Der Tod - Eure Meinung?
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- mara
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Das ist nicht wahr,Original von starship:
ihr seid ja echte misanthropen
ihr beide wollt nur anitlopen
und ein paar affen
und giraffen
und selber wünscht ihr euch fort
von diesem ort.
damit nur wölfe einsam heulen...
mein lieber Star-
(ship)
Einen Wunsch hätte ich schon
Die Fortsetzung der Evolution
Wobei dem Menschen nebenbei
etwas mehr Vernunft zu geben sei
Es wäre doch schön, wär's ihm gegeben
etwas weiter zu denken als an sein eigenes Leben
viel zu wenig denken wir an unsere Nachfahren
die auf dieser Erde noch leben wollen, auch in 150 Jahren
nun hör ich auch schon auf mit diesem Gedicht
bevor das Forum vor Grauen zusammenbricht
mara
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Auch wenns ja wenig mit dem Tod zu tun hat...
Die Evolution des Menschen haben wir ganz schön eingeschränkt durch die Abschaffung der natürlichen Auslese mittels der modernen Medizin. Damit entwickelt sich die Menschheit nicht mehr weiter (auch nicht auf dem oft beschworenen geistigen Weg) und wir verfallen langsam aber sicher (meine Meinung). Die Folgen des fehlens der natürlichen Auslese (so wie ich sie sehe, da gibts auch andere Meinungen, ich weiß):
- Mehr Allergien und Unverträglichkeiten
- Mehr Medikamenten- und Medizinkonsum
- Erbkrankheiten
- Kürzere Lebensspanne und früherer Tod (jetzt hats doch was mit dem Tod zu tun....)
Und da sag nochmal einer, wir wären die Krone der Schöpfung... dass ich nicht lache!
Und die Tiere, selbst die Haustiere, haben immer noch eine Evolution. Die wird allerdings von uns gelenkt und das bei Leibe nicht immer zum Vorteil der Tiere...
Gruss
Anni
Die Evolution des Menschen haben wir ganz schön eingeschränkt durch die Abschaffung der natürlichen Auslese mittels der modernen Medizin. Damit entwickelt sich die Menschheit nicht mehr weiter (auch nicht auf dem oft beschworenen geistigen Weg) und wir verfallen langsam aber sicher (meine Meinung). Die Folgen des fehlens der natürlichen Auslese (so wie ich sie sehe, da gibts auch andere Meinungen, ich weiß):
- Mehr Allergien und Unverträglichkeiten
- Mehr Medikamenten- und Medizinkonsum
- Erbkrankheiten
- Kürzere Lebensspanne und früherer Tod (jetzt hats doch was mit dem Tod zu tun....)
Und da sag nochmal einer, wir wären die Krone der Schöpfung... dass ich nicht lache!
Und die Tiere, selbst die Haustiere, haben immer noch eine Evolution. Die wird allerdings von uns gelenkt und das bei Leibe nicht immer zum Vorteil der Tiere...
Gruss
Anni
Zuletzt geändert von Delta am Fr 20.09.2002 - 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
Carpe diem...
Hey Mädels!
@ Delta:
Wie ist denn das zu verstehen??????????????????????????????
Das klimgt schon arg komisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Erklär's bitte!
@ Delta:
Wie ist denn das zu verstehen??????????????????????????????
Das klimgt schon arg komisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Erklär's bitte!
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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@Delta: Die Menshen steuern die Evolution der Tiere zu ihren Nutzen und nicht ,um die Tiere glücklich zu machen. Diese Zweckmäßigkeitseinstellung muss sich ändern.
Grüße @all 
- Linny - 
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@ Linny:
Hm, was macht Tiere glücklich? Auch schon wieder so eine gute Frage....
Ich denke es wäre im Interesse von Tieren und Menschen, nicht auf Aussehen sondern Gesundheit hin zu züchten. Damit wäre beiden geholfen. Und ich denke, dass ein Tier nicht zur Zucht eingesetzt wird, weil es krank ist und das vererben würde ist vertretbar, in der Natur wären diese auch gestorben und hätten sich nicht fortgepflanzt.
@ Ein_Yak:
Ich meine damit, dass es bei der Fortpflanzung der Menschen keine Auslese mehr gibt (außer der freiwilligen Entscheidung kein Kind zu bekommen). Jede/r darf ein Kind zur Welt bringen, egal ob krank oder gesund, stark oder schwach, intelligent oder dumm. Soweit dagegen nichts einzuwenden. (Nicht dass mich hier einer falsch versteht, ich will nicht das Recht auf Fortpflanzung und Kinder kriegen einschränken).
