Gott und die Welt

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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Gerade die Gemeinsamkeiten in vielen Religionen lassen ja irgendwie doch darauf schließen, dass es irgendwie doch Überlieferungen gab, die aufgrund der zunächst ja noch ziemlich ungenauen Kommunikation dann halt weiter ausgeschmückt wurden.
Beispiel Sintflut: Überliefert wurde vielleicht, dass eine Flut alles Leben ausgelöscht hat, und als Erklärung, warum es dann trotzdem noch Menschen und Tiere gibt, hat man Noah/Utnapischtim/gegebenenfalls andere Archenbauer "erfunden", die das Leben bewahrt haben.
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Ich denke mal, Noah steht bzw. stand symbolisch für eine handvoll Leute die ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen und nicht tatenlos zusahen bzw. damals ersoffen.

Wie gesagt meine ich dass die Biblischen Geschichten eine gewisse Moral oder sollte sich sagen Botschaft an uns Menschen haben. Die Geschichte ist dazu nur Mittel zum Zweck. Sie soll uns an gewisse Tugenden , Pfliochten etc, erinnern.

Das mit der Arche z.B. dass man sich in Notzeiten nicht selbst aufgeben sollte, sondern nichts unversucht lassen sollte, um sich und anderen zu helfen.
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Ebeyon
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Beitrag von Ebeyon »

Vielleicht hat auch nur zufällig ein Bauer oder Fischer seine Familie und sein Vieh rechtzeitig retten können. Und dieses "Wunder" wurde dann natürlich interpretiert, umgemodelt und der jeweiligen Religion angepasst.
Das vermute ich.


hier noch ein paar "uralte" Hinweise...
Der Zoroastrismus bzw. Zarathustrismus (auch: Mazdaismus oder Parsismus) ist eine um 1800 v. Chr.-700 v. Chr. vermutlich in Baktrien entstandene, monotheistische Religion

....

Zarathustras Lehren sind über das Judentum (babylonische Gefangenschaft) auch in das Christentum eingeflossen und sind von ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen. Speziell die Begriffe Himmel und Hölle sind vorher im Judentum nicht bekannt. Das Ausbreiten des Engel-Wesens greift sicher auch auf Zoroaster zurück (Engelgestalten und der Glaube an sie finden sich bereits in den archaischen Hochkulturen, zum Beispiel in Babylonien, Assyrien etc.).

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Beitrag von Ebeyon »

welch Parallelen:
In der griechischen Mythologie ist Deukalion (auch Deukálion, lateinisch Deucalion) ("Neu-Wein Segler") der Sohn des Prometheus und der Klymene oder Kelaone.

Als Zeus wegen der Verderbtheit der Menschen beschloss, das Goldene Zeitalter mit einer großen Flut zu beenden (die Deukalische Flut), waren der gerechte Deukalion und seine Frau Pyrrha die einzigen Überlebenden. Prometheus hatte seinem Sohn befohlen, ein Schiff ("Kasten") zu bauen.

Nachdem die Flut abgelaufen und das Paar auf dem Parnass gelandet war, befragte Deukalion das Orakel der Themis, was zu tun sei, um die Erde wieder zu bevölkern (Nach einer anderen Quelle gab ihm Zeus selbst den Auftrag). Ihm wurde geraten, die Knochen seiner Mutter über seine Schulter zu werfen. Zunächst vor diesem Frevel entsetzt, verstanden sie die "Mutter" dann als Gaia und die Knochen als Felsen. Also warfen sie Steine über ihre Schultern, und es wurden Menschen daraus. Pyrrhas Steine wurden zu Frauen und Deukalions zu Männern.

Deukalion hatte zusammen mit Pyrrha mindestens zwei Kinder, nämlich Hellen (den Stammvater der "Hellenen", das heißt der Griechen) und Protogenea und möglicherweise ein drittes, Amphiktyon.

Deukalion ist vmtl. der Wassermann (Sternbild).

Die Sagengestalt Deukalion könnte im Zusammenhang mit der Vulkanexplosion auf Santorini auf einen frühen König der Athener um ca. 1500/1600 v. Chr. zurück gehen oder auf den sagenhaften minoischen König von Kreta. Auf Kreta finden sich für diese Zeit Überflutungsspuren; die Santorin-Explosion soll zu heftigen Tsunamis geführt haben.

