeitsgeber erhöt gibt.
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isakara
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Beitrag von isakara »

Lord Marc hat geschrieben:Für Berufs Leute sowiso kein Problem das mit dem Preis weil Gesetzlich abziebar als Spesen das dir der Arbeitsgeber erhöt gibt.
du meinst sicher, wer beruflich mit dem auto unterwegs ist wie zb vertreter..?!

dabei vergisst du die pendler, die kriegen nichts vom arbeitgeber.. zumindest ich hab nix gekriegt..

ich hatte über 2 jahre lang einen arbeitsweg von ca 65 km (ein weg, also pro tag so 130) das wäre mit dem rad wohl ein wenig sehr weit, von der zeit ganz abgesehen.. ich war mit dem auto schon ca anderhalb stunden unterwegs

und da ich zwischen halb 5 und 6 uhr angefangen habe (bzw bei spätschicht nachts um 1-2 uhr feierabend hatte) hatte ich keine andere möglichkeit als mit dem auto zu fahren, selbst wenn ich bei frühschicht zu fuss bis in die stadt gelaufen wäre (ca 30-45 min) da noch keine bahn fuhr... und mit dem zug dann weiter hätte ich nochmals 20 km vom bahnhof bis zur arbeit hinkriegen müssen.. und busse fuhren um die zeit dort noch nicht wo ich hinmusste bzw nachts dann schon nicht mehr..

zu der zeit wurde schon das gleiche gesagt wie jetzt wieder..
leute.. fahrt kein auto mehr, dann merken die konzerne das und senken die preise..

wie denn.. habe ich mich da gefragt.. soll ich kündigen?

ich habe jede woche mindestens 1-2 mal volltanken müssen und bin privat fast gar nicht gefahren, ausser mal zum einkaufen oder zu freunden in der selben stadt.. und alle 2 wochen samstags zur arbeit.. wobei ich jetzt privat auch erst überlege ob ich es mir leisten kann wenn ich wohin will wo weiter weg ist..

klingt schön und gut, einfach nicht mehr tanken.. aber so einfach lässt sich das nicht immer umsetzen

und sicherlich tanke ich dort, wo es billig ist.. warum sollte ich teures benzin zahlen wenns 2 strassen weiter billiges gibt?

als gegenantwort habe ich in einem anderen forum, wo der gleiche thread existiert, die antwort von einem erhalten, das die nächste billige tanke bei ihm einige dörfer weiter ist und aral auf dem weg zur arbeit liegt.. bevor er nen paar kilometer umweg fährt tankt er also lieber bei aral.. irgendwo auch verständlich.. wenn es keine billige in der nähe gäbe würde ich wohl auch zwangsläufig bei aral tanken..

ich sag mal so.. ich tanke dort, wo es im umkreis am günstigsten ist, egal welchen namen diese tanke nun hat..

soviel von mir zu diesem thema..
Sir Marc von Göskon

Beitrag von Sir Marc von Göskon »

Man bekommt doch weg vergütung von zu Hause bis zur Firma???? (wir jetzt in CH 0.80 Rappen plus/minus)
Und von den Steuern kann mans doch auch wider abziehen.
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isakara
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Beitrag von isakara »

hehe.. is in der firma noch ne stelle frei? :D

aber ich will gar nicht mehr so weit fahren, bin froh das das jetzt vorbei ist..

also in der firma wo ich war, gab es das nicht.. denke mal, kommt auf den chef an wie nett der ist :P

und sicher, man kriegt nen teil wieder.. aber man muss trotzdem erstmal jede woche viel zahlen.. mach das mal ein jahr lang, bis die lohnsteuer zurückkommt..

ich wollte damit ja auch nur sagen, das es nicht immer so einfach geht kein auto mehr zu fahren, wie manche immer wieder steif und fest behaupten.. diese diskussion hatte ich schon öfter, weil manche meinten ich könne doch mit dem bus zur arbeit fahren..
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

Also zunächst ist es so dass satans aufruf ein bisschen doof is.


zum einen ist es so dass man durch einen boykott der anbieter shell und aral nichts bringen würde.