Durch die moderne Medizin wird vielen das Überleben ermöglicht, die früher (sagen wir vor 200 Jahren) gestorben wären. Damit meine ich jetzt keinen Beinbruch oder ein verstauchtes Handgelenk sondern unsere "Zivilisationskrankheiten" wie z.B. Diabetes.
Bleiben wir mal bei dem Beispiel. Es gibt zwei Arten von Diabetes, die angeborene und die Alters-Diabetes. Die zweitere kommt in erster Linie vom schlechten Lebenswandel und früher sind die Leute eh nicht so alt geworden, also vernachlässigen wir diese. Bei der angeborenen liegt ein Gendefekt vor. Früher (als es noch kein Insulin gab) wären diese Menschen gestorben. Heute überleben sie (was ich durchaus begrüsse, ich habe Freunde die Diabetes haben) und bekommen Kinder.... Kinder mit ihren Genen... und Gendefekten.... (und ich finde es gut, denn die meisten von ihnen die ich kenne können ihre Kinder meiner bescheidenen Meinung nach besser erziehen als viele Gesunde).
Außerdem werden wir immer anfälliger gegen Infektionen. Ich behaupte mal, dass das nicht nur an dem gesteigerten Stress und der zunehmenden Umweltverschmutzung liegt sondern ganz einfach daran, dass Leute mit schwachem Immunsystem, die früher an einer Lungenentzündung gestorben wären, heute überleben und sich fortpflanzen und damit auch die Immunschwäche weitergeben.
Sinn und Zweck der natürlichen Auslese ist es doch, die Stärksten und am besten angepaßten überleben zu lassen. Dieses Prinzip haben wir gehörig aus den Angeln gehoben. Ergo: Unsere Spezies wird wieder schwächer.
Im Prinzip bin ich da ja für, wenn wir eine entsprechende Entwicklung des Geistes verfolgen würden. Also mehr Intellekt und weniger Körper. Das wär ja (für mich von meinem Standpunkt aus) klasse. Aber leider tut sich da auch herzlich wenig und da Kinderreichtum vor allem in den unteren Schichten üblich ist, wage ich zu behaupten, dass wir uns auch hier rückläufig entwickeln. Das glaube ich spätestens, wenn ich mal wieder ins Fernsehprogramm schaue oder auch mich mit Teenagern unterhalten. Ich hatte mit 14 schon das Gefühl nix zu wissen, aber die Schule heute vermittelt wirklich noch weniger als zu meiner Zeit (was ja noch gar nicht so lange her ist).
Daraus schließe ich: Unsere Evolution verläuft rückwärts, wir sind auf dem absteigenden Ast und der Zenit unserer Spezies ist überschritten (wird auch Zeit, vielleicht gibts dann nochmal ein paar intelligente und verantwortungsbewußte Kreaturen auf diesem Planeten, ein bisschen Zeit hat er ja noch).
Wir bewegen uns in einem Teufelskreis geschaffen durch die moderne Medizin. Wie der zu Lösen ist, weiß ich auch nicht, dazu bin ich wohl nicht intelligent genug.
Aber einen Eltern-Führerschein halte ich trotzdem für eine gute Idee...... (jaja, schlagt mich ruhig...)
Gruss
Anni
Hm, was macht Tiere glücklich? Auch schon wieder so eine gute Frage....
Ich denke es wäre im Interesse von Tieren und Menschen, nicht auf Aussehen sondern Gesundheit hin zu züchten. Damit wäre beiden geholfen. Und ich denke, dass ein Tier nicht zur Zucht eingesetzt wird, weil es krank ist und das vererben würde ist vertretbar, in der Natur wären diese auch gestorben und hätten sich nicht fortgepflanzt.
@ Ein_Yak:
Ich meine damit, dass es bei der Fortpflanzung der Menschen keine Auslese mehr gibt (außer der freiwilligen Entscheidung kein Kind zu bekommen). Jede/r darf ein Kind zur Welt bringen, egal ob krank oder gesund, stark oder schwach, intelligent oder dumm. Soweit dagegen nichts einzuwenden. (Nicht dass mich hier einer falsch versteht, ich will nicht das Recht auf Fortpflanzung und Kinder kriegen einschränken).
