Ein böses Märchen
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Vielleicht hilft mal ein Übertrag weiter, oder sind unsere Helden müde? Kein Wunder, denn sie sind bereits einen Tag und eine Nacht unterwegs!
"He, Nadine! Hier oben! Was machst du denn da unten?", schrie Sebastian. "Na du bist vielleicht witzig, du hast mich doch runtergeworfen", erwiderte sie bissig. "Ich wurde vom Graf gebissen. Wir müssen irgendwas tun, sonst bleib ich für immer so", schrie Nadine Sebastian zu. Jetzt kam auch Konrad die Treppe hinunter und gesellte sich zu Johann und Sebastian. "Warte da unten, Nadine", schrie Sebastian ihr zu. "Wir kommen zu dir runter." Er entschied sich für den direkten Weg und sprang einfach aus dem Fenster in den Schlossgraben. "Das wurde auch Zeit, diese Lappen saugen sich ganz schön voll Wasser! Komm her und schlepp mich ab, ich beiß dich auch nicht!" "Los, kommt mit!", sagte der Troll zu Johann und Konrad gewandt ", wir müssen die Zugbrücke runterlassen, sonst kommen sie nicht wieder rein", und schon machte er sich auf den Weg. Glücklicherweise waren die unteren Gänge und Hallen bereits bestienfrei, sodass sie recht schnell voran kamen. Als sie an unten ankamen, machten sie sich sofort daran, die Zugbrücke runter zu lassen, die sich dann auch unter lautem Knarren senkte. "So ein Mist, können die Untoten ihre Sachen nicht in Ordnung halten, so hört uns doch jeder", sagte Johann sichtlich ärgerlich über den Krach. Das mahnte die anderen zur Eile und mit vereinten Kräften zogen sie die beiden mehr oder weniger unfreiwillig "nassen" Freunde an Land, und dann mischte sich der Troll mal wieder ein: "Ich weiß, wie wir das Mädchen von den Wirkungen des Vampirbisses befreien können." "Na dann lass hören", meinte Nadine hoffnungsvoll. "Die Zähne sind nicht unbedingt vorteilhaft. Ich beiss mich oft selbst." "Und dein Durst auf Blut dürfte in den nächsten Stunden auch immer stärker werden.", sagte der Troll, "Wir müssen den Grafen pfählen, dann geht deine Verwandlung zurück, falls sie bis dahin noch nicht abgeschlossen ist, also Eile tut not." "Braucht man dazu einen besonderen Pfahl aus speziellem Holz oder reicht ein abgebrochenes Stuhlbein aus?", fragte Konrad in die Runde. "Das würde auch reichen, aber es muss spitz genug sein. Wichtig ist nur, dass die Gebissene es in sein Herz sticht. Also los, Nadine, Johann soll uns in die Grabkammer führen", mahnte der Troll zur Eile.
Sie gingen so schnell es ging wieder zur Grabkammer zurück. "Verflixt noch mal, wo bleibt denn Konrad nun schon wieder? Der ist ja auf einmal verschwunden!" Besorgt blickte der Troll sich um, konnte aber nichts von Konrad sehen, bis ein feiner Luftzug die Witterung von ihm zum Troll trieb, die er auch sofort aufspürte. "Er ist da lang," sagte er und wies auf eine massive Steinwand. "Ah, er faselte doch was von einem Stuhlbein; vielleicht sucht er eins!", fiel Johann ein. "Trotzdem darf keiner von uns hier alleine rumrennen, ich gehe ihn suchen", entschied Sebastian. Und tatsächlich, Konrad kam ihm freudestrahlend zwar nicht mit einem Stuhlbein, aber mit einem spitzen, 1m langem Pfahl entgegen. "Den habe ich im Schlossgarten gefunden."
