Schule
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
- hafensaenger
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Wir hatten auch einen (Physik) Lehrer desssen fachliche Kompetenz unbestritten ist. Nur schienen ihm Zahnbürsten und ähnliches gänzlich fremd zu sein. Solange man nicht in der ersten Reihe saß war es sehr lehrreich. Ansonsten erschwerten es seine Rachenausdünstungen doch sehr dem Unterricht zu folgen.
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
long before we experience them."
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- youth chaker
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bei unserem chemie lehrer nicht andersWir hatten auch einen (Physik) Lehrer desssen fachliche Kompetenz unbestritten ist. Nur schienen ihm Zahnbürsten und ähnliches gänzlich fremd zu sein. Solange man nicht in der ersten Reihe saß war es sehr lehrreich. Ansonsten erschwerten es seine Rachenausdünstungen doch sehr dem Unterricht zu folgen.
Kein Buch ist es wert, von Kindern gelesen zu werden, wenn es nicht auch von Erwachsenen gelesen werden kann.
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- Feuerechse
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Unsere Lehrer legen zum Glück viel Wert auf Hygiene (Was man von manchen Mitschülern nicht behaupten kann), deshalb kann man sich ohne an Vergiftungstod zu sterben in die erste Reihe wagen (Auf der Grundschule war das anders, nur wenn ich dran denke kommt mir schon hoch
)
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Der Keksismus ist einer Art Verballhornung bekannter Religionen und offen für Member, die die Nase voll von diesen haben.
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Tja, meine Schulzeit ist so gut wie vorüber. Bin grad dabei meine Matura (zu dt: Abitur) zu machen, also die schriftlichen Prüfungen liegen bereits hinter mir, nun hab ich noch mündliche...
Ich weiß aber jetzt schon, dass mir der Schulalltag etwas fehlen wird, obwohl mir noch sehr bewusst ist, wie oft und schlimm ich nicht über diese Institution geschimpft habe
Aber alles in allem war es bei mir immer sehr gemütlich und gerade in der Oberstufe hatten wir alle immer viel Spaß mit unseren Lehrern...Und bei uns hat nahezu jeder Lehrer so seinen eigenen kleinen "Knacks".
Da war eine nahezu taube, verwirrte und launische Englischlehrerin, die uns nie verstanden hat und gut und gerne die ganze Stunde über Bush geschimpft hat.
Eine noch verwirrtere und sehr schnell und viel sprechende Psychologie/Philosophie-Lehrerin, der es egal war ob die Schüler aufpassen oder nicht. Sie kam einfach am Anfang der Stunde rein, sprach 50 Minuten in einem durch und ging wieder...Es war ihr auch egal, wo die Schüler zum Teil waren.. jeder ging einfach mal so zum Buffet oder sonst wo hin, wenn er gerade Lust dazu hatte...
aber am Liebsten hatten wir alle unsere Latein-Professorin. Sie war so witzig und konnte den Unterricht so amüsant und interessant gestalten, dass sich sogar die Schüler, die mit Latein nicht so viel anfangen konnten und eher schlecht waren, auf ihre Stunden freuten. Am besten war ja, wenn sie von Mythologie sprach und irgendwelche Sagen o.ä. erzählte. Da kamen dann so Aussagen wie "Naja Jason freute sich ja richtig, dass er so eine Sexbombe wie die Medea haben konnte..."; "Wie geht man gegen Feinde vor? - Man hackt sie in Teile und verspeist sie häppchenweise" "Jeder Dichter hat seinen eigenen Song - die Beatles haben sich ja auch nicht in Techno ausgedrückt." Und immer wenn ein Schüler die lateinische Grammatik "verunstaltete" oder die Sätze völlig falsch übersetzte sagte sie: "Zum Glück sitze ich, sonst würde ich nun umfallen." "Meine Nerven nehmen gerade den Hut und verlassen den Raum."
Sie werde ich wirklich besonders vermissen und sie war auch diejenige die mich mit ihrer Leidenschaft so ansteckte, dass sie mein Vorbild geworden ist und nun beschlossen habe, Latein zu studieren...
Ich weiß aber jetzt schon, dass mir der Schulalltag etwas fehlen wird, obwohl mir noch sehr bewusst ist, wie oft und schlimm ich nicht über diese Institution geschimpft habe
Aber alles in allem war es bei mir immer sehr gemütlich und gerade in der Oberstufe hatten wir alle immer viel Spaß mit unseren Lehrern...Und bei uns hat nahezu jeder Lehrer so seinen eigenen kleinen "Knacks".
Da war eine nahezu taube, verwirrte und launische Englischlehrerin, die uns nie verstanden hat und gut und gerne die ganze Stunde über Bush geschimpft hat.