Durch die moderne Medizin wird vielen das Überleben ermöglicht, die früher (sagen wir vor 200 Jahren) gestorben wären. Damit meine ich jetzt keinen Beinbruch oder ein verstauchtes Handgelenk sondern unsere "Zivilisationskrankheiten" wie z.B. Diabetes.
Bleiben wir mal bei dem Beispiel. Es gibt zwei Arten von Diabetes, die angeborene und die Alters-Diabetes. Die zweitere kommt in erster Linie vom schlechten Lebenswandel und früher sind die Leute eh nicht so alt geworden, also vernachlässigen wir diese. Bei der angeborenen liegt ein Gendefekt vor. Früher (als es noch kein Insulin gab) wären diese Menschen gestorben. Heute überleben sie (was ich durchaus begrüsse, ich habe Freunde die Diabetes haben) und bekommen Kinder.... Kinder mit ihren Genen... und Gendefekten.... (und ich finde es gut, denn die meisten von ihnen die ich kenne können ihre Kinder meiner bescheidenen Meinung nach besser erziehen als viele Gesunde).
Außerdem werden wir immer anfälliger gegen Infektionen. Ich behaupte mal, dass das nicht nur an dem gesteigerten Stress und der zunehmenden Umweltverschmutzung liegt sondern ganz einfach daran, dass Leute mit schwachem Immunsystem, die früher an einer Lungenentzündung gestorben wären, heute überleben und sich fortpflanzen und damit auch die Immunschwäche weitergeben.
Sinn und Zweck der natürlichen Auslese ist es doch, die Stärksten und am besten angepaßten überleben zu lassen. Dieses Prinzip haben wir gehörig aus den Angeln gehoben. Ergo: Unsere Spezies wird wieder schwächer.
Im Prinzip bin ich da ja für, wenn wir eine entsprechende Entwicklung des Geistes verfolgen würden. Also mehr Intellekt und weniger Körper. Das wär ja (für mich von meinem Standpunkt aus) klasse. Aber leider tut sich da auch herzlich wenig und da Kinderreichtum vor allem in den unteren Schichten üblich ist, wage ich zu behaupten, dass wir uns auch hier rückläufig entwickeln. Das glaube ich spätestens, wenn ich mal wieder ins Fernsehprogramm schaue oder auch mich mit Teenagern unterhalten. Ich hatte mit 14 schon das Gefühl nix zu wissen, aber die Schule heute vermittelt wirklich noch weniger als zu meiner Zeit (was ja noch gar nicht so lange her ist).
Daraus schließe ich: Unsere Evolution verläuft rückwärts, wir sind auf dem absteigenden Ast und der Zenit unserer Spezies ist überschritten (wird auch Zeit, vielleicht gibts dann nochmal ein paar intelligente und verantwortungsbewußte Kreaturen auf diesem Planeten, ein bisschen Zeit hat er ja noch).
Wir bewegen uns in einem Teufelskreis geschaffen durch die moderne Medizin. Wie der zu Lösen ist, weiß ich auch nicht, dazu bin ich wohl nicht intelligent genug.
Aber einen Eltern-Führerschein halte ich trotzdem für eine gute Idee...... (jaja, schlagt mich ruhig...)
Gruss
Anni
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Hey Mädels!
@ Delta:
Ich muß sagen, daß ich an dieser Position Einiges nicht nachvollziehen kann bzw. da Probleme sehe. Da ich gleich weg muß, verschiebe ich die inhaltliche Antwort auf ein Edit.
Nur soviel zu Beginn: Wo liegt die Grenze zwischen Natur und Kultur (Mensch als Natur- oder Kulturwesen)? Und wer legt sie fest?
@ Delta:
Ich muß sagen, daß ich an dieser Position Einiges nicht nachvollziehen kann bzw. da Probleme sehe. Da ich gleich weg muß, verschiebe ich die inhaltliche Antwort auf ein Edit.
Nur soviel zu Beginn: Wo liegt die Grenze zwischen Natur und Kultur (Mensch als Natur- oder Kulturwesen)? Und wer legt sie fest?
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Ich finde, dass man Sterbehilfe mit der Familie besprechen sollte und ein Verwandter sie leistet,so wird verhindert, dass man unnötig Falsches tut.