"He, Nadine! Hier oben! Was machst du denn da unten?", schrie Sebastian. "Na du bist vielleicht witzig, du hast mich doch runtergeworfen", erwiderte sie bissig. "Ich wurde vom Graf gebissen. Wir müssen irgendwas tun, sonst bleib ich für immer so", schrie Nadine Sebastian zu. Jetzt kam auch Konrad die Treppe hinunter und gesellte sich zu Johann und Sebastian. "Warte da unten, Nadine", schrie Sebastian ihr zu. "Wir kommen zu dir runter." Er entschied sich für den direkten Weg und sprang einfach aus dem Fenster in den Schlossgraben. "Das wurde auch Zeit, diese Lappen saugen sich ganz schön voll Wasser! Komm her und schlepp mich ab, ich beiß dich auch nicht!" "Los, kommt mit!", sagte der Troll zu Johann und Konrad gewandt ", wir müssen die Zugbrücke runterlassen, sonst kommen sie nicht wieder rein", und schon machte er sich auf den Weg. Glücklicherweise waren die unteren Gänge und Hallen bereits bestienfrei, sodass sie recht schnell voran kamen. Als sie an unten ankamen, machten sie sich sofort daran, die Zugbrücke runter zu lassen, die sich dann auch unter lautem Knarren senkte. "So ein Mist, können die Untoten ihre Sachen nicht in Ordnung halten, so hört uns doch jeder", sagte Johann sichtlich ärgerlich über den Krach. Das mahnte die anderen zur Eile und mit vereinten Kräften zogen sie die beiden mehr oder weniger unfreiwillig "nassen" Freunde an Land, und dann mischte sich der Troll mal wieder ein: "Ich weiß, wie wir das Mädchen von den Wirkungen des Vampirbisses befreien können." "Na dann lass hören", meinte Nadine hoffnungsvoll. "Die Zähne sind nicht unbedingt vorteilhaft. Ich beiss mich oft selbst." "Und dein Durst auf Blut dürfte in den nächsten Stunden auch immer stärker werden.", sagte der Troll, "Wir müssen den Grafen pfählen, dann geht deine Verwandlung zurück, falls sie bis dahin noch nicht abgeschlossen ist, also Eile tut not." "Braucht man dazu einen besonderen Pfahl aus speziellem Holz oder reicht ein abgebrochenes Stuhlbein aus?", fragte Konrad in die Runde. "Das würde auch reichen, aber es muss spitz genug sein. Wichtig ist nur, dass die Gebissene es in sein Herz sticht. Also los, Nadine, Johann soll uns in die Grabkammer führen", mahnte der Troll zur Eile.
Sie gingen so schnell es ging wieder zur Grabkammer zurück. "Verflixt noch mal, wo bleibt denn Konrad nun schon wieder? Der ist ja auf einmal verschwunden!" Besorgt blickte der Troll sich um, konnte aber nichts von Konrad sehen, bis ein feiner Luftzug die Witterung von ihm zum Troll trieb, die er auch sofort aufspürte. "Er ist da lang," sagte er und wies auf eine massive Steinwand. "Ah, er faselte doch was von einem Stuhlbein; vielleicht sucht er eins!", fiel Johann ein. "Trotzdem darf keiner von uns hier alleine rumrennen, ich gehe ihn suchen", entschied Sebastian. Und tatsächlich, Konrad kam ihm freudestrahlend zwar nicht mit einem Stuhlbein, aber mit einem spitzen, 1m langem Pfahl entgegen. "Den habe ich im Schlossgarten gefunden."
Zuletzt geändert von Koni am Fr 01.12.2006 - 15:15, insgesamt 1-mal geändert.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"So, mein kleiner Herr Gemahl, damit du mir nicht wieder davonrennst!", verstaute den Stein in ihrer Brosche, die sie um den Hals hängen hatte, nahm sich den Gnom unter den Arm und verschwand in einem Wandschrank.
Dragorad: So unbekannt schien sie ihm ja nicht zu sein, da er sie mit Namen anredete.
Dragorad: So unbekannt schien sie ihm ja nicht zu sein, da er sie mit Namen anredete.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

In der Zwischenzeit wachten die anderen 4 wieder auf.
"Wo ist denn nun unser Troll schon wieder hin?", meinte Nadine ärgerlich. "Man kann nich mal eine Minute die Augen zu machen oder sich umdrehen. Schon verschwinden alle."