Der Deukalion-Mythos ähnelt der biblischen Noach-Sage mit ihrem Archebau recht stark (vgl. Sintflut, Noah-Effekt). Ebenso finden sich Parallelen im Gilgamesch-Epos.
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Gobo
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Beitrag von Gobo »

Beides durchaus möglich, aber ich glaube kaum, dass man beim Schreiben schon unbedingt die Symbolträchtigkeit der Geschichte bedachte.
Ich meine- früher war man fest davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe ist, die Sterne am Himmel festgetackert sind, oder dass die Sonne auf einem Wagen über den Himmel gezogen wird, oder... äh, weitere Beispiele kennt sicher jeder zur Genüge.
Man hat die Fakten gesehn, kannte dazu ein paar alte Geschichten- und nachforschen, wie es wirklich war, konnte man halt einfach noch nicht.
Ich könnte an dieser Stelle auch mal eben auf den Thread "Glaubt ihr an..." und Mondkalbs Link http://www.zeit.de/2006/05/Kosmologie?page=1 verweisen- wir stehen wissenschaftlich noch heute vor demselben Problem wie damals, wenn auch auf einem anderen Niveau- wir sehen die Fakten und versuchen zu erklären, es bilden sich Theorien, wovon sich wiederum die eine oder die andere zumindest vorläufig durchsetzt- obwohl sie für uns praktisch nicht zu beweisen ist.
Im Prinzip läuft es auch da auf Glaubenssache hinaus- was erscheint plausibler?
Und um mal irgendwie die Kurve zum Ursprungsthema zu kriegen :D
Bisher hat noch keine Wissenschaft eine übergeordnete Macht, ob man sie nun Gott/Götter/Baa I) oder sonstwie nennen mag, widerlegt. Die meisten mir bekannte Religionen halte ich persönlich für puren Unsinn, einige wenige zeigen einen akzeptablen Lebensweg auf- aber Gott ist nicht deswegen unmöglich, weil man versucht hat bzw es immer noch versucht, ihn in ein Schema zu pressen, das vorne und hinten nicht stimmen kann.
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Beitrag von Ebeyon »

Ich meine- früher war man fest davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe ist, die Sterne am Himmel festgetackert sind, oder dass die Sonne auf einem Wagen über den Himmel gezogen wird, oder... äh, weitere Beispiele kennt sicher jeder zur Genüge.
Man hat die Fakten gesehn, kannte dazu ein paar alte Geschichten- und nachforschen, wie es wirklich war, konnte man halt einfach noch nicht.
Ich könnte an dieser Stelle auch mal eben auf den Thread "Glaubt ihr an..." und Mondkalbs Link http://www.zeit.de/2006/05/Kosmologie?page=1 verweisen- wir stehen wissenschaftlich noch heute vor demselben Problem wie damals, wenn auch auf einem anderen Niveau- wir sehen die Fakten und versuchen zu erklären, es bilden sich Theorien, wovon sich wiederum die eine oder die andere zumindest vorläufig durchsetzt- obwohl sie für uns praktisch nicht zu beweisen ist.

Völlig klar. Das Wissen der damaligen Zeit war natürlich ein komplett anderes und so wurde jedes Ereignis erstmal einem göttlichen Willen zugeordnet. Beispiele gibt es davon viele.


Beides durchaus möglich, aber ich glaube kaum, dass man beim Schreiben schon unbedingt die Symbolträchtigkeit der Geschichte bedachte.
Was die Bedeutung, sprich Schutz, Geborgenheit durch Gott bzw Vertrauen in seine Güte, das ist denke ich erst im Namen der Religion (egal welcher) dazugedichtet worden um die Schäfchen an sich zu binden.
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Beitrag von Ebeyon »

So, jetzt mal eine kurze Zusammenfassung und eine kurze Erklärung zu den verschiedenen Quelltexten, die ich angegeben habe.

Der Galube an Götter als Erklärung für das Unerklärliche ist schon uralt und geht noch viel weiter zurück in die Menschheitsgeschichte, noch vor den ersten Hochkulturen.