Grüße @all 
- Linny - 
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Hi Delta,mit der Diabetes muss Ich dir widdersprechen.eine Diabetes von Geburt an ist sehr selten.Kann das beurteilen,meine Tochter(29)ist seit 8Jahren zuckerkrank.Bei ihr kam es durch eine einfache Angina.Duch die Infektion wurden die Langehansche inseln in der Bauchspeicheldruese zerstört(produzieren das Insulin)Und so wie bei meiner Tochter kommt es bei jüngeren Menschen meistens zur Zuckerkrankheit,nähmlich durch so eine Sch......Infektion.Muss dazu noch sagen,Diabetes gibt es in unserer Familie überhaupt nicht.Also auch keine Veranlagung.Meine Tochter hat einen kern gesunden Jungen.
@Megamalmer,bin absolut Deiner Meinung.Habe meinen Opa zwei Jahre leiden sehn,und wenn er an die Morphiumtabletten auf seinem Nachttisch gekommen wäre,hätte er sein Leben mit Sicherheit selbst beendet.Habe die sinnlosen Versuche oft genug beobachtet.Habe geheult bis zum geht nicht mehr als es vorbei war,aber vor Freude,dass er von diesem Elend endlich erlöst war.Ja zur Sterbehilfe auf jeden Fall,ein Tier lässt man doch auch nicht unnötig leiden.Lieber Gruss Frigg

@Megamalmer,bin absolut Deiner Meinung.Habe meinen Opa zwei Jahre leiden sehn,und wenn er an die Morphiumtabletten auf seinem Nachttisch gekommen wäre,hätte er sein Leben mit Sicherheit selbst beendet.Habe die sinnlosen Versuche oft genug beobachtet.Habe geheult bis zum geht nicht mehr als es vorbei war,aber vor Freude,dass er von diesem Elend endlich erlöst war.Ja zur Sterbehilfe auf jeden Fall,ein Tier lässt man doch auch nicht unnötig leiden.Lieber Gruss Frigg
Zuletzt geändert von Frigg am Fr 20.09.2002 - 20:24, insgesamt 2-mal geändert.
@Frigg: Ich kenne einen kleinen Jungen, der von Geburt an Diabetis hat. Und Tiere werden eingeschläfert, bei Menschen ist das verboten, nur wieso?
Grüße @all 
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Original von Frigg:
Hi Delta,mit der Diabetes muss Ich dir widdersprechen.eine Diabetes von Geburt an ist sehr selten.Kann das beurteilen,meine Tochter(29)ist seit 8Jahren zuckerkrank.Bei ihr kam es durch eine einfache Angina.Duch die Infektion wurden die Langehansche inseln in der Bauchspeicheldruese zerstört(produzieren das Insulin)Und so wie bei meiner Tochter kommt es bei jüngeren Menschen meistens zur Zuckerkrankheit,nähmlich durch so eine Sch......Infektion.Muss dazu noch sagen,Diabetes gibt es in unserer Familie überhaupt nicht.Also auch keine Veranlagung.Meine Tochter hat einen kern gesunden Jungen.
Dazu möchte ich mich auch mal äußern. Ich kann das auch beurteilen, schliesslich studiere ich so nen Quatsch
Hier mal eine kleine Liste:
Welches Risiko besteht durch Vererbung?
Welches Risiko besteht für Blutsverwandte durch Vererbung der diabetischen Anlage zumTyp-1-bzw.Typ-2-Diabetes auch an einem Diabetes zu erkranken?
Bisherige epidemiologische Studien gestatten nur ungefähre Aussagen. So dürfte das Risiko bei einem Elternteil mit Typ-1-Diabetes für Kinder bis zum 18. Lebensjahr auch einen Typ-1-Diabetes zu bekommen, zwischen 1 und 4% liegen. Das Risiko ist dabei größer, wenn der Vater erkrankt ist.
Wenn beide Elternteile einen Typ-1-Diabetes haben, erhöht sich das Risiko bei Kindern auf 20 bis 40 %. Sind beide Eltern gesund, aber ein Kind ist an Typ-1-Diabeteserkrankt, so sind die Geschwister mit etwa 10 bis 15 % gefährdet.