Eine noch verwirrtere und sehr schnell und viel sprechende Psychologie/Philosophie-Lehrerin, der es egal war ob die Schüler aufpassen oder nicht. Sie kam einfach am Anfang der Stunde rein, sprach 50 Minuten in einem durch und ging wieder...Es war ihr auch egal, wo die Schüler zum Teil waren.. jeder ging einfach mal so zum Buffet oder sonst wo hin, wenn er gerade Lust dazu hatte...
aber am Liebsten hatten wir alle unsere Latein-Professorin. Sie war so witzig und konnte den Unterricht so amüsant und interessant gestalten, dass sich sogar die Schüler, die mit Latein nicht so viel anfangen konnten und eher schlecht waren, auf ihre Stunden freuten. Am besten war ja, wenn sie von Mythologie sprach und irgendwelche Sagen o.ä. erzählte. Da kamen dann so Aussagen wie "Naja Jason freute sich ja richtig, dass er so eine Sexbombe wie die Medea haben konnte..."; "Wie geht man gegen Feinde vor? - Man hackt sie in Teile und verspeist sie häppchenweise" "Jeder Dichter hat seinen eigenen Song - die Beatles haben sich ja auch nicht in Techno ausgedrückt." Und immer wenn ein Schüler die lateinische Grammatik "verunstaltete" oder die Sätze völlig falsch übersetzte sagte sie: "Zum Glück sitze ich, sonst würde ich nun umfallen." "Meine Nerven nehmen gerade den Hut und verlassen den Raum."
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Terra nobis levis sit !
- Magnus Ver Magnussen
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- Magnus Ver Magnussen
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Hi zusammen.
Naja, Religion konnte auch ganz interessant. Kommt da besonders auf den Lehrer/die Lehrerin an. Ich hatte zum Beispiel Philosophie und Religion gleichzeitig, was ziemlich ungewöhnlich ist.
Ich kriege morgen meine Abi-Prüfungs-Ergebnisse und befinde mich bereits in Feierlaune
MfG Gandalf
Naja, Religion konnte auch ganz interessant. Kommt da besonders auf den Lehrer/die Lehrerin an. Ich hatte zum Beispiel Philosophie und Religion gleichzeitig, was ziemlich ungewöhnlich ist.
Ich kriege morgen meine Abi-Prüfungs-Ergebnisse und befinde mich bereits in Feierlaune
MfG Gandalf
naja..Religion is schon so ne Sache für sich.. wirft n haufen fragen auf...
Wenn wir wirklich von Adam und Eva abstammen, dann stellt sich die Frage, wie das gehen sollte... Eva hat 2 Jungs geboren... (wenn ich mich recht erinnere)
Nun ja.. Schulzeit.. liegt mittlerweile 11 Jahre zurück... *man oh man.. alt werde
Ich hasste Naturwissenschaften und weiß bis heut nich, wie mich die Chemische Formel zweier Stoffe, die man miteinander verbindet, weiterbringen sollte.. und ich liebte Englisch...
Wenn wir wirklich von Adam und Eva abstammen, dann stellt sich die Frage, wie das gehen sollte... Eva hat 2 Jungs geboren... (wenn ich mich recht erinnere)
Nun ja.. Schulzeit.. liegt mittlerweile 11 Jahre zurück... *man oh man.. alt werde
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Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
- Lord_of_the_Vampires
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Unser "Religionsunterricht" hat nur noch wenig mit Religion zu tun. Wir unterhalteb ubs über interessante Themen (Sterbehilfe, Todesstrafe, ...) und unser Lehrer gibt uns noch die Meinung der Kirche dazu. Ob das mit dem Lehrplan passt bezweifle ich (Wir müssen kein einziges mal das Buch mitbringen). Aber immerhin genießt diese Art des Unterrichts Aufmerksamkeit, was bei anderen Fächer/ Lehrer nicht der Fall ist... 
- Feuerechse
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Wir reden im Reli-Unterricht eigentlich auch nur (Bis jetzt nur ein Hefteintrag). In den letzten drei Stunden aber haben wir den Spielfilm "Luther" angeschaut
.