Wenn man ein wenig rumsucht merkt man, daß sich viele Elemnte aus der Bibel schon zu uralten Zeiten finden. (Daher meine quots)

Die Links von Manni sind da ja auch sehr aufschlußreich, wie die Bibel zusammengebastelt wurde aus uralten Quellen und Geschichten. Da der Auftraggeber die römische Kirche war mußte natürlich alles auf DEN Gott zurechtgemünzt werden.
Und natürlich die Hinweise auf die alten Texte vernichtet werden. X(
Zum Glück kann Stein nicht brennen und so blieben uns Aufzeichnungen aus Ägypten, Babylon, Sumer... erhalten. :P

Letztenendes brauchte man (man=die Kirche) ein Buch, also die Bibel, worauf man seine Religion aufbauen und stützen konnte und so seine Macht sichern konnte.
Das Buch und sein Inhalt sind (in meinen Augen) von daher völlig sinnlos für einen Beweis oder Glauben an Gott.





Wenn mich jemand nach MEINEM Gott-Glauben fragt, so trifft diese Beschreibung es am Besten:
Pantheismus (griechisch "pan" = "alles", "ganz", "theós" = Gott) bedeutet, die Gottheit bzw. "das Göttliche" in allen Erscheinungen der Welt zu sehen (Allgottglaube). Dies kann sich entweder in der Ansicht ausdrücken, dass alles in der Welt "von Gott erfüllt" ist oder in der Ansicht, dass das Universum gleichbedeutend mit Gott ist.

Pantheisten der zweiten Sorte glauben an keinen persönlichen oder personifizierten Gott, sondern sehen die ganze Welt, vom Makro- bis zum Mikrokosmos, als "göttlich" an. Die Entdeckungen der Naturwissenschaft über die aus menschlicher Sicht unvorstellbare Größe des Universums, die Wunder der Biologie oder die Vorgänge der Quantenphysik untermauern das Empfinden der Ehrfurcht und des Erstaunens gegenüber diesen Naturerscheinungen.
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Beitrag von hafensaenger »

Steine brannten nicht nur schlecht , man konnte sie auch nicht so einfach fälschen. :D Deswegen mussten die zehn Gebote auf Stein sein sonst wäre Moses nicht so überzeugend gewesen.

Mit Manni kann man sich darüber sehr angeregt unterhalten. Er sagt was ich auch glaube, dass vieles aus der Bibel von älteren Religionen und Völkern abgekupfert wurde und man findet da teilweise auch noch Be- und Nachweise für.

Das Buch (die Bibel) hat man erfunden bzw. geschrieben weil dauerhaftes Steineschleppen zum Singen, Anschauen und Beten doch irgendwann tierisch aufs Kreuz, Bandscheiben und Gelenke gehen musste. :P :unschuldig:
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Beitrag von Ebeyon »

Schön, daß wir uns da einig sind.
:)

Ich hoffe, daß wir dadurch die Diskussion nicht beendet haben.

Bin mit Manni in Kontakt, da mir noch ein paar infos aus ganz alter Zeit (Ägypten) fehlen.
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Beitrag von Argh »

Ebeyon hat geschrieben:Letztenendes brauchte man (man=die Kirche) ein Buch, also die Bibel, worauf man seine Religion aufbauen und stützen konnte und so seine Macht sichern konnte.
Das Buch und sein Inhalt sind (in meinen Augen) von daher völlig sinnlos für einen Beweis oder Glauben an Gott.
Aber wozu brauchen wir eine Kirche? Einen Glauben an Gott? An die Bibel?

Ist ein religiöses System (Kirche, Muslimische Gemeinde etc.) nicht notwendig um die Existenz des Menschen und der Gesellschaft aufrecht zu halten? Den wenn es keine Furcht vor einem allsehenden Gott gäbe, wer würde nicht jeden unbeobachteten Augenblick nutzen um dem Eigennutz zu fröhnen? Wenn es kein Leben nach dem Tod gehen welcher verzweifelte Schuldner würde nicht in den Suizid flüchten? Wollen wir nicht gerne Ketten tagen? Sind nicht wie Marie von Ebner-Eschenbach sagte: "Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."?