Bei Typ-2-Diabetes spielt die Vererbung der diabetischen Anlage eine noch bedeutendere Rolle als bei Typ-1-Diabetes: Geschwister bekommen in 20 bis 40%, und Kinder mit einem diabetischen Elternteil in 25 bis 50% im Laufe ihres Lebens einen Typ-2-Diabetes. Die Lebensumstände und die o.g. Verhaltensweisen sind jedoch ausschlaggebend, ob und wann die Veranlagung zum Ausbruch kommt
Und hier noch wie man es so bekommen kann mit ein paar statistischen Daten:
Etwa 95% aller Diabetiker in Deutschland, etwa 3,8 Mio., sind dem Typ-2-Diabetes zuzurechnen, abzüglich der selteneren Form des sogenannten sekundären Diabetes. Vor einem anderen genetischen Hintergrund als bei Typ-1-Diabetes entwickelt sich die Manifestation des Typ-2-Diabetes in starker Abhängigkeit von der Lebensweise und Umweltbedingungen. Besonders enge Beziehungen bestehen zum Übergewicht, zum Grad der
physischen Aktivität und zum Stress-Geschehen
Texte von www.diabetes.uni-duesseldorf.de
P.S.
der endokrine Anteil der Bauchspeicheldrüse der das Insulin produriert heisst "Langerhans-Inseln" für die Leute die sich im Web schlau machen wollen.
Es tut mir leid für Deine Tochter @Frigg, selten ist diese Art und Weise Diabetes Mellitus zu bekommen zwar nicht, aber die häufigste Ursache ist immer noch Übergewicht soweit ich das hier nachschlagen kann.
mfg
lg
Khamul
Khamul
@Linny 88,verstehe deinen Post nicht,sorry,was hat das eine mit dem anderen zu tun?mit Diabetes kann man leben,weiss ich von meiner Tochter.hatte auch mal ein Hund mit Zucker(mit spritzen und allem drum und dran)der kleine hatte noch 2 Jahre ein schönes Leben bei mir.Gruss Frigg
Zuletzt geändert von Frigg am Sa 21.09.2002 - 06:28, insgesamt 1-mal geändert.
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@ Frigg:
Das mit der Diabetes war ein Beispiel... Wenn es dir nicht passt, dann schreib dafür Heuschnupfen, Farbenblindheit, Bluter oder was du möchtest. Und einer allgemeinen Behauptung mit einem Einzelfall widersprechen.... Naja, statistisch nicht gerade abgesichert.
Und zum Thema Sterbehilfe:
Nur ein kleiner Denkanstoss, aber, wer entscheidet denn, welcher Mensch unnötig leidet?
Wer von diesen leidet unnötig:
- Ein Drogensüchtiger auf Entzug
- Jemand mit Leber- oder Nierenversagen für den es kein passendes Spenderorgan gibt
- Ein Depressiver
- Ein Unfallopfer im Koma
In allen Fällen besteht die Chance auf Heilung aber sie ist gering. Wer soll dann sterben dürfen und wer nicht? Und wer möchte das entscheiden?
Stellt Euch mal den Arzt vor, der Sterbehilfe geleistet hat und drei Tage später wird die neue Therapie vorgestellt mit 90% Heilungsschance.... Könnt ihr Euch in etwa vorstellen wie er sich fühlt? Und wie die Angehörigen ihm die Hölle heißmachen werden?
Ich bin zwar prinzipiell für die Euthanasie, aber ich sehe auch das Problem der Entscheidungsfindung, wer sterben "darf" und wer nicht.
Gruss
Anni
Das mit der Diabetes war ein Beispiel... Wenn es dir nicht passt, dann schreib dafür Heuschnupfen, Farbenblindheit, Bluter oder was du möchtest. Und einer allgemeinen Behauptung mit einem Einzelfall widersprechen.... Naja, statistisch nicht gerade abgesichert.
Und zum Thema Sterbehilfe:
Nur ein kleiner Denkanstoss, aber, wer entscheidet denn, welcher Mensch unnötig leidet?
Wer von diesen leidet unnötig:
- Ein Drogensüchtiger auf Entzug
- Jemand mit Leber- oder Nierenversagen für den es kein passendes Spenderorgan gibt
- Ein Depressiver
- Ein Unfallopfer im Koma
In allen Fällen besteht die Chance auf Heilung aber sie ist gering. Wer soll dann sterben dürfen und wer nicht? Und wer möchte das entscheiden?
Stellt Euch mal den Arzt vor, der Sterbehilfe geleistet hat und drei Tage später wird die neue Therapie vorgestellt mit 90% Heilungsschance.... Könnt ihr Euch in etwa vorstellen wie er sich fühlt? Und wie die Angehörigen ihm die Hölle heißmachen werden?
Ich bin zwar prinzipiell für die Euthanasie, aber ich sehe auch das Problem der Entscheidungsfindung, wer sterben "darf" und wer nicht.
Gruss
Anni
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