Die Aufeinanderzubewegung ist keine Geschwindigkeit, sondern eine Rate der Annäherung in km/s.SirCaneghem hat geschrieben:Wenn zwei Autos mit 200.000 Km/s und 150.000 Km/s aneinander vorbeifahren würden, hätten sie eine Geschwindigkeit der Aufeinanderzubewegung von 350.000 Km/s, also mehr als die v des Lichts.
Das ist eine relative Geschwindigkeit, da es ja von dem einen Auto aus gesehen so aussieht, als ob das andere tatsächlich mit mehr als Lichtgeschwindigkeit auf einen zurast.
Es ist aber nicht mit der Lichtgeschwindigkeit zu vergleichen, weil diese eine absolute Geschwindigkkeit ist. Sie wird relativ zum Raum gemessen und definiert sich ja auch daran, d.h., Lichtgeschwindigkeit ist dann erreicht, wenn eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit zurücklegt, in diesem Fall knapp 300.000km in einer Sekunde. Und jetzt guck mal, welche Strecke deine Autos zurücklegen: Deutlich weniger.
Du könntest auch einen direkten Vergleich aufstellen: Gleichzeitig mit den Autos schießt auch jeweils ein LIchtstrahl in die selbe Richtung los. Wenn jetzt deine Annahme stimmen würde, dass eine Überlicht-Geschwindigkeit erreicht wird, müssten die Autos schneller aufeinandertreffen, als einer der Lichtstrahlen das jeweils entgegenkommende Auto trifft. Da aber das Licht schneller ist als jedes der beiden Autos, wird es auch in deren Gesamtfortbewegung schneller sein
Die Lichtgeschwindigkeit
Geschwindigkeitsaddition
Relative Geschwindigkeiten
Das ist auch eine Frage der Sichtweise. Wie schon gesagt ist ja v an t gekoppelt, laut Definition. Von außen getrachtet kann v also keinen Einfluss auf t haben. In einem abgeschlossenen System ist das aber bissel anders, siehe hier oder hierSirCaneghem hat geschrieben: mal abgesehen davon, dass bei so schnellen v die Zeit langsamer vergeht als bei niedrigen