Ich denke schon das reife Menschen aus sich heraus tugendhaft sind - wir haben auch ohne Religion ein Gerchtigkeitsmodul und brauchen keine "heiligen Schriften" :D

Gott kann Niemand beweisen, Gott kann Niemand wiederlegen, die Existenz eines Gottes ist für die Erklärung dieser Welt unnötig :D
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Beitrag von hafensaenger »

Warum sich Glaube immer zwingend um und in einem Gotteshaus manifestieren muss werde ich wohl nie verstehen. Scheint eine Art untrennbare Symbiose zu sein.

Mag sein, dass ohne das wachsame Auge Gottes hier nur noch Anarchie herrschen würde, aber er sieht meines Erachtens schon oft genug weg wenn man sich medial und vor seiner eigenen Haustür mal genauer umsieht.

Und es gibt immer noch genug die sich aus verschiedensten Gründen in den Suicid flüchten. Und wie sagte Manni einmal so schön Gott existiert nur solange wir ihn existierten lassen. Tun wir das alle nicht (mehr) stirbt Gott.
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Beitrag von Ebeyon »

@ Argh

hm, ich denke, da werde ich Dir nichts neues erzählen können zu der Frage warum brauchen wir Religion?
Die, die an der Spitze stehen, brauchen sie um weiter Macht ausüben zu können.
Die, die unten stehen, brauchen wohl etwas Seelenfrieden, Hoffnung..., was weiß ich. Ich kanns nicht so genau nachvollziehen, weil ich eine solche Religion nicht brauche.

Vielleicht ist es auch nur ein Überbleibsel aus alter Zeit, als Blitze noch von Göttern gemacht wurden. :D

Immerhin tut ja auch jede Religion und Kirche viel dafür, ihre Schäfchen zu halten. Das Druckmittel "...sonst kommst Du nicht ins Paradies..." ist nunmal eine heftige Drohung.
Wer sich die Mühe machen will, der kann ja mal ein paar Seiten zurückblättern und meinen allerersten Post zu diesem Thema lesen (muß so ca. Frühjahr oder Anfang Sommer letzten Jahres gewesen sein)

Was Deine Tugend und Gerechtigkeit angeht: volle Zustimmung.
Die 10 Gebote (zumindest die letzten 7) finden sich in nahezu jeder großen Religion und in den Gesetzen nahezu jedes westlich demokratischen Landes wieder.
Dumm sind diese Gebote ja auch nicht, denn sie regeln ganz klar das menschliche, zivilisierte Miteinander. Ob man diese Gebote dann als heilig oder gottgegeben bezeichnen sollte, naja.
Eigentlich ergeben sie sich ja schon aus einem gesunden Menschenverstand.

Ach, bevor ich hier lange weiterschreicb, ich erzähl Dir ja eh nix neues.
:D :winken:
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Beitrag von Manni_B »

... die 10 Gebote hätten nur anders aufgelistet werden sollen.
Das 1. Gebot sollte lauten: DU SOLLST NICHT TÖTEN
und nicht, du sollst keine anderen Götter haben neben mir, damit der ganze Kuchen mein ist.
Der Mensch macht's...
Gruß Manni :)
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Niemand
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Beitrag von Niemand »

hi!

Tja, gute Fragen.. :)

Ich glaube an Gott.
Ich glaube auch an das Leben nach dem Tod.
Ich weis nicht wie es dort sein wird, ob es da Internet, Zigaretten...gibt. In der Bibel steht: Jedem wird nach seinem Glauben gegeben.

Wir alle glauben doch an was.. Welche Meinung die richtige ist???
Das erfahren wir in diesem Leben nicht..
Meiner Meinung nach, wenn ein Mensch dessen wurdich ist, wird es
10000000000... Mal besser :)
Jeder hällt seine Meinung für die beste.

Es ist schwer an was zu glauben was wir garnicht sehen können!
Viele Antworten können wir in der Bibel finden..

An was hällt sich eigentlich Freuntschaft, Liebe? -- An Vertrauen.
Wir können doch einfach mal der Bibel glauben!

