Der Tod - Eure Meinung?

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mara
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Beitrag von mara »

Original von Linny88:
Wegen schlechten Schulleistungen.
Dass ist Deine Theorie, Linny, weil Du es Dir vielleicht nicht anders vorstellen kannst. Ich denke eher, dass die schlechten Schulleistungen auf die Depressionen zurückzuführen sind, weil ein depressiver Mensch in der Regel kaum in der Lage ist, noch etwas zu leisten. Allerdings können die schlechten Leistungen die Minderwertigkeitsgefühle und somit auch die Depressionen wiederum verstärken - ein Teufelskreis... Die eigentlichen Ursachen liegen aber sicherlich woanders. Sonst müsste sich ja JEDER wegen ner 5 in Mathe umbringen...

mara

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Delta
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Beitrag von Delta »

die Probleme liegen in 90% der Fälle zuhause in der Familie. Klar, wenn man zu Hause nur dann Anerkennung und Liebe erfährt, wenn man gute Noten bringt, dann ist sowas schon eine kleine Katastrophe. Wird sowas zuhause "vernünftig" behandelt, dann können die Kinder meist auch damit umgehen.
Leider wird der Druck in der heutigen Leistungsgesellschaft immer größer und die Bereitschaft sich Zeit für andere zu nehmen immer kleiner.... Auch ein Teufelskreis.

Gruss
Anni
Carpe diem...
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

Um das zu klären: Ich weiß, dass schulische und familiäre Probleme der Grund für die Selbstmordversuche waren und sind.
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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Beitrag von GoldenAngel »

In meiner Nachbeschaft lebte mal ein Mädchen das sich in der Badewanne erträngt hat. Sie war ungefär 16. Warum sie das getan hat weis ich nicht.
Ich wahr als Kreuzträger auf ihrer Beerdigung. Seit dem Tag spricht ihr Älterer Bruder kaum noch, oder garnicht, da leg ich mich nicht fest
h.e.l. G.A. :engel2:

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Beitrag von Linny88 »

So ein Schock ist für Verwadte auch nicht leicht weg zu stecken, das braucht seine Zeit.
Grüße @all 8)

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Beitrag von GoldenAngel »

Ja. ICh finde selbstmord ist eine besonders schwere art einen lieben Menschen zu verlieren. Dann fragt man sich ichmmer warum.
Das ganze ist jetzt sicher über 3 Jahre her und der BRuder ist immernoch so gut wie Stumm. Daran sieht man wie schwer sowas ist. ICh kann hn irgendwie verstehn.
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Beitrag von Linny88 »

Ich kann froh sein, in einer intakten Familie zu leben:rolleyes: .
Grüße @all 8)

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Beitrag von GoldenAngel »

Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Meine Familie ist realertive normal und es get mir gut. Ich lebe in einer fast heilen Welt. Ein paar dinge fallen zwar aus dem ramen aber haubsache mir und meinen Lieben geht es gut. Dafür kann ich echt dankbar sein. Esgeht ja längst nich allen so.
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mara
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Beitrag von mara »

GoldenAngel und Linny, Ihr solltet Euch vielleicht mal im chat treffen, meint Ihr nicht? ;)

mara
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Beitrag von Linny88 »

@mara: Fürs Chatten bin ich zu beschäftigt. Außerdem muss ich die I-net-Rechnung bezahlen. Vom Taschengeld ist das schon ziemlich schwer.
Grüße @all 8)

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Frigg
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Beitrag von Frigg »