"Wir sollten weiter", meinte Sebastian. "Wir haben noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Das schaffen wir auch erst mal ohne den Troll. Ihn können wir später suchen."
"Wo ist denn nun unser Troll schon wieder hin?", meinte Nadine ärgerlich. "Man kann nich mal eine Minute die Augen zu machen oder sich umdrehen. Schon verschwinden alle."
"Wir sollten weiter", meinte Sebastian. "Wir haben noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Das schaffen wir auch erst mal ohne den Troll. Ihn können wir später suchen."
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
jdoge: Oder sollte Lysinda eine Vampirin sein (wie in Sluggy Freelance, bei Wikipedia gefunden)? Passt meine Version auch, dass Lysinda die Ehefrau des Gnom-Trolls ist, die ins Schloss gekommen ist, um ihn zu suchen? Dann könnten die Freunde vielleicht auf ihre zusätzliche Hilfe bauen im Kampf gegen die Vampire.
Aufgewacht aber nicht ausgeschlafen, machten sich Sebastian und Johann daran, den Sargdeckel mit dem Grafenemblem aufzuklappen, während Nadine mit dem Pfahl von Konrad bereitstand.
Aufgewacht aber nicht ausgeschlafen, machten sich Sebastian und Johann daran, den Sargdeckel mit dem Grafenemblem aufzuklappen, während Nadine mit dem Pfahl von Konrad bereitstand.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Na los, nun mach schon", raunte Sebastian Nadine zu. "Wenn er aufwacht ist alles zu spät". Aber Nadine zögerte. Da nahm Konrad Nadines Hand mit dem Pflock und wollte zustechen, aber Sebastian hielt ihn zurück. "Das muss Nadine allein machen", flüsterte er leise.
"Jetz mach endlich", flüsterte Konrad ärgerlich Nadine zu.
"Jetz mach endlich", flüsterte Konrad ärgerlich Nadine zu.
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
@koni, ich bin da völlig Leidenschaftslos, was mit der guten Frau ist.
"Ihr glaubt doch nicht wirklich, das ihr mich so einfach töten könnt!?", donnerte die Stimme des Grafen durch den Saal mit den Särgen so schauerlich, das einem das Blut in den Adern gefrieren konnte, "Ich bin Graf Wladimir Jarislav Draculia und ich kann nicht sterben und das schon seit 600 Jahren.".
"Ihr glaubt doch nicht wirklich, das ihr mich so einfach töten könnt!?", donnerte die Stimme des Grafen durch den Saal mit den Särgen so schauerlich, das einem das Blut in den Adern gefrieren konnte, "Ich bin Graf Wladimir Jarislav Draculia und ich kann nicht sterben und das schon seit 600 Jahren.".
Zuletzt geändert von jdoge am Sa 02.12.2006 - 13:42, insgesamt 2-mal geändert.
Mal eine ganz andere Wendung versuchen?
Und dann bekam seine Stimme einen klagenden Ton: "Ach, wer erlöst uns nur aus dieser Qual. Könnten wir doch endlich sterben! Wollt Ihr uns nicht helfen?" "Ja, aber das wollen wir doch schon die ganze Zeit! Was müssen wir denn tun?", riefen die Kinder wie aus einem Mund.
Und dann bekam seine Stimme einen klagenden Ton: "Ach, wer erlöst uns nur aus dieser Qual. Könnten wir doch endlich sterben! Wollt Ihr uns nicht helfen?" "Ja, aber das wollen wir doch schon die ganze Zeit! Was müssen wir denn tun?", riefen die Kinder wie aus einem Mund.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Lysinda brachte den Gnom in die Folterkammer und schnallte ihn auf der Streckbank fest, `Meister ich hab ihn gefangen und für euch bereit gemacht.`"Entschuldigt mich bitte, hin und wieder werde ich etwas melancholisch, aber jetzt habe ich zu tun.", donnert die Stimme des Grafen nun wieder selbstsicherer den Freunden entgegen.