1. Ich weiuß nich ob sie AG's sind aber wenn dann tätsnur eine Gewinnwarnung geben und der Index würde zurückgehn darunter leiden dann die Aktienbesitzer also wir die bürger die die tankstellen boykottieren!

2 Folge und gravierender und egal ob AG oder nich. Trifft das zunächst einmal gar nich die Anbieter sondern die Tankstellenpächter die müssen dann ihre tanken schließen und sind arbeitslos. Wär richtig klasse ;)

und nochmal zum benzinpreis generell:

Viele Leute beschweren sich darüber dass Zugfahren so teuer ist, das liegt schlicht und ergreifen daran dass man nicht nur die Zugfahrt zahlen muss sondern auch die Strecke die von der Bahn gebaut wurde und instadn gehalten wird

Und genau DIES ist bei dem Auto nicht derfall denn doie Kfz steuer deckztt diese Lücke vorne und hinten nicht und deswegen muss das Geld dann anders reingenommen werden und zwar durch das Benzin.Weil die Autofahrer zahlen nicht für die Strassen auf dennen sie fahren und das scheinen alle zu vergessen und wer auf ner gut hergerichtet staße fahren will muss eben dafür bezahlen indem er höhere benzinpreise bezahlt.
Von Wissenschaftlern wurde ausgerechnet dass um das beschriebene zu gewährleisten ein Benzinpreis von 5€ /Liter gerechtfertigt wäre was ja unter anderem die grünen fordern und das tun sie nicht wegen umwelt oder so dsondern weil sich das einfach nur so rechnet.


Ob das dadurch gewonen geld natürlich auch dafür benutzt wird is ne andere frage aber ich denk sie tut hier nix zu sache

so das war sdann von mir auch schon

baba
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Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
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stone
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Beitrag von stone »

Lord Marc hat geschrieben:Man bekommt doch weg vergütung von zu Hause bis zur Firma???? (wir jetzt in CH 0.80 Rappen plus/minus)
Und von den Steuern kann mans doch auch wider abziehen.
Als Arbeitnehmer bekommt man vielleicht mal was, aber lange nicht jeder.

Als Selbstständiger kann ich es zwar von den Steuern absetzen, aber das heisst ja nur, dass ich den Anteil an den Einnahmen, der sowieso für diese Kosten weg ist nicht versteuern muß, bezahlen muß ich trotzdem erstmal. Aufs Auto angewiesen bin ich so oder so. Und das Geld muß auch erstmal reinkommen.
Auch rein privat ist die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurechtzukommen sehr begrenzt, da in ländlichen Gegenden wie hier die Busverbindungen schlicht unter aller Sau sind. Allein der Weg von hier zur Bushaltestelle, noch schlimmer zurück, ist fast 1 km mit einigen Höhenmetern Unterschied.
Wer jetzt sagt ich sollte damit kin Problem haben - ok, ist es auch nicht - aber es gibt genug, die nicht so gut zu Fuß sind, sei es alters- oder gesundheitsbedingt. Zudem fahren in einzelnen Dörfern grad mal die Schulbusse ... etwas dürftig. Wenn ich dann höre/lese 60% können ohne weiteres verzichten kann ich nur sagen: Mag regional so sein, hier ist es Kappes.