Hi@.Also meine Tochter hat sehr schwere Depressionen,ich denke mal,ich weiss auch einiges darüber.Sie hatt mit 21 ihre Jugendliebe geheiratet,und ihren Sohn bekommen.Mit22 wurde sie zur Diabetikerin(3-4mal spritzen am Tag u.s.w. danach Scheidung.,Sie hatte dann nach langer zeit wieder einen Freund,aber er war ein Schläger,bis ich gemerkt habe,was mit ihr los war ist einige zeit vergangen.hABE IHN DANN eigenhändig rausgeworfen,aber es war schon zu spät.Der Junge hatte alles mitbekommen,und wurde ihr abgenommen.Mein Enkel lebt bei seiner Oma,und sie hat kaum eine Chance ihn wieder zu bekommen.Sie ist ja krank!!!!!!!!!!!!!Ich hab sie bei mir aufgenommen,in,der Hoffnung,ihr helfen zu können.Scheisse wars,sorry(aber das einzige Wort um es klar zu sagen)Sie war jetzt 14 Monate bei mir.Durch ihren Zucker sind einige Organe und die Nerven schon sehr angegriffen.Sie konnte und durfte nicht arbeiten,was war das Endspiel,Alkohol,und das schon tagsüber,was wurde daraus???????????handfeste Depressionen und Disskusionen Sie hat angefangen sich das Gesicht zu zerkratzen,und sich zu verstümmeln.Vor14 Tagen war sie bei Freunden,habe nichts von ihr gehört,und mir nach ein paar Tagen echte Sorgen gemacht.Sie rief an und hat mir erzählt, dass sie 2 Tage auf der Intensiv war,und jetzt auf der Psyschatrie liegt.Und das wo ich mich selber schonen müsste,weil ich jaaaaa so gesund bin Aber es ist mein einziges Kind.Das nenne ich Depressionen.Und ich weiss heute schon,dass ich ihr wahrscheinlich mal ins Grab schau.Manchmal weine ich schon um sie;( ;( ;( Gruss FriggPS:also auch bloss depressions gefährdet.
Zuletzt geändert von Frigg am Mo 23.09.2002 - 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Pottenham
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Beitrag von Pottenham »

@Frigg

Also,Hoffnung gibt es immer.Ich weiß wovon ich rede denn ich hatte selbst ca 10 Jahre lang schlimmste Depressionen mit allem drum und dran : Angstzustände,Selbstbestrafung,Sauferei und einiges mehr.Aber heute kann ich mich als glücklichen Menschen bezeichnen der permanent gute Laune hat und diese auch gnadenlos in seinem Umfeld verbreit.Immerhin schon seit ca 7 Jahren.Ich bin mir sicher daß meine Mutter damals auch dachte daß sie irgendwann mal an meinem Grab stehen würde.Mir haben damals weder Psychotherapien noch Medikamente geholfen es war einfach so daß sich mein Denken und meine Art die Dinge zu sehen und zu beurteilen irgendwann so verändert haben daß ich heute nur noch den Kopf schütteln kann wenn ich an damals denke.Heute bin ich sicher daß ich das Thema Depressionen für mich persönlich für immer ad acta legen kann.
Vielleicht kannst Du aus dieser Geschichte einer wundersamen Heilung ja auch Hoffnung in Bezug auf Deine Tochter ziehen.

Grüsse aus Pottenham
Zuletzt geändert von Pottenham am Di 24.09.2002 - 02:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Linny88 »

Die beste Heilung kann eh von verständnisvollen Mitmenschen ausgehen. Die haben zwar nicht die fachlichen Fähigkeiten der Ärzte, aber menschlich einiges dafür.
Grüße @all 8)

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Cassie
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Beitrag von Cassie »

Ich hab gestern einen Bericht auf 3sat gesehen, wo ein Forscher gesagt hat, dass man das Glücklichsein trainieren kann - genau wie übrigens auch das Unglücklichsein.

Biophysikalisch handelt es sich um Nervenverbindungen, die um so stärker werden, je häufiger sie genutzt werden. Dabei ist Unglück nicht die Abwesenheit von Glück oder umgekehrt, es handelt sich um etwas ähnliches wie Geschmacksrichtungen...und man kann ja auch Hühnchen süß-sauer essen :D

Jedenfalls ist daher durchaus möglich, sich selbst zu programmieren, entweder glücklich oder unglücklich zu sein.

Allerdings kenne ich durchaus Leute, die finden das anscheinend ganz angenehm, sich als Unglückshascherl zu sehen...Ich bin dagegen genau wie Pottenham ein Mensch, der penetrant gute Laune verbreitet. :D;D:D

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Beitrag von GoldenAngel »

Ib springe immer von einem Extrem ins andere. In disem Moment bin ich so Happy das ich am liebsten die ganze Welt umarmen würde und im nöchsten augenblik falle ich in ein Loch und alles ist schwarz. ber das hängt bei mir viel damit zusammen mit welchen leuchten ich zusammen bin. Wenn ich und meine Beste Freundlin zusammen sind kann ich gar nicht traurig sein, selbst wenn ich es wollte. Ich kuke sie an, sie lacht und ich muss mit lachen. Und wenn wir zwei unteruns sind wird das noch schlimmer. Anderer seits kann ich aber auch tot traurig sein, ohne wirklich zu wissen warum. Beimir schwangt das manchmal alle paar Minuten.
Kennt einer das Lied: Depresion Delüx, von den Toten Hosen? Das stimt teilweise pefekt mit meinen Seelenleben überein.
Zuletzt geändert von GoldenAngel am Di 24.09.2002 - 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Jean-Paul
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Beitrag von Jean-Paul »

Hmmmm...also über so ein Thema hab ich keine Meinung, die ich hier vertreten würde.........schlechte Frage, die in einem Spiele Forum besser nicht Besprochen werden sollte.
So Long
Jean-Paul
:smokin:


Bedenke:
Unter den hirnrissigen ist der behämmerte der König!
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Ein_Yak
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Beitrag von Ein_Yak »

Hey Mädels!

@ Delta:

Zuerst: Es geht hier nicht um Vorwürfe. Ich fragte Dich, wie Deine Äußerungen zu verstehen sind und antwortete, was ich daran nicht verstehe bzw. an welche Stellen ich da für mich ein Problem entdecke. Nun, ich fragte Dich, weil mich interessiert , wie Du Deine Äußerungen meinst und begründest[/b]. Daraus folgt, daß Du Deine Vorstellungen sehr wohl äußern kannst und ich der Allerletzte wäre, der sich hier aufspielt und verlangt, das oder jenes hätte gefälligst zu unterbleiben. So in etwa ist auch der Einschub zu verstehen, es gehe hier nicht um persönliche Angriffe oder Vorhaltungen.
Original von Delta:
Original von Ein_Yak:
Das muß doch auch zwangsläufig nicht so sein, daß die körperliche Veränderung (ich würde nicht unbedingt von Schwäche sprechen), im Gegenzug zu höherer geistige Entwicklung führen muß. Verstehst Du, Delta?
Sag ich doch!!?? Wir sagen doch das gleiche, wo ist jetzt das Problem???? ?(
Indem Du "beklagst", daß diese Entwicklung eben nicht so von Statten geht, forderst Du indirekt ein, daß sie so von Statten gehen solle. Und das ist der Punkt, der mir problematisch scheint - ist ja auch nur (m)eine Meinung. Du sprichst von Verfall, der nicht auzuhalten ist. Ich dagegen denke, daß man von Verlust sprechen kann und daß dieser Verlust auch Chancen in sich birgt.
Original von Delta:
Original von Ein_Yak:
Und was folgerst Du daraus? Warum führst Du das an? Ich verstehe das nicht so recht.
Du hattest gefragt, was ich mit unteren Schichte meine, also hab ichs erklärt! ?
Du hattest die unteren Schichten aber in einen bestimmten Kontext gestellt. Kurzfassung: Deiner Meinung nach entwickelt sich die die Menschheit nicht in einer Richtung weniger Körper führt zu mehr Geist (Das hast Du vorher damit begründet, daß alle ein Kind bekommen könnten, egal ob es gesund oder krank sein wird). Und dann kommt die Verknüpfung "da Kinderreichtum vor allem in den unteren Schichten üblich ist, wage ich zu behaupten, dass wir uns auch hier rückläufig entwickeln.". Und mir ist nicht klar, welcher Schluß daraus zu ziehen ist.
Daß wir uns rückläufig entwickeln, weil in den "unteren Schichten" mehr Kinder geboren werden und deshalb die zunehmende Schwäche unserer Spezies noch zusätzlich befördert wird, während bei oberen Schichten die Auswahl stärker in Erscheinung tritt und somit besseres Genmaterial vererbt wird, da die oberen Schichten aber weniger Kinder zeugen, sich das Verhältnis zwischen guter und schlechter Auswahl - zwischen guten und schlechtem Genmaterial - zugunsten des schlechten Erbmaterials ändert???