In den Psalmen steht: Gott ist Schutz für den, der an ihn glaubt.

Wenn wir unsere Freunde verloren haben, die Menschen , die uns lieb sind, konnen ( ich zuminndest) uns da sicher sein, wir habe die ganse Zeit einen Freund dabei! :top: ;)
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Beitrag von Gobo »

Glauben und Vertrauen sind aber keine bewußt gesteuerten Gefühle.

Wenn du das Gefühl hast, dass jemand dich anlügt, wirst du ihm nicht glauben bis du einen Beweis für oder gegen seine Aussage hast. Und wenns einen dagegen gibt, ist dann wohl auch das letzte bißchen Vertrauen hinüber.
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Beitrag von Niemand »

hi!

Ja, aber mit der Bibel ist es anders!
Sie wurde von Gott durch die Menschen geschreiben, wenn ich es so formulieren kann. -> Die Bibel hat alle Versprechen gehalten, u. am Ende steht das Gott kommen wird um die mit zu nehmen die seinem Willen folgten...

Da wo unser Verstand nicht weiter kommt , kommt der Glaube!
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Beitrag von hafensaenger »

Niemand hat geschrieben:hi, Die Bibel hat alle Versprechen gehalten
Welche? ?(
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Beitrag von Wolferl »

Niemand hat geschrieben:hi!

Ja, aber mit der Bibel ist es anders!
Sie wurde von Gott durch die Menschen geschreiben, wenn ich es so formulieren kann. -> Die Bibel hat alle Versprechen gehalten, u. am Ende steht das Gott kommen wird um die mit zu nehmen die seinem Willen folgten...

Da wo unser Verstand nicht weiter kommt , kommt der Glaube!
Sry, aber jetzt muß ich meine Meinung posten.

Die Bibel wurde also von Gott durch die Menschen geschrieben? Jetzt bin ich wirklich platt - seelig sind die die glauben

Was hat denn die Bibel verprochen was auch eingehalten wurde?

Meines Erachtens ist die Bibel ein von Menschenhand geschriebenes Werk das krampfhaft versucht ein Zerrbild der möglicherweise tatsächlich stattgefundenen Ereignisse zu zeichnen. Die Bibel kann maximal als Richtlinie für Gläubige gelten, hat aber nicht den geringsten Anspruch auf Wahrheit.

Das neue Testament wurde z.B. in seiner finalen Version erst im 3 oder 4 jahrhundert nach Christus verfasst. Wo kann denn da bitte ein göttlicher handgriff zu sehen sein. Das neue Testament ist ein Spiegelbild seiner Zeit und der wenig erfolgreiche Versuch die verschiedenen Glaubensrichtungen dieser Zeit unter dem Deckmantel des Christentums zu vereinen. Wie viele Andersgläubige dafür sterben mssten ist zahlreich dokumentiert. Wenn da Gott seine Hand im Spiel gehabt hat, bin ich froh einem anderen Glauben anzugehören

Und eins stimmt - wo der Geist versagt tritt Glaube ein. Je weniger Verstand desto früher der Glaube. (damit meine ich niemand bestimmtes)
Time to play the game!
It's all about the game, and how u play it
It's all about control, and if u can take it
It's all about your debt, and if u can pay it
It's all about pain, and who's gonna make it

Viele Grüße
W :motzen: lferl
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Beitrag von Niemand »

Du glaubst das es nach 400 Jahren keinen Gott mehr gab oder was?
Ihn gab es immer, ihn gibt es u. es wird ihn immer geben.. :)
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Castore
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Beitrag von Castore »

Die Aussagen sind zu polemisch....
Ich kann auch sagen: Es gibt keine Globale Erwärmung. Und dann ist das auch so. Amis machen das so, aber die sind ja auch gestört. I)

Gib mir einen hieb- und stichfesten Beweis, dass es Gott gibt und komm mir nicht mit dem Wunder unserer Entstehung oder so `nem Zeugs -das ist mir viel zu blumig- und ich glaube dann auch an Gott.
Genau das ist aber das Problem: Es gibt keinen Beweis ! Oder ? ;)
Bye
Cast :bounce: re

Schlauer Spruch des Jahres 2013:

"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
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