Die Legende von Taran Asdeliar
Verfasst: So 04.03.2007 - 14:22
(Hab den Text aus dem Spielstandthread entfernt und diesen thread aufgemacht damit ich eure Kommentare lesen kann und den Text dann eventuell fortsetzen oder ganz entfernen kann ^^
Prolog
Vor ungezählten Altern war die Welt in Finsternis gehüllt, die finstere Klaue des Bösen umschloss das Land.
Als die Verzweiflung einjeden zu übermannen drohte fiel der Tropfen, der zu einem reissenden Fluss werden sollte.
Taran erwachte in einer Kammer, wie er dorthin kam wusste er nicht mehr, nur die vage Erinnerung an ein tiefes Fallen umnebelte sein Gedächtnis und machte es schwer für ihn an anderes zu denken.
Schnell sah er sich um und entdeckte etwas Ausrüstung sowie einen Schlüssel, den anscheinend jemand für ihn hinterlassen hatte. Mit dem Schlüssel konnte er die Tür öffnen die ihm bisher am Verlassen des Raumes hinderte.
Er kam in einen Gang und konnte in einiger Entfernung, in einem nur durch einen Zaun und dahinter einer Mauer abgetrennten Bereich, einen garstigen und fies aussehenden Hund der anscheinend etwas bewachte was Taran jedoch noch nicht ausmachen konnte, vielleicht war es ja nur ein Zwinger.
Schnell durchsuchte Taran die Umgebung. Er war anscheinend im Untergrund, überall gab es seltsame Formationen im Boden die Teleporter zu sein schienen, jedoch funktionierten sie nicht.
Zwei Türen waren verschlossen und hinter anderen standen Warnungen, auch waren einige wenige Ungeheuer durch die finsteren Gänge unterwegs.
Taran sah ein das er zu dem Hund gehen müsse, es schien ihm der einzige Weg. Nach einem blutigen Kampf, den Taran nur auf Grund einiger Giftkugeln, die er glücklicherweise in dem Zwinger finden konnte, überlebt hatte, fand er tatsächlich einen weiteren Schlüssel. Zu welcher Tür dieser wohl passen möge?
Das Gefängnis oder zumindest die Tür über der jenes Wort stand, war der Weg den dieser Schlüssel versperrte. Vielleicht der Ausgang dachte Taran hoffnungsvoll, obwohl er mittlerweile meinte diese furchtbaren langgezogenen Krähen die ihm fast aufrecht gehend angriffen könnten nur einem verrückten Albtraum entsprungen sein. Er ahnte ja gar nicht, wie nah er der Wahrheit damit kam.
Dort war ein Magier von nicht geringem Talent gefangen, er erzählte Taran von seiner Bestimmung die Welt Gaia zu retten und Taran konnte nur entsetzt antworten: ... aha.
Doch als der Alte ihm einen Schlüssel mit den Worten: "Dies eröffnet euch das Tor nach Gaia" übergab, musste Taran das bittere Mahl schlucken und er entschloss sich feierlich sich in der ersten freundlichen Stadt die er finden würde, zur Ruhe zu setzen.
Belaris... klingt nett, dachte er und stellte sich sich weiße Strände und Bikinis vor. Grinsend betrat er den Teleporter...
Kapitel 1 - Belaris
Belaris war eine nette kleine Stadt, die leider von vielen ungeselligen Individuen bevölkert war. Die Bevölkerung litt darunter sehr, also dauerte es nicht lange bis ein reiches Mädchen von unausprechlichem Namen ihm vorschlug, für eine kleine Belohnung das Problem der Bürger zu lösen.
Ohne lange nachzudenken stimmte er zu, denn bisher waren ihm nur wenige nennenswerte Feinde begegnet und er war sich sicher das ganze mit rechts (Taran war Linkshänder)zu erledigen.
Schnell ein Schwert und ein Kurzbogen gekauft und schon war er unterwegs.
Taran musste schnell zu seinem eigenen Schmerz feststellen dass es alleine sehr schwer werden würde, diese Aufgabe zu lösen. Also besuchte er einige Gasthäuser in der Hoffnung, andere einsame Abenteurer zu finden die ihm helfen könnten.
Seine ersten Gefährtinnen wurden Sheera die Mörderin und Lemnear die Kriegerin.
Und schon wenige Stunden später waren auch Miranda die Ritterin und Corianda die Erzmagierin sowie Love die Nymphe in dieser furchtlosen Truppe.
Taran schlug mehrmals vor, die Mädels vorangehen zu lassen. Damit er ihre Rücken im Auge behalten könnte und ein Assassine zuerst ihn und nicht sie angreifen würde.
Nach einigen recht schmerzhaften Schlägen auf die Kopfgegend blieb er an der Spitze der Gruppe. Gegen solche Argumente kann ein armer Taran nur wenig tun.
(Trotzdem war er sehr zufrieden mit seiner Wahl, denn die Frauen gefielen ihm alle sehr, was ihn manchmal sabbern lies, aber das versteckte er)
Die Schlacht um Belaris dauerte bis in den späten Nachmittag und die Gerüchte über einen mächtigen Kampfzwerg bewahrheiteten sich nicht.
So wurde Belaris befreit und der Gruppe schloss sich noch eine Klerikerin mit Namen Misato an. Sie war Akolytin des Ordens des mächtigen NERV und sie drosch, wenngleich sie keinerlei Schaden machte, mit großem Enthusiasmus auf alle Bengel und Lümmel ein die sie fand. Was Taran doch sehr verwirrte, aber anscheinend hatte Misato mit Leuten die so aussahen schlechte Erfahrungen gemacht.
Nun dann, die Gruppe erreichte am frühen Abend Skagen...
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Vor ungezählten Altern war die Welt in Finsternis gehüllt, die finstere Klaue des Bösen umschloss das Land.
Als die Verzweiflung einjeden zu übermannen drohte fiel der Tropfen, der zu einem reissenden Fluss werden sollte.
Taran erwachte in einer Kammer, wie er dorthin kam wusste er nicht mehr, nur die vage Erinnerung an ein tiefes Fallen umnebelte sein Gedächtnis und machte es schwer für ihn an anderes zu denken.
Schnell sah er sich um und entdeckte etwas Ausrüstung sowie einen Schlüssel, den anscheinend jemand für ihn hinterlassen hatte. Mit dem Schlüssel konnte er die Tür öffnen die ihm bisher am Verlassen des Raumes hinderte.
Er kam in einen Gang und konnte in einiger Entfernung, in einem nur durch einen Zaun und dahinter einer Mauer abgetrennten Bereich, einen garstigen und fies aussehenden Hund der anscheinend etwas bewachte was Taran jedoch noch nicht ausmachen konnte, vielleicht war es ja nur ein Zwinger.
Schnell durchsuchte Taran die Umgebung. Er war anscheinend im Untergrund, überall gab es seltsame Formationen im Boden die Teleporter zu sein schienen, jedoch funktionierten sie nicht.
Zwei Türen waren verschlossen und hinter anderen standen Warnungen, auch waren einige wenige Ungeheuer durch die finsteren Gänge unterwegs.
Taran sah ein das er zu dem Hund gehen müsse, es schien ihm der einzige Weg. Nach einem blutigen Kampf, den Taran nur auf Grund einiger Giftkugeln, die er glücklicherweise in dem Zwinger finden konnte, überlebt hatte, fand er tatsächlich einen weiteren Schlüssel. Zu welcher Tür dieser wohl passen möge?
Das Gefängnis oder zumindest die Tür über der jenes Wort stand, war der Weg den dieser Schlüssel versperrte. Vielleicht der Ausgang dachte Taran hoffnungsvoll, obwohl er mittlerweile meinte diese furchtbaren langgezogenen Krähen die ihm fast aufrecht gehend angriffen könnten nur einem verrückten Albtraum entsprungen sein. Er ahnte ja gar nicht, wie nah er der Wahrheit damit kam.
Dort war ein Magier von nicht geringem Talent gefangen, er erzählte Taran von seiner Bestimmung die Welt Gaia zu retten und Taran konnte nur entsetzt antworten: ... aha.
Doch als der Alte ihm einen Schlüssel mit den Worten: "Dies eröffnet euch das Tor nach Gaia" übergab, musste Taran das bittere Mahl schlucken und er entschloss sich feierlich sich in der ersten freundlichen Stadt die er finden würde, zur Ruhe zu setzen.
Belaris... klingt nett, dachte er und stellte sich sich weiße Strände und Bikinis vor. Grinsend betrat er den Teleporter...
Kapitel 1 - Belaris
Belaris war eine nette kleine Stadt, die leider von vielen ungeselligen Individuen bevölkert war. Die Bevölkerung litt darunter sehr, also dauerte es nicht lange bis ein reiches Mädchen von unausprechlichem Namen ihm vorschlug, für eine kleine Belohnung das Problem der Bürger zu lösen.
Ohne lange nachzudenken stimmte er zu, denn bisher waren ihm nur wenige nennenswerte Feinde begegnet und er war sich sicher das ganze mit rechts (Taran war Linkshänder)zu erledigen.
Schnell ein Schwert und ein Kurzbogen gekauft und schon war er unterwegs.
Taran musste schnell zu seinem eigenen Schmerz feststellen dass es alleine sehr schwer werden würde, diese Aufgabe zu lösen. Also besuchte er einige Gasthäuser in der Hoffnung, andere einsame Abenteurer zu finden die ihm helfen könnten.
Seine ersten Gefährtinnen wurden Sheera die Mörderin und Lemnear die Kriegerin.
Und schon wenige Stunden später waren auch Miranda die Ritterin und Corianda die Erzmagierin sowie Love die Nymphe in dieser furchtlosen Truppe.
Taran schlug mehrmals vor, die Mädels vorangehen zu lassen. Damit er ihre Rücken im Auge behalten könnte und ein Assassine zuerst ihn und nicht sie angreifen würde.
Nach einigen recht schmerzhaften Schlägen auf die Kopfgegend blieb er an der Spitze der Gruppe. Gegen solche Argumente kann ein armer Taran nur wenig tun.
(Trotzdem war er sehr zufrieden mit seiner Wahl, denn die Frauen gefielen ihm alle sehr, was ihn manchmal sabbern lies, aber das versteckte er)
Die Schlacht um Belaris dauerte bis in den späten Nachmittag und die Gerüchte über einen mächtigen Kampfzwerg bewahrheiteten sich nicht.
So wurde Belaris befreit und der Gruppe schloss sich noch eine Klerikerin mit Namen Misato an. Sie war Akolytin des Ordens des mächtigen NERV und sie drosch, wenngleich sie keinerlei Schaden machte, mit großem Enthusiasmus auf alle Bengel und Lümmel ein die sie fand. Was Taran doch sehr verwirrte, aber anscheinend hatte Misato mit Leuten die so aussahen schlechte Erfahrungen gemacht.
Nun dann, die Gruppe erreichte am frühen Abend Skagen...
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