Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Für alle, die die gesamte Geschichte sich selbst zusammensetzen wollen, hier die Fortsetzung seit der letzten Zusammenfassung:
"Mensch, ich wüsst’ zu gern, was die da zu bereden haben", meinte Konrad nervös. "Es muss doch irgendeinen Weg in das Zimmer geben." "Da müssen wir aber ganz vorsichtig sein. Diesen Wänden traue ich nicht so ganz", meinte Nadine. "Pssst, seid doch mal still!", kam es von Sebastian, der sein Ohr an einen Mauerspalt in der Wand gepresst hatte, hinter der die drei verschwunden waren. "Ich glaube, ich kann sie hören!" "Und was sagen sie", drängelte Konrad. Er ging noch etwas näher an die Wand, so dass er sie mit seinem Ohr berührte und eine Stimme für alle im Raum laut und vernehmlich sagte: "Der Lauscher an der Wand, niemals sein Glück mehr fand!", daraufhin wand sich Sebastian wie von Schmerzen gebeutelt und verwandelte sich in einen kleinen Dotz mit Stummelarmen. "Na ganz große Klasse. Nicht nur, dass wir mich umverwandeln müssen, jetz hat es Sebastian auch irgendwie erwischt. Ich renn da jetz rein und ramm ihm den Pflock ins Herz", wütete Nadine.
26. Der legitime Erbe
"Willst du damit sagen, dass dieser Junge ein Nachkomme unseres ungewollten Sohnes von damals ist?", fragte der Graf gerade und fügte nachdenklich hinzu: "Dann wäre er ja mein legitimer Erbe!" "Genau das will ich damit sagen", sagte Lysinda und schaute verlegen zum Gnom. "Und warum lasst ihr euren Nachkommen dann so zappeln? Holt ihn her und schenkt ihm reinen Wein ein!", forderte der Gnom. "Erst muss überprüft werden, ob er überhaupt mein Erbe antreten kann. Daher werde ich ihm drei Aufgaben stellen, die er lösen muss, um die Erbfolge antreten zu können und mich von meinem Fluch zu erlösen", entschied der Graf mit machtvoller Stimme und diesmal hörten alle seinen Urteilsspruch. "Wie wär's, wenn er erst mal seine richtige Gestalt wieder bekäme?", mischte sich Konrad keck aus dem Hintergrund ein. "Das können wir klären, nachdem er die Aufgaben gelöst hat. Dass er so aussieht, ist seine eigene Schuld, schließlich lauscht man nicht", erwiderte der Graf sichtlich erheitert. Nadine klopfte Sebastian aufmunternd auf die Schultern. "Keine Angst, ich lass dich da nich hängen. Immerhin will ich auch wieder normal werden." "Und wenn ich das alles gar nicht will?" fragte Sebastian wütend. "Vielleicht will ich ja das Schloss mit allem Drumherum gar nicht haben." "Und warum bist du überhaupt zu uns gekommen, als wir vor dem Schloss standen und uns entschlossen hatten, den seltsamen Erscheinungen nachzugehen? Wir haben dich sofort mitgenommen, obwohl wir dich gar nicht kannten!", wandte Johann ein. "Weil ich irgendwie gefühlt habe, dass ich hier mehr über meine Herkunft erfahren würde, ob mir das dann auch gefällt oder auch nicht, konnte ich nicht wissen", sagte Sebastian, immer noch sehr nachdenklich, während er sich langsam wieder zurück verwandelte.
"Und nur weil er mehr erfahren möchte über sich und seine Herkunft, heißt es ja noch lange nich, dass er den ganzen Krempel hier haben will", stand Nadine Sebastian bei. "Gibt es nich noch eine andere Möglichkeit mich wieder zurückzuverwandeln, ohne Ihnen einen Pflock ins Herz zu rammen?", fragte Nadine den Grafen mitleidserregend. "Ja, die gibt es. Aber die muss er selbst herausfinden. Dann wollen wir das mal als seine 1. Aufgabe nehmen", entschied der Graf. "Die 2. Aufgabe wird sich Lysinda ausdenken, und der Gnom soll dann die 3. stellen." "Na da geht’s mir doch gleich viel besser", zickte Nadine ein wenig rum. Sie wandte sich an Sebastian und sah ihn schief an: "Meine Zukunft liegt in deinen Händen. Also gib ma dein Bestes." "Notfalls kannst du ja noch immer zum Pfählen übergehen", gab Sebastian ironisch zurück. Nadine grinste ihn an. Die beiden schienen sich zu verstehen auch ohne große Worte. "Hey, ihr sollt hier nicht schäkern, wir haben noch zu tun", rief Konrad ärgerlich, als er den Blick zwischen Nadine und Sebastian bemerkte.
"Na, mal ruhig, Kleiner, ich soll doch selbst herausfinden, wie Nadine von den Auswirkungen des Grafenbisses geheilt werden kann. Ich probiere mal etwas aus!", sprachs und zog das sich kaum sträubende Mädchen mit sich in eine dunkle Ecke.
