Könnt ja zu mir stossen in eurer eigenen Geschichte. Mir egal, schreibt was. Ich weiss doch das ihr Rollenspielerisches Talent habt und schämen brauch sich ja hier sowieso keiner
Es war tiefe Nacht und es begann kühl zu werden. In den Wäldern schalte der Ruf der Wölfe und der dicke Nebel legte sich über die Schneebedeckten Bäume. Eine elfische Gestalt stapfte durch den dicken Schnee mit leichtem Schritt und lauschte immerzu den Hilferufen der Wölfe. Es war ein hastiges gehen das aber immerzu langsamer durch die immer dicker werdende Schneedecke wurde, bis seine Kraft allmählich ganz schwand. Zu schwach um weiterzugehen suchte er nun fast kriechend, was eine Schande für sein Volk, nach einem Unterschlupf in den Wäldern die er schon so lange sein zu Hause nannte. Erschöpft brach er unter einem Baum zusammen...am nächsten Morgen als er langsam seine zugespitzten, wundervollen blauen Augen öffnete und den dumpfen Geschmack seiner spröden Lippen bemerkte, erhob er sich nun, fast wie ein Zwerg der gerade 20 Met verschlungen hatte, langsam und träge. Er war ein recht grossgewachsener Hochelf mit seinen 180 cm, doch seine Gestalt war durch die urplötzliche Kälte die in die Wälder einbrach geprägt. In diesem Masse wusste er das Wort Kälte nie einzuordnen. Woher auch, da er ja bisher nie mit ihr in Berührung kam. Vom Hunger und der Trauer darüber das die Hilferufe der Wölfe wohl kein Gehör fanden, da er ihre Körper, vom Fell getrennt und die Köpfe abgetrennt etwa 2 Km von ihm entfernt vorfand, stapfte er nun von einem leichten Hassgefühl geprägt in seine Bleibe, eine kleine Hütte in diesem Wald, den die Hochelfen "Yavimaya" nannten. Die genaue Bedeutung kannte er nicht, aber bisher war es hier recht ruhig trotz der Tatsache das er wohl der einzigste Hochelf war der in diesem Walde hauste. Jahre hatte er ihn beschützt und umsorgt, wie eine Mutter es mit ihrem Kind tun würde, doch diese Kälte war ihm doch tief in die Glieder gefahren und er vermochte nicht zu wissen wie lange die Tiere als auch er und die Bäume dieser Kälte wiederstehen würden. Vor langer Zeit war er nun schon von daheim ausgerissen, erinnert er sich mit einem lächeln und einem wohlen Gefühl...es war immer warm und die Stadt war prächtig. Marmorbauten, grösser und prächtiger als die Menschen es sich in ihren Sagen erzählten. Sie waren ein stolzes Volk.Drizzt war auch sehr vom Stolz der ihm angelernt wurde in seiner Kindheit getränkt, doch war er den Wäldern mehr verbunden als dem Leben der Marmorstädte. Die Haare seiner Mutter waren ihm zugesagt worden. Blondes, langes Haar reichte ihm bis zur Schulter. Er fühlte sich hier wo er nun war wohler. Das wusste er, ganz sicher.Doch wie lange würde das noch so bleiben. Er war alleine. Seine Freunde, das Wolfsrudel mit dem er sich angefreundet hatte waren nun tot. Oft brachten ihm die Wölfe Fleisch von ihren Beutezügen an seine Hütte. Und oft lies er sie auch in seine Hütte ein wenn er anzutreffen war. Jedes einzellne Leben von ihnen sollte gerächt werden. Das schwor er sich. Die Menschen töteten nur aus purer Lust um mit den Trophäen zu prahlen und sich zu bereichern an Leben das ihnen nie gehörte. Er schwang sich seinen hellblauen Mantel um und stapfte durch den Schnee...sollte er je die Stadt erreichen die an diesen Wald grenzte und von der er davon ausgehen konnte, das die Mörder in ihr hausten, so würde er sie aufspüren und ihnen ihre gerechte Strafe beibringen...niemand durfte sich nehmen was ihm nicht gehörte...niemand!...niemand!...hallte es durch den weiten Wald. Und so ging er...
Das wars erstma. Will sehen ob ihr auch was schreibt. Wenn nicht mach ich halt ma wenn ich bockig bin weiter. Sie ist zwar nicht lustig aber nicht alles im Leben muss lustig sein. Sonst wär ja das Leben n einziger Witz
Drizzit