Und zum Tanken bei Aral oder icht Aral:
Ich komme an verschiedenen Tankstellen regelmässig vorbei und tanke, wo es am billigsten ist. Das ist selten Aral, meist ist eine freie (bzw. Raiffeisen) kurz daneben, die unterbieten die großen eh prinzipiell. Dass es bei denen trotzdem so gut läuft, zeigt eigentlich, dass noch viel zu wenige darauf achten, was sie ausgeben, oder? ;)
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Cornflake01
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Beitrag von Cornflake01 »

@eze:

5 Euro? Nee, da war mal von 5 Mark die Rede und ich finde
das auch realistisch. Es fahren sowieso viel zu viele Autos
unnötigerweise in der Gegend rum. Wenn der Spritpreis
weiter steigt, wird sich vielleicht der eine oder andere überlegen,
ob er unbedingt sein Auto benutzen muß oder mal auf
andere Verkehrsmittel umsteigt.

Die Frage ist dann aber, ob das Geld auch wirklich mal in
den Starßenbau investiert wird, oder ob mal wieder alles
in einen Topf geworfen wird und sich jeder draus bedient :(
Bis dann... Mathias

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But it's not my fault, that's how I'm programmed to function"

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Beitrag von Rezeguet »

ups sorry mein fehler natürlich mark tut mir leid... :wand:
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
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gelbe Wiesenameise
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

Das "Kilometer-Geld" ist nicht wirklich sozial!

Wieso wird die "Landbevölkerung" begünstigt, bloss weil der Weg zur Arbeit länger ist? Dafür sind ja die Mieten und die Grundstücke billiger.

Genausogut könnte man verlangen, dass die Mieten der Stadtbevölkerung steuerlich abgesetzt werden können.

Gab´s nicht vor kurzer Zeit einen Vorschlag, lediglich drei Steuerklassen einzuführen - und sämtliche sonstigen Begünstigungen zu streichen. Sowas wäre effizient!

Derjenige der billig auf dem Land wohnt, muss halt weiter fahren (seine Sache). Derjenige der teuer in der Stadt wohnt, kann vielleicht mit dem Bus fahren. Derjenige der viel spendet - soll eben spenden.

Wozu muss ständig alles vom Staat bezuschusst werden.

Das deutsche Steuersystem - einfach absoluter Schwachsinn!

gelbe Wiesenameise
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Beitrag von Ephirnion »

Also wenn man bedenkt, wie sehr der Benzinkonsum nach den verschiedenen Etappen der Ökosteuer eingebrochen ist, dann kann man sich erst einmal ausrechnen, wieviel von diesem Sprit vorher wirklich notwenidig war - das soll aber nicht heißen, dass es durchaus auch den ein oder anderen getroffen hat, der auf wirklich niedrige Benzinpreise angewiesen war.
Aber seht doch mal selbst: Wenn ich so auf die Straßen sehe, dann ist das Auto mehr denn je ein Prestigeobjekt. Früher war es der Farbfernseher und ob man überhaupt ein motorisierten Untersatz besitzt, heute ist es eben die Frage, ob man einen Posh, Daimler, BMW oder eben einen Fiat, Kia usw. fährt. Letztere sind meistens wesentlich günstiger im Unterhalt, aber nicht sonderlich angesehen - und dass ein 150PS-Auto mehr verbraucht und damit tendeziell eher von hohen Preisen betroffen ist als ein 75PS-Auto liegt auf der Hand. Auf der anderen Seite darf man natürlich nicht vergessen: Wer sich eine dicke Karre leisten kann, der kann sich in den meisten Fällen auch hohe Spritpreise leisten.

@Wiesenameise: Es soll Leute geben, die sowohl auf niedrige Mieten und niedriege Spritpreise angewiesen sind. Zudem fordert der Staat von den Arbeitnehmern im Land ja auch, dass man mobil und flexibel sein soll und muss, sofern man auf dem Arbeitsmarkt bestehen will. Das Kürzen der Kilometerpauschale scheint da eher kontraproduktiv zu sein.
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Beitrag von isakara »

gelbe Wiesenameise hat geschrieben:Derjenige der billig auf dem Land wohnt, muss halt weiter fahren (seine Sache).
und derjenige, der in eine andere stadt fährt zum arbeiten weil er in seiner eigenen keine stelle findet und sonst arbeitslos wäre?

und wenn da der verdienst nicht der beste ist und man wenig geld hat?

und dann noch das benzin immer teurer wird und man es zahlen muss weil die alternative wieder arbeitslos wäre?

und weil man da nicht hinziehen möchte weil die freunde in der gleichen stadt wohnen und man hofft, dort irgendwann arbeit zu finden und einem die andere stadt nicht gefällt?


seine sache? klingt wie.. selbst schuld, ginge auch anders..
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samot
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Beitrag von samot »

Rezeguet hat geschrieben: Viele Leute beschweren sich darüber dass Zugfahren so teuer ist, das liegt schlicht und ergreifen daran dass man nicht nur die Zugfahrt zahlen muss sondern auch die Strecke die von der Bahn gebaut wurde und instadn gehalten wird

Und genau DIES ist bei dem Auto nicht derfall denn doie Kfz steuer deckztt diese Lücke vorne und hinten nicht und deswegen muss das Geld dann anders reingenommen werden und zwar durch das Benzin.Weil die Autofahrer zahlen nicht für die Strassen auf dennen sie fahren und das scheinen alle zu vergessen und wer auf ner gut hergerichtet staße fahren will muss eben dafür bezahlen indem er höhere benzinpreise bezahlt.
Mich würde mal interessieren, wo Du diesen Unsinn herhast. Tatsächlich ist es genau umgekehrt - die Bahn wird massiv mit Steuermitteln subvensioniert, von den Einnahmen aus Kfz- bzw. Mineralölsteuer fließt weniger als 1/3 zurück in den Straßenbau (Reparatur / Neubau). Hab die Zahlen nicht im Kopf, in der letzten ADAC-Zeitung waren diese aber irgendwo abgedruckt (falls jemand die zur Hand haben sollte).

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Cassie
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Beitrag von Cassie »

Leute, ihr wisst alle, das meisi einfach nur irgendwelche Schlagworte hinwirft und nicht diskutieren will, warum tut ihr es dennoch mit ihm?

Und mit dem Sprit: Tja nu, was will man machen... Also wenn mit dem Geld nicht nur Haushaltslöcher gestopft werden, sondern die tatsächlich dort ausgegeben würden, wo es nottäte, würde es mir nicht Leid tun, diese Spritpreise zu zahlen. Es sind schließlich Kosten der Allgemeinheit.
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

samot hat geschrieben:
Rezeguet hat geschrieben: Viele Leute beschweren sich darüber dass Zugfahren so teuer ist, das liegt schlicht und ergreifen daran dass man nicht nur die Zugfahrt zahlen muss sondern auch die Strecke die von der Bahn gebaut wurde und instadn gehalten wird

Und genau DIES ist bei dem Auto nicht derfall denn doie Kfz steuer deckztt diese Lücke vorne und hinten nicht und deswegen muss das Geld dann anders reingenommen werden und zwar durch das Benzin.Weil die Autofahrer zahlen nicht für die Strassen auf dennen sie fahren und das scheinen alle zu vergessen und wer auf ner gut hergerichtet staße fahren will muss eben dafür bezahlen indem er höhere benzinpreise bezahlt.
Mich würde mal interessieren, wo Du diesen Unsinn herhast. Tatsächlich ist es genau umgekehrt - die Bahn wird massiv mit Steuermitteln subvensioniert, von den Einnahmen aus Kfz- bzw. Mineralölsteuer fließt weniger als 1/3 zurück in den Straßenbau (Reparatur / Neubau). Hab die Zahlen nicht im Kopf, in der letzten ADAC-Zeitung waren diese aber irgendwo abgedruckt (falls jemand die zur Hand haben sollte).

mfg

Thomas
ähm das haben wir in Wirtschaft in der Schule gelernt.Und natürlich wird die Bahn suventioniert aber trotzdem trägt sie viel selber und es is nun mal sehr teuer die bahnstrecken zu erhalten weil es ja nich geht sie verkommen zu lassen wie manche strassen da das sicherheitsrisiko viel größer ist.

und das nur 1/3 der einnahmen der kfz und öl preise zurück in den strassenbau kommen tut imo nichts zu sache da dies nun mal so ist aber ich denke dass es ok ist wenn es theoretisch gewährleistet ist dafür aufzukommen
Ich meine grob vereinfacht: wenn man 100 € aus den einnahmen bekommt und davon 66€ für verarmte brüger ausgubt und 33€ für den strassenbau dann find ich das besser als wenn man 100 für den strassenbaus ausgibt und die menschen dahin vegitieren lässt.

Natürlich is der idealfall dass man das geld gar nich umteilen muss der beste aber leider ist dem nicht so.

Servus baba :winken:

der rezeguet
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Beitrag von Argh »

Hi :D
samot hat geschrieben:.... die Bahn wird massiv mit Steuermitteln subvensioniert, von den Einnahmen aus Kfz- bzw. Mineralölsteuer fließt weniger als 1/3 zurück in den Straßenbau (Reparatur / Neubau). Hab die Zahlen nicht im Kopf, in der letzten ADAC-Zeitung waren diese aber irgendwo abgedruckt (falls jemand die zur Hand haben sollte).

mfg Thomas
Tatsache ist schon das bei der Bahn nicht alles zum Besten steht Tarifgestaltung, Schulung der Mitarbeiter, etc. aber das Argument mit der ADAC Zeitung zieht nicht, der ADAC ist eine Propagandamaschine die auch lügt und Zahlen manipuliert - wie ein Großteil der Autolobby. Beispiele? Busbuchten wurden im Etat für die Schülerbeförderung versteckt, Zebrastreifen in der Stadtverschönerung, Lärmschutzwälle im Umweltschutz und soweiter. Selbst die reinen Kosten für den Strassenbau und -erhaltung liegen also höher. Wobei der LKW-Vekehr die Strassen natürlich wesentlich stärker zerstört als die PKW und daher brauchen wir die Maut. Es kommen aber noch erhebliche Nebenkosten des Strassenverkehrs hinzu, die auf die Allgemeinheit umgelegt werden.

Also bitte nicht den ADAC anführen ;)
Cassie hat geschrieben:Leute, ihr wisst alle, das meisi einfach nur irgendwelche Schlagworte hinwirft und nicht diskutieren will, warum tut ihr es dennoch mit ihm?
Dieser Beitrag von ihm hat doch einige gute Ansätze, ich denke Du reagierst da etwas zu reflexhaft ;)
Tatsache ist doch, daß der Umzug aufs Land über viele Jahre indirekt gefördert wurde - wir haben hier einen Speckgürtel um die Gemeinden - kleiner Gemeinden denen es gut geht weil die Städte, die Infrastruktur und die Sozialfälle tragen.

Grüsse :bounce:
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Beitrag von samot »

Ich denke mal, wirksam die eigenen Spritkosten reduzieren kann man nur mit einem sparsamen Auto.

Ich selber habe einen VW Lupo 3L, habe - übers Jahr gerechnet -einen Durchschnittsverbrauch von 3,2 Litern Diesel / 100 km (im Winter etwas mehr, im Sommer auch mal 2,8), komme bei den aktuellen Preisen mit 30 Euro also etwa 1000 km. Darüber hinaus ist er auch noch bis Ende 2005 steuerbefreit, so daß die Mehrkosten recht schnell wieder drin sind.

Ok, ich kann auf der Autobahn keine 200 Fahren und wenn ich schneller als ca. 120 km/h fahre, brauch ich auch etwas mehr als die 3 Liter, aber wer muß denn wirklich so rasen und dabei massig Sprit sinnlos verfeuern?

mfg

Thomas
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Beitrag von SATANatWEB »

soso

also erst mal vielen dank fürs entfernen meines beitrages bei dem es mir im übrigen nur darum ging viele menschen zu erreichen um etwas zu bewirken da mich diese thema persönlich betrifft und nicht um nen kettenbrief ins forum zu stellen.
Des weiteren bin ich schon der meinung das es was bringt nur bei den günstigsten anbietern zu tanken denn wenn ich trotz hohem gewinn keinen umsatz mache verringere ich den preis um über die masse gewinn einzufahren und glaubt mir das funktioniert.
Die Spritkosten über Steuererklärung wieder teilweise einzufahren schöne vorstellung klappt aber nicht ganz da man erst über den Steuerfreibetrag von ca. 1000€ (in etwa kein plan wie hoch der genau ist) kommen muß bei mir (arbeitsweg insg. 70km) bekomm ich da übern daumen 100-150€ raus im jahr was n witz ist soviel vertank ich im monat dafür lohnt es sich nicht den stress mit der steuererklärung zu machen(für mich).

So und wenn wir deutschen uns vom staat der ja sowieso den großteil des spritpreises verschluckt weiter so ausnehmen lassen sind wir selber schuld
Richtig ist doch unser Volk hat kein zusammengehörigkeits gefühl mehr jeder denk nur noch an sich und so langer er überlebt meckert er vor sich hin und macht doch nichts. Wir sind zu dumm um uns gegen die ausbeutung zu wehren in Frankreich zu beispiel wäre das Volk sofort auf die straße gegangen und hätte demonstriert (nich auf diesen spez.fall bezogen) und was machen wir wir schlucken und schlucken und wehren uns nicht nur wenn wir alle auf die straße gehen ( uns gemeinsam wehren) können wir was bewirken
IN SATAN WE TRUST DO WHAT HAS TO BE DONE
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

ja aber wie gesagt darum gehts doch dass es keine günstigen benzinpreise geben darf!

Theoretisch besteht die Wahl zwischen niedrigen Benzinpreisen und kaputter straßen ODER hohen benzinpreisen und guter straßen

Ich muss wohl nich erwähen dass die kosten die an dem auto enstehn durch die die kaputten straßen entsprechend hoch währen.

Und dann täten wieder Leute kommen und sich beschweren.

Natürlich tät ich gern umsonst von hier nach london fliegen aber das geht nicht.
Und was sich die dt. regierung jahre lang erlaubt hat ( danke adenauer und nachfolger) dass sie das benzin quasi verschenkt haben und es nicht zu richtigen preisen verkauft haben ist tatsache aber nicht mehr zu ändern und wir müssen endlich aufwachen unnd dürfen nicht mehr in dieser traumwelt leben dass es etwas umsonst gibt

So schwer is das doch wirklich nicht zu versthen oder?
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Phillip_Lynx
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Re: .

Beitrag von Phillip_Lynx »

SATANatWEB hat geschrieben:Die Spritkosten über Steuererklärung wieder teilweise einzufahren schöne vorstellung klappt aber nicht ganz da man erst über den Steuerfreibetrag von ca. 1000€ (in etwa kein plan wie hoch der genau ist) kommen muß bei mir (arbeitsweg insg. 70km) bekomm ich da übern daumen 100-150€ raus im jahr was n witz ist soviel vertank ich im monat dafür lohnt es sich nicht den stress mit der steuererklärung zu machen(für mich).
Also mal abgesehen davon, das ich leider auch nicht ohne Auto auskomme (und auch meine Frau eins braucht (da bei 6 Kindern immer 1 bis 2 rungegurkt werden müssen (und damit meine ich nicht zu Freunden, sondern zum Arzt etc.))) kann ich deine Rechnung nicht nachvollziehen.

70 KM * 250 Tage Arbeit im Jahr * 0,3 € KM-Pauschale = 5250,00 €, was deutlich mehr als der Freibetrag ist.
Gruss Phillip_Lynx
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