Und noch etwas: Mit dieser Verknüpfung "untere Schichten=viele Kinder=geringere Auslese des Erbmaterials=statistisch gesehen Absinken der Qualität der Gene der Spezies Mensch" bist Du nicht mehr auf der Position, daß Umwelteinflüsse, Nahrung, Lebensgewohnheiten neben den genetischen Voraussetzungen eine Rolle spielen, sondern Du sagtst damit, die Umwelteinflüsse sind letztlich im Vergleich zu den Anlagen nebensächlich. Auch das kann ich in dieser Form nicht unterschreiben und würde mir wünschen, man könnte sich dazu austauschen.
Original von Delta:
Ich bin ja auch gegen Gentechnik! Wo hast du die Auffassung her, ich würde die gut finden?
Oh, sorry, da hatte ich Dich mißverstanden I).
Original von Delta:
Original von Ein_Yak:
Da Du nach meinem Vorschlag gefragt hast: Ich bin dafür, die Finger von Angelegenheiten zu lassen, die nicht abschätzbar sind. Ich denke, wir wissen viel zu wenig, um an solch entscheidenden Stellen in ökologische/biologische Mechanismen einzugreifen. Das hat natürlich stets vorläufigen Charakter. Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wo da die Grenzen zu ziehen sind. Dafür habe ich keine Antwort.
Ich lass ja auch die Finger davon, ich mach mir nur Gedanken, und dass ist wohl erlaubt 8)
Jo, natürlich ist das "erlaubt" (siehe Anfang des Posts).
Original von Delta
Original von Ein_Yak:
Genau, das ist der Punkt, wieso statistisch gesehen?
Statistisch gesehen, weil Veränderungen / Mutationen und die Vererbung nun mal reine Statistik bzw. Stochastik sind ;)
Also, die Frage nach der Statistik bestreitet nicht, daß Mutationen statistisch bescheibbar sind, sondern geht auf die von Dir aufgeworfene Problematik der Bewertung ein. Du sagtst, die Veränderungen können positiv und negativ ausfallen. Durchsetzen sollten sich nur die positiven Auswirkungen. Im gleichen Atemzug aber stellst Du zur Disposition, was den gut und negativ sei, führst damit also ein, daß die Statistik interpretiert werden muß. Indem Du aber vorher die Entwicklung als negativ beschrieben hast, hast Du die Daten schon interpretiert, läßt also die Frage nicht mehr offen, was denn positiv bzw. negativ ist. Worauf will ich hinaus?
Ich denke, Du schließt in diesen Ausführungen rückwärts, also von der Ursache auf die Wirkung. Und diese Schlüsse mögen plausibel sein, sie müssen aber deswegen nicht richtig sein (im Sinne der Logik).
Aus A folgt zwar B, aber der Schluß, aus B ist zu schließen, daß A die Ursache war, stimmt nicht immer. Ein Beispiel: A) Es hat geregnet. Daraus folgt: B) Die Straße ist naß. Umgekehrt aber muß die Straße nicht naß sein (B), weil es geregnet hat (A), sondern es kann eine andere Ursache gegeben haben.
Bezogen auf die Statistik und die Interpretation: Ich hatte den Eindruck (und der mag täuschen), daß Du das Negative als gegeben voraussetzt und dann eine Begründung vorbringst, daß es ja so kommen mußte. Gleichzeitig aber läßt Du offen, daß das von Dir beschriebene Negative, wirklich negativ ist, weil das nicht abschließend bewertet werden kann.

Nochmal: Ich will mich hier nicht als Oberlehrer aufspielen und meine geäußerten Positionen sind mit absoluter Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß. Ich finde Deine Äußerungen sehr überlegenswert.
PS: Entspannt bleiben!

Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Beitrag von Frigg »

Danke Pottenham,die Hoffnung werde ich sowieso nie aufgeben.Lieber Gruss Frigg
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Beitrag von Delta »

Original von Ein_Yak:
Ich hatte den Eindruck (und der mag täuschen), daß Du das Negative als gegeben voraussetzt und dann eine Begründung vorbringst, daß es ja so kommen mußte. Gleichzeitig aber läßt Du offen, daß das von Dir beschriebene Negative, wirklich negativ ist, weil das nicht abschließend bewertet werden kann.
Ich sehe es negativ. Ich begründe die Entwicklung aus meiner Sicht. Aber ich stelle es ebenso jedem anderen frei, selbst zu entscheiden, ob er es auch negativ oder vielleicht positiv finden will.

(Wobei ich mal gleich dazusage, dass ich Menschen generell negativ beurteile. Das ist nicht unbedingt auf dieses Themenfeld beschränkt.)

Gruss
Anni

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Beitrag von Linny88 »

Das liegt vielleicht an der etwas unsinnig gestlteten Psyche des Menschen...
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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