"Mensch, ich wüsst’ zu gern, was die da zu bereden haben", meinte Konrad nervös. "Es muss doch irgendeinen Weg in das Zimmer geben." "Da müssen wir aber ganz vorsichtig sein. Diesen Wänden traue ich nicht so ganz", meinte Nadine. "Pssst, seid doch mal still!", kam es von Sebastian, der sein Ohr an einen Mauerspalt in der Wand gepresst hatte, hinter der die drei verschwunden waren. "Ich glaube, ich kann sie hören!" "Und was sagen sie", drängelte Konrad. Er ging noch etwas näher an die Wand, so dass er sie mit seinem Ohr berührte und eine Stimme für alle im Raum laut und vernehmlich sagte: "Der Lauscher an der Wand, niemals sein Glück mehr fand!", daraufhin wand sich Sebastian wie von Schmerzen gebeutelt und verwandelte sich in einen kleinen Dotz mit Stummelarmen. "Na ganz große Klasse. Nicht nur, dass wir mich umverwandeln müssen, jetz hat es Sebastian auch irgendwie erwischt. Ich renn da jetz rein und ramm ihm den Pflock ins Herz", wütete Nadine.
26. Der legitime Erbe
"Willst du damit sagen, dass dieser Junge ein Nachkomme unseres ungewollten Sohnes von damals ist?", fragte der Graf gerade und fügte nachdenklich hinzu: "Dann wäre er ja mein legitimer Erbe!" "Genau das will ich damit sagen", sagte Lysinda und schaute verlegen zum Gnom. "Und warum lasst ihr euren Nachkommen dann so zappeln? Holt ihn her und schenkt ihm reinen Wein ein!", forderte der Gnom. "Erst muss überprüft werden, ob er überhaupt mein Erbe antreten kann. Daher werde ich ihm drei Aufgaben stellen, die er lösen muss, um die Erbfolge antreten zu können und mich von meinem Fluch zu erlösen", entschied der Graf mit machtvoller Stimme und diesmal hörten alle seinen Urteilsspruch. "Wie wär's, wenn er erst mal seine richtige Gestalt wieder bekäme?", mischte sich Konrad keck aus dem Hintergrund ein. "Das können wir klären, nachdem er die Aufgaben gelöst hat. Dass er so aussieht, ist seine eigene Schuld, schließlich lauscht man nicht", erwiderte der Graf sichtlich erheitert. Nadine klopfte Sebastian aufmunternd auf die Schultern. "Keine Angst, ich lass dich da nich hängen. Immerhin will ich auch wieder normal werden." "Und wenn ich das alles gar nicht will?" fragte Sebastian wütend. "Vielleicht will ich ja das Schloss mit allem Drumherum gar nicht haben." "Und warum bist du überhaupt zu uns gekommen, als wir vor dem Schloss standen und uns entschlossen hatten, den seltsamen Erscheinungen nachzugehen? Wir haben dich sofort mitgenommen, obwohl wir dich gar nicht kannten!", wandte Johann ein. "Weil ich irgendwie gefühlt habe, dass ich hier mehr über meine Herkunft erfahren würde, ob mir das dann auch gefällt oder auch nicht, konnte ich nicht wissen", sagte Sebastian, immer noch sehr nachdenklich, während er sich langsam wieder zurück verwandelte.
"Und nur weil er mehr erfahren möchte über sich und seine Herkunft, heißt es ja noch lange nich, dass er den ganzen Krempel hier haben will", stand Nadine Sebastian bei. "Gibt es nich noch eine andere Möglichkeit mich wieder zurückzuverwandeln, ohne Ihnen einen Pflock ins Herz zu rammen?", fragte Nadine den Grafen mitleidserregend. "Ja, die gibt es. Aber die muss er selbst herausfinden. Dann wollen wir das mal als seine 1. Aufgabe nehmen", entschied der Graf. "Die 2. Aufgabe wird sich Lysinda ausdenken, und der Gnom soll dann die 3. stellen." "Na da geht’s mir doch gleich viel besser", zickte Nadine ein wenig rum. Sie wandte sich an Sebastian und sah ihn schief an: "Meine Zukunft liegt in deinen Händen. Also gib ma dein Bestes." "Notfalls kannst du ja noch immer zum Pfählen übergehen", gab Sebastian ironisch zurück. Nadine grinste ihn an. Die beiden schienen sich zu verstehen auch ohne große Worte. "Hey, ihr sollt hier nicht schäkern, wir haben noch zu tun", rief Konrad ärgerlich, als er den Blick zwischen Nadine und Sebastian bemerkte.
"Na, mal ruhig, Kleiner, ich soll doch selbst herausfinden, wie Nadine von den Auswirkungen des Grafenbisses geheilt werden kann. Ich probiere mal etwas aus!", sprachs und zog das sich kaum sträubende Mädchen mit sich in eine dunkle Ecke.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Und wenn wir auch die Bibliothek finden - meinst du, wir hätten so viel Zeit zum Lesen!? Warte mal, da fällt mir eine alte Indianergeschichte ein. Da ging es um Blutsbrüderschaft. Ich muss dich ja nicht gleich in den Hals beißen, aber du musst einen Blutstropfen von mir hinunterschlucken! Es geht sowieso nur, wenn du freiwillig mitmachst."
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje