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- youth chaker
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- Magnus Ver Magnussen
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Du hast bestimmt schon mal Medizin eingenommen. Nun, wenn jeder so denken würde wie du, hättest du diese Medizin nicht eingenommenNadine26 hat geschrieben:Ich hasste Naturwissenschaften und weiß bis heut nich, wie mich die Chemische Formel zweier Stoffe, die man miteinander verbindet, weiterbringen sollte
Versteh mich bitte nicht falsch, aber auch wenn ich mein Chemie-Studium aufgegeben habe, bin ich immer noch Chemiefan, daher muss ich sie auch verteidigen
"So gute Aufnahmen mit einer Handykamera kenne ich eigentlich nur aus "Kohlezangen exposure"." (Roman Tisch, Schlag von hinten)
Das Ding hat echt höchsten literarischen Wert
Ein Auszug(mehr auf Anfrage
"Chemie, 6.10.04, 4. Stunde
Es war einmal ein kleiner, dicker, etwas blöder, aber durchaus eloquenter Pinguin. Der alleine auf einer kleinen, verlassenen, ja wirklich sehr kleinen, Eisscholle saß. Das Einzige, was Abwechselung verschaffte war eine wunderschöne, elegante, ebenfalls blöde Pinguindame, deren Bruttosozialprodukt regelrecht höher war als das eines durchschnittlichen Schollenbewohnergemeinschaftsmitglieds.
Plötzlich aber kam eine dunkle, riesige Gefahr unermesslichen, starken Brechreiz auslösenden Übelkeit unter allen Geiern im Sturzflug.
Nun gab es einen Streit zwischen den 99 Luftballons und einem Bayer. Der Bayer war Mitglied der „Münchener Sachsen“, die unter Berücksichtigung der Vereinsauflagen von 1761 Kriegsschulden verursacht hatten. Allerdings wurde diese peinliche Angelegenheit unter Mitgliedern der 99 Luftballons unter die Eisscholle unseres Pinguins gekehrt.
Chemie, 12.10.04, 1. Stunde
Voller Zorn auf die beiden „Modern Talking“-Sänger ging Räuber Hotzenplotz, der gar nichts mit den Pinguinen am Hut hatte, über die Eisschollengemeinschaft, um die Freiheitsstatue in exstatische Freudentänze zu versetzen. Jedoch kam ihr Mann von der Arbeit, um den Quatsch zu begutachten. Aber unser biergeschwängerter Boden ließ ihn keinen einzigen Meter voran."
- hafensaenger
- Erzengel

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@Magnus ja stimmt schon.. Chemie is schon wichtig.. aber solche Fächer wären als Wahlfach angebracht. Das auch nur derjenige das Fach belegt, für den es auch wichtig ist. Ich hätte an anderen Dingen mehr Interesse gehabt und ein dementsprechend besseres Zeugnis. Wobei ja meins immer gut war. Ausser halt Naturwissenschaften.
@Gandalf.. lol.. auch das ganze Script haben will..
@Gandalf.. lol.. auch das ganze Script haben will..
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
Ich hoffe, es regt sich keiner über die Länge auf...
Chemie, 6.10.04, 4. Stunde
Es war einmal ein kleiner, dicker, etwas blöder, aber durchaus eloquenter Pinguin. Der alleine auf einer kleinen, verlassenen, ja wirklich sehr kleinen, Eisscholle saß. Das Einzige, was Abwechselung verschaffte war eine wunderschöne, elegante, ebenfalls blöde Pinguindame, deren Bruttosozialprodukt regelrecht höher war als das eines durchschnittlichen Schollenbewohnergemeinschaftsmitglieds.
Plötzlich aber kam eine dunkle, riesige Gefahr unermesslichen, starken Brechreiz auslösenden Übelkeit unter allen Geiern im Sturzflug.
Nun gab es einen Streit zwischen den 99 Luftballons und einem Bayer. Der Bayer war Mitglied der „Münchener Sachsen“, die unter Berücksichtigung der Vereinsauflagen von 1761 Kriegsschulden verursacht hatten. Allerdings wurde diese peinliche Angelegenheit unter Mitgliedern der 99 Luftballons unter die Eisscholle unseres Pinguins gekehrt.
Chemie, 12.10.04, 1. Stunde
Voller Zorn auf die beiden „Modern Talking“-Sänger ging Räuber Hotzenplotz, der gar nichts mit den Pinguinen am Hut hatte, über die Eisschollengemeinschaft, um die Freiheitsstatue in exstatische Freudentänze zu versetzen. Jedoch kam ihr Mann von der Arbeit, um den Quatsch zu begutachten. Aber unser biergeschwängerter Boden ließ ihn keinen einzigen Meter voran.
2. Stunde
„Verdammt noch mal!“, schreit unser Pinguin. „Jetzt säuft mir dieses vermaledeite Räuberpack meine letzten Bierreserven weg. Dabei bin ich erst vergangene Woche einkaufen gewesen. Ich brauch´ Alkohol!“
Nach stundenlangem Suchen fand der Pinguin ne´ Pulle Schnaps und massenweise Kriegsschulden. Der Pinguin erinnerte sich an den Krieg nur verschwommen. Als Opfer dieses Konfliktes zwischen Luftballons und einem Bayer, will er Rache ausüben und ruft an allen Ausfahrtsstraßen: „Nieder mit den Schweinen!“, worauf die Schweine auch weiterhin quiekten. Der Pinguin setzte seine Quasten vor ein Publikum, das mit tosendem Beifall eine Runde Gartenerde spendierte. Chaos, das durch diese Aktion verbreitet wurde begünstigte die Verbreitung von Anarchie, welche einen Krieg auslöste.
Chemie, 17.11.04, 4. Stunde
Durch diese Ereignisse kam es zu:
• Vergewaltigungen
• Brandschatzungen
• Erschießungen
• Und Besäufnissen
Weiterhin musste jemand dagegen etwas unternehmen, nämlich die Bierreserven vernichten.
Im weit entfernten Land, wo die Hasen Jäger schießen und Pinguine niemals auf Hasen schießen, ereignete sich die gegenteilige Entwicklung.
„Willi, was machst du denn hier“, fragte Rotkäppchen völlig perplex. „Ich bin mit dem Wolf verabredet, aber später sollten wir zur Großmutter, was Essen gehen.“ erwiderte Willi ohne mit der Wimper auf Rotkäppchens Brüste zu trommeln. Der Wolf, der gerade vorbeikam, glotzte dumm aus der Hose, da Rotkäppchen ihn rattig gemacht hatte und er einen gewaltig großen Nachdurst vom Biersaufen nicht mehr hatte. Holte er seine Kalaschnikow, Ebay 50€, nun aus
Chemie, 23.11.04, 1. Stunde
dem Mantel und schoss auf das arme Rotkäppchen?
Sollte das das blutige Ende der Geschichte sein ?
Das wüsstet ihr wohl gerne. Dazu kommen wir später.
Zuerst kommen wir zurück zur Eisschollengemeinschaft, wo die Kriegsschulden zur öffentlichen Debatte gemacht wurden. Präsident Komischer Schnabel verkündete sinnlose Parolen, während viele an der Rede teilnahmen, treiben sich seine Generäle im Bordell herum. Dort arbeitet die Pinguindame halbtags, was ihr etwas Geld einbringt. Unser Pinguin weiß das natürlich und ist Stammgast im Etablissement.
2. Stunde
Doch die 99 Luftballons wurden eifersüchtig und eröffneten ein ähnliches Pfeffermühlenweitwerfen wie damals im leidigen Krieg. Um auf die Biene Maja und ihren Stecher zurückzukommen, benötigen wir verschiedene Utensilien. Daher lassen wir die Utensilien weg und starten sofort durch.
Es ereignete sich mit Willi und es geschah nach dem Trauma mit Rotkäppchen und unglaublich schockartig. Auf Nachfrage von Maja gestand Willi sein Trauma ein: „Maja, es war fürchterlich. Der Wolf verführte zuerst Rotkäppchen und schwängerte anschließend mich.“ Maja sagte: „Das ist keine Entschuldigung, weißt du, wie ich mich um Rotkäppchen gesorgt
Chemie, 24.11.04, 4. Stunde
habe? Du hättest mir sagen sollen, dass du mit dem Wolf zusammen bist, du Schwein.“
„Es gibt Reis!“, sagte Helge Schneider.
Aber egal.
Willi verstand die Welt recht gut, doch Helge verunsicherte ihn. Er torkelte die Blume herunter in Helges Reisschale, um Klarheit zu erlangen.
Nun wieder zu Martha der Köchin und ihrer Gehilfin. Auch Flip Grashüpfer war scharf auf die Freiheitsstatue, aber diese ist zu weit entfernt und mit Pauken und Trompeten tanzt sie immer noch exstatisch. Martha kannte Frau Holle, doch das interessiert eigentlich niemanden. Kriegsschulden sind schließlich lästig und wir haben kein Geld, um sie dem Pinguin zurückzuzahlen. Dieser sitzt im Knast und sammelt Eichhörnchen für den Handel. Er wollte
Chemie, 30.11.04, 1. Stunde
eigentlich Kriegsbeute von Takatukaland in der Traumwelt von König „Dicke Nippel“ zu den weit entfernten Eisschollen transportieren. Dieser verweigerte ihm die Zolldurchquerung aufgrund der schlechten Transporter und fehlender Mautgebühren, fragt mich nicht.
Der Eichhörnchenhandel blühte dennoch auf und wilde ungehemmte Partys starteten im Bordell des kleinen Zivis von nebenan. Doch unser Pinguin verzichtete auf Grundsatzdebatten und haute tief in die Scheiße. „Scheiße“ dröhnte es von unten. Breitbeinig sprang Willi vom gartenschlauchförmigen Kupferrohr auf und zog es hinter sich her. Der Sinn dieses kurzen Einschubs ist uns weder schlüssig noch bekannt, doch wir sollten auf Wunsch unseres Produzenten auf Dauer Sexszenen vermeiden.
2. Stunde
Also, der benippelte König verschenkte Hustensaft und Jägerschnitzel zum Abendessen, allerdings wurde der Prinzessin der Hof gemacht. Von unseren altbekannten Schweinchen Babe zurück auf die elfdimensionale Matrix, auf der Meister Iglu saß, mit wehenden Haaren und einem hängenden Gesichtsausdruck, welcher besagte, dass er physikalischen Kräften ausgesetzt war.
Auf Seite 1 fehlt ein Beispieldiagramm zu den Verletzungen von Rotkäppchen, ihr wollt aber sicherlich erfahren, was ihr damals widerfahren ist; wir haben jedoch aus sicherlich fraglichen Quellen erfahren, dass Folgendes geschah:
• Zuerst holte er ja seine Kalaschnikow
• Anschließend bestellte er einen Sanitäter
• Am Ende erwachte sie im Detmolder U-Bahn-Schacht, der durch die Bauarbeiten überflutet war
Folgend Folgendes gefolgert:
1. Rotkäppchen hat die Tortur leider Gottes wegen Regen abgesagt
2. Der Wolf aber, von Langeweile geplagt, feuerte 283071,39 Schüsse aus seiner Kalaschnikow in den Wald, traf Willi, daher hätten wir Bierreserven für seine Beerdigung benötigt, die wir aus finanziellen Gründen nicht aufbringen konnten.
Daher lebt Willi!
Chemie, 08.12.04, 4. Stunde
Doch Räuber Hotzenplotz vernahm ein leises Bibelzitat aus der Reisschüssel von Helge und wollte sich gerade einen Cappuccino aus der Tasche holen, wobei der Cappuccino, halb ausgelaufen, in seiner Hand für Brandwunden sorgte. „Mit mir nicht!“, schrie Frau Holle. „Dir hau ich den Wackelpudding so tief in den Arsch, dass er unkontrolliert Tofu ausspeit.“. „Aber, aber, meine Kinder, was soll der Ärger um die verbrannte Hand? Da tüddeln wir seitenlang mit
Chemie, 14.12.04, 1. Stunde
Kriegsschulden herum und ihr Gejammer hat ein derart unmoralisches Ausmaß, dass wir weitere Wale ins Meer zurück zu schieben haben“; ohne über die Moral nachzudenken wurde Hotzenplotz mit kerzengeradem Rückgrad und Riesen-O-Beinen auf´m Marktplatz hingerichtet, ohne fließendes Blut. Jedoch war der Platz blutgetränkt, was unerklärlich schien, bis Bugs Bunny bemerkte, dass Ketchup ausgelaufen, die Niagarafälle raufgeflossen war und letztendlich zur Überschwemmung geführt hatte.
Pumpernickel schreckte auf. Es war alles nur ein böser Versicherungsvertreter, der aus Profit-Gründen diese Geschichte erfunden hat.
Pumpernickel schreckte auf. Es war alles nur ein – Halt! , dachte Pumpernickel. „Irgendetwas ist hier faul!“. „Dieser Traum verfolgt einen bestimmten Zweck.“. Doch welchen Zweck bezweckt der Zweck? „Zwick mich mal.“ Kennst du jetzt den Zweck der Geschichte?
2. Stunde
Pumpernickel stieg in ihr Boot, ruderte auf den sieben Weltmeeren umher. Plötzlich stieß sie auf die Pinguininsel, die einsam, ja wirklich sehr einsam, auf´m Weltmeer dahindümpelte.
Darauf lebte ein kleiner, dicker, wirklich blöder, aber saublöder und eloquenter – „Halt!“ – Das hatten wir doch scho´ ma´!
„Gib ma´n Bier“ sagte Pumpernickel zum Wirt, doch dieser holte die Kalaschnikow; diese hatte jedoch Ladehemmungen, sodass er sich Reklamation vornahm. Nun kam der Wirt mit´a Axt, dessen Beil sich selbstständig machte und es steckte schließlich im Bein eines
Chemie, 12.01.05, 4. Stunde
fabrikneuen, melancholischen High-Tech-Roboters, der zufällig vorbeikam und blöd rückwärts einparkte. Dadurch gab es großen Wirbel im Lehrerkollegium und anderen Terrorgruppen, die auch am Straßenrand standen und ihre Nikotinsucht dort verrichteten. Nun kam Jenni Sausewind, welche war das noch? Lohnt sich nicht, drüber zu sprechen! Obwohl, da war doch in den Geschichten von früher eine Jenni, oder? Stimmt, damals im Krieg wurde sie nicht wie andere behandelt, sondern immer musste sie singen :
„Lasset uns hüpfen, hüpfen, hüpfen, immer nur hüpfen
Oder auch mal springen, springen, springen und
Ach wär ich nur ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karneval,
zeig doch Mal … jetzt ist aber Schluss. Ich hab die Möpse, die Gott weiß woher, schnauze
Ich will Spaß, ich will doch nur spieln huhuhuhu.“
Nein, jetzt will ich nur ein leckeres Schnitzel und Pommes dazu!
Die Kellnerin eilt geschwind, da kommt das himmlische Kind bei Otto vorbei. Der schnippt mit den Zehen und gackert wie ein kleines, süßes, schnuckeliges Etwas.
FIN
*vorinquisitorenundadminsflücht*
Chemie, 6.10.04, 4. Stunde
Es war einmal ein kleiner, dicker, etwas blöder, aber durchaus eloquenter Pinguin. Der alleine auf einer kleinen, verlassenen, ja wirklich sehr kleinen, Eisscholle saß. Das Einzige, was Abwechselung verschaffte war eine wunderschöne, elegante, ebenfalls blöde Pinguindame, deren Bruttosozialprodukt regelrecht höher war als das eines durchschnittlichen Schollenbewohnergemeinschaftsmitglieds.
Plötzlich aber kam eine dunkle, riesige Gefahr unermesslichen, starken Brechreiz auslösenden Übelkeit unter allen Geiern im Sturzflug.
Nun gab es einen Streit zwischen den 99 Luftballons und einem Bayer. Der Bayer war Mitglied der „Münchener Sachsen“, die unter Berücksichtigung der Vereinsauflagen von 1761 Kriegsschulden verursacht hatten. Allerdings wurde diese peinliche Angelegenheit unter Mitgliedern der 99 Luftballons unter die Eisscholle unseres Pinguins gekehrt.
Chemie, 12.10.04, 1. Stunde
Voller Zorn auf die beiden „Modern Talking“-Sänger ging Räuber Hotzenplotz, der gar nichts mit den Pinguinen am Hut hatte, über die Eisschollengemeinschaft, um die Freiheitsstatue in exstatische Freudentänze zu versetzen. Jedoch kam ihr Mann von der Arbeit, um den Quatsch zu begutachten. Aber unser biergeschwängerter Boden ließ ihn keinen einzigen Meter voran.
2. Stunde
„Verdammt noch mal!“, schreit unser Pinguin. „Jetzt säuft mir dieses vermaledeite Räuberpack meine letzten Bierreserven weg. Dabei bin ich erst vergangene Woche einkaufen gewesen. Ich brauch´ Alkohol!“
Nach stundenlangem Suchen fand der Pinguin ne´ Pulle Schnaps und massenweise Kriegsschulden. Der Pinguin erinnerte sich an den Krieg nur verschwommen. Als Opfer dieses Konfliktes zwischen Luftballons und einem Bayer, will er Rache ausüben und ruft an allen Ausfahrtsstraßen: „Nieder mit den Schweinen!“, worauf die Schweine auch weiterhin quiekten. Der Pinguin setzte seine Quasten vor ein Publikum, das mit tosendem Beifall eine Runde Gartenerde spendierte. Chaos, das durch diese Aktion verbreitet wurde begünstigte die Verbreitung von Anarchie, welche einen Krieg auslöste.
Chemie, 17.11.04, 4. Stunde
Durch diese Ereignisse kam es zu:
• Vergewaltigungen
• Brandschatzungen
• Erschießungen
• Und Besäufnissen
Weiterhin musste jemand dagegen etwas unternehmen, nämlich die Bierreserven vernichten.
Im weit entfernten Land, wo die Hasen Jäger schießen und Pinguine niemals auf Hasen schießen, ereignete sich die gegenteilige Entwicklung.
„Willi, was machst du denn hier“, fragte Rotkäppchen völlig perplex. „Ich bin mit dem Wolf verabredet, aber später sollten wir zur Großmutter, was Essen gehen.“ erwiderte Willi ohne mit der Wimper auf Rotkäppchens Brüste zu trommeln. Der Wolf, der gerade vorbeikam, glotzte dumm aus der Hose, da Rotkäppchen ihn rattig gemacht hatte und er einen gewaltig großen Nachdurst vom Biersaufen nicht mehr hatte. Holte er seine Kalaschnikow, Ebay 50€, nun aus
Chemie, 23.11.04, 1. Stunde
dem Mantel und schoss auf das arme Rotkäppchen?
Sollte das das blutige Ende der Geschichte sein ?
Das wüsstet ihr wohl gerne. Dazu kommen wir später.
Zuerst kommen wir zurück zur Eisschollengemeinschaft, wo die Kriegsschulden zur öffentlichen Debatte gemacht wurden. Präsident Komischer Schnabel verkündete sinnlose Parolen, während viele an der Rede teilnahmen, treiben sich seine Generäle im Bordell herum. Dort arbeitet die Pinguindame halbtags, was ihr etwas Geld einbringt. Unser Pinguin weiß das natürlich und ist Stammgast im Etablissement.
2. Stunde
Doch die 99 Luftballons wurden eifersüchtig und eröffneten ein ähnliches Pfeffermühlenweitwerfen wie damals im leidigen Krieg. Um auf die Biene Maja und ihren Stecher zurückzukommen, benötigen wir verschiedene Utensilien. Daher lassen wir die Utensilien weg und starten sofort durch.
Es ereignete sich mit Willi und es geschah nach dem Trauma mit Rotkäppchen und unglaublich schockartig. Auf Nachfrage von Maja gestand Willi sein Trauma ein: „Maja, es war fürchterlich. Der Wolf verführte zuerst Rotkäppchen und schwängerte anschließend mich.“ Maja sagte: „Das ist keine Entschuldigung, weißt du, wie ich mich um Rotkäppchen gesorgt
Chemie, 24.11.04, 4. Stunde
habe? Du hättest mir sagen sollen, dass du mit dem Wolf zusammen bist, du Schwein.“
„Es gibt Reis!“, sagte Helge Schneider.
Aber egal.
Willi verstand die Welt recht gut, doch Helge verunsicherte ihn. Er torkelte die Blume herunter in Helges Reisschale, um Klarheit zu erlangen.
Nun wieder zu Martha der Köchin und ihrer Gehilfin. Auch Flip Grashüpfer war scharf auf die Freiheitsstatue, aber diese ist zu weit entfernt und mit Pauken und Trompeten tanzt sie immer noch exstatisch. Martha kannte Frau Holle, doch das interessiert eigentlich niemanden. Kriegsschulden sind schließlich lästig und wir haben kein Geld, um sie dem Pinguin zurückzuzahlen. Dieser sitzt im Knast und sammelt Eichhörnchen für den Handel. Er wollte
Chemie, 30.11.04, 1. Stunde
eigentlich Kriegsbeute von Takatukaland in der Traumwelt von König „Dicke Nippel“ zu den weit entfernten Eisschollen transportieren. Dieser verweigerte ihm die Zolldurchquerung aufgrund der schlechten Transporter und fehlender Mautgebühren, fragt mich nicht.
Der Eichhörnchenhandel blühte dennoch auf und wilde ungehemmte Partys starteten im Bordell des kleinen Zivis von nebenan. Doch unser Pinguin verzichtete auf Grundsatzdebatten und haute tief in die Scheiße. „Scheiße“ dröhnte es von unten. Breitbeinig sprang Willi vom gartenschlauchförmigen Kupferrohr auf und zog es hinter sich her. Der Sinn dieses kurzen Einschubs ist uns weder schlüssig noch bekannt, doch wir sollten auf Wunsch unseres Produzenten auf Dauer Sexszenen vermeiden.
2. Stunde
Also, der benippelte König verschenkte Hustensaft und Jägerschnitzel zum Abendessen, allerdings wurde der Prinzessin der Hof gemacht. Von unseren altbekannten Schweinchen Babe zurück auf die elfdimensionale Matrix, auf der Meister Iglu saß, mit wehenden Haaren und einem hängenden Gesichtsausdruck, welcher besagte, dass er physikalischen Kräften ausgesetzt war.
Auf Seite 1 fehlt ein Beispieldiagramm zu den Verletzungen von Rotkäppchen, ihr wollt aber sicherlich erfahren, was ihr damals widerfahren ist; wir haben jedoch aus sicherlich fraglichen Quellen erfahren, dass Folgendes geschah:
• Zuerst holte er ja seine Kalaschnikow
• Anschließend bestellte er einen Sanitäter
• Am Ende erwachte sie im Detmolder U-Bahn-Schacht, der durch die Bauarbeiten überflutet war
Folgend Folgendes gefolgert:
1. Rotkäppchen hat die Tortur leider Gottes wegen Regen abgesagt
2. Der Wolf aber, von Langeweile geplagt, feuerte 283071,39 Schüsse aus seiner Kalaschnikow in den Wald, traf Willi, daher hätten wir Bierreserven für seine Beerdigung benötigt, die wir aus finanziellen Gründen nicht aufbringen konnten.
Daher lebt Willi!
Chemie, 08.12.04, 4. Stunde
Doch Räuber Hotzenplotz vernahm ein leises Bibelzitat aus der Reisschüssel von Helge und wollte sich gerade einen Cappuccino aus der Tasche holen, wobei der Cappuccino, halb ausgelaufen, in seiner Hand für Brandwunden sorgte. „Mit mir nicht!“, schrie Frau Holle. „Dir hau ich den Wackelpudding so tief in den Arsch, dass er unkontrolliert Tofu ausspeit.“. „Aber, aber, meine Kinder, was soll der Ärger um die verbrannte Hand? Da tüddeln wir seitenlang mit
Chemie, 14.12.04, 1. Stunde
Kriegsschulden herum und ihr Gejammer hat ein derart unmoralisches Ausmaß, dass wir weitere Wale ins Meer zurück zu schieben haben“; ohne über die Moral nachzudenken wurde Hotzenplotz mit kerzengeradem Rückgrad und Riesen-O-Beinen auf´m Marktplatz hingerichtet, ohne fließendes Blut. Jedoch war der Platz blutgetränkt, was unerklärlich schien, bis Bugs Bunny bemerkte, dass Ketchup ausgelaufen, die Niagarafälle raufgeflossen war und letztendlich zur Überschwemmung geführt hatte.
Pumpernickel schreckte auf. Es war alles nur ein böser Versicherungsvertreter, der aus Profit-Gründen diese Geschichte erfunden hat.
Pumpernickel schreckte auf. Es war alles nur ein – Halt! , dachte Pumpernickel. „Irgendetwas ist hier faul!“. „Dieser Traum verfolgt einen bestimmten Zweck.“. Doch welchen Zweck bezweckt der Zweck? „Zwick mich mal.“ Kennst du jetzt den Zweck der Geschichte?
2. Stunde
Pumpernickel stieg in ihr Boot, ruderte auf den sieben Weltmeeren umher. Plötzlich stieß sie auf die Pinguininsel, die einsam, ja wirklich sehr einsam, auf´m Weltmeer dahindümpelte.
Darauf lebte ein kleiner, dicker, wirklich blöder, aber saublöder und eloquenter – „Halt!“ – Das hatten wir doch scho´ ma´!
„Gib ma´n Bier“ sagte Pumpernickel zum Wirt, doch dieser holte die Kalaschnikow; diese hatte jedoch Ladehemmungen, sodass er sich Reklamation vornahm. Nun kam der Wirt mit´a Axt, dessen Beil sich selbstständig machte und es steckte schließlich im Bein eines
Chemie, 12.01.05, 4. Stunde
fabrikneuen, melancholischen High-Tech-Roboters, der zufällig vorbeikam und blöd rückwärts einparkte. Dadurch gab es großen Wirbel im Lehrerkollegium und anderen Terrorgruppen, die auch am Straßenrand standen und ihre Nikotinsucht dort verrichteten. Nun kam Jenni Sausewind, welche war das noch? Lohnt sich nicht, drüber zu sprechen! Obwohl, da war doch in den Geschichten von früher eine Jenni, oder? Stimmt, damals im Krieg wurde sie nicht wie andere behandelt, sondern immer musste sie singen :
„Lasset uns hüpfen, hüpfen, hüpfen, immer nur hüpfen
Oder auch mal springen, springen, springen und
Ach wär ich nur ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karneval,
zeig doch Mal … jetzt ist aber Schluss. Ich hab die Möpse, die Gott weiß woher, schnauze
Ich will Spaß, ich will doch nur spieln huhuhuhu.“
Nein, jetzt will ich nur ein leckeres Schnitzel und Pommes dazu!
Die Kellnerin eilt geschwind, da kommt das himmlische Kind bei Otto vorbei. Der schnippt mit den Zehen und gackert wie ein kleines, süßes, schnuckeliges Etwas.
FIN
- SirCaneghem
- Drache

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- Registriert: Do 12.09.2002 - 16:34
- Wohnort: Schloss Harmondy
Man muss in der Schulzeit zwar viel lernen, aber sie ist auch was schönes
Ich habe mein Abi noch vor mir (Nächstes Jahr) und genieße meine letzten Monate vollends
@ Gandalf
Schöne Story
Bei uns gehts leider net so zu
Naturwissenschaften sind wichtig, siehe Medizin, Technik, Industrie
Latein ist zwar eine scheinbar tote Sprache, aber auch voller Mystik und Anmut
Nur Gedichte à la Horaz finde ich net so genial
Ich habe mein Abi noch vor mir (Nächstes Jahr) und genieße meine letzten Monate vollends
@ Gandalf
Schöne Story
Bei uns gehts leider net so zu
Naturwissenschaften sind wichtig, siehe Medizin, Technik, Industrie
Latein ist zwar eine scheinbar tote Sprache, aber auch voller Mystik und Anmut
Nur Gedichte à la Horaz finde ich net so genial
Zuletzt geändert von SirCaneghem am Do 25.05.2006 - 10:11, insgesamt 1-mal geändert